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Umfrage zum Wohlstand: Armes Amerika, reiches China

Der Wohlstand der*Amerikaner sinkt*dramatisch. Laut einer Gallup-Umfrage haben 19 Prozent*kein Geld für ausreichend Nahrung. Brisant ist der Vergleich mit China - hier beklagen dies nur 6 Prozent. Auch andere Armutsindikatoren zeigen: Den US-Bürgern geht es immer schlechter, den Chinesen immer besser.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...791996,00.html
  1. #140

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    Zitat von ttx Beitrag anzeigen
    Ich bin mir sicher, dass die Chinesen 100% ehrliche Auskunft geben, ganz ohne Angst, hinterher erschossen zu werden...
    Sie verwechseln China mit Nordkorea.
  2. #141

    HDI der USA

    Zitat von forumgehts? Beitrag anzeigen
    ist doch leicht zu verstehen. Nehmen Sie mal an, jeder Deutsche trinke - statistisch gesehen - pro Kopf 100 l Schnaps pro Jahr. Jeder Alkoholiker würde bei dieser Info bedauern, dass er sich das nicht leisten kann, und jeder Antialkoholiker würde diese Unterstellung entrüstet zurückweisen. Rechnerisch ist alles möglich: 10 Arbeiter bauen ein Haus in 3 Monaten. Wie viele Arbeiter würde man brauchen, um das Haus in einer Sekunde zu bauen?
    Schön gesagt. In etwa jeder zweite Milliardär dieser Welt ist US-Amerikaner. Und tatsächlich ist diese Einkommens-Statistik das, was die USA im HDI-Ranking so weit oben hält. In den anderen Einzel-Indizes liegt das Land irgendwo um Rang 50.

    Was die schlechten Zufriedenheitswerte in Deutschland angeht, so haben diese Tradition - dafür braucht es auch keine Wirtschaftskrise, da ist schlicht immer so. Andererseits zeigt die in der Tabelle gewählte Bezeichnung "Kämpfer" für jene, die nicht zufrieden sind, auch ganz gut die positiven Auswirkungen: Es ist in Deutschland eben auch nicht üblich, sich auf dem Erreichten auszuruhen.
  3. #142

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    Zitat von oeflinger Beitrag anzeigen
    Dem kann ich zustimmen, daher sind in China auch Kredit und Kreditkarten Zinsesn enorm hoch weil sie schon heute sehr hohe Ausfallquoten haben. Hinzu kommt noch, dass es eine gigantische Immobilienblase gibt, es werden Wohnungen und Haeuser gekauft mit harrstreubenden Finanzierungen, jedoch gibt es in Staedten wie Shanghai, Shenzen, Bejing 80% Leerstand. Es wird alleine auf die Wiederverkaufsrendite gezaehlt, kommt aber der Tag X an dem mehr verkaufen wollen als kaufen, werden die Immobilienpreise ins bodenlose Fallen...
    "80% Leerstand"? Na da ist mal wieder die Phantasie durchgeknallt: Neulich hat ein Chinese in "Shenzen" (Shenzhen!) 683 Wohnungen verkauft, aber es kamen nur einzelne Neukäufer in Frage, weil die neuen Vorschriften es nicht mehr erlauben, dass eine Familie mehr als zwei Wohnungen kaufen kann. Leerstand gibt es fast überhaupt nicht und ein Blase schon überhaupt nicht, weil es die Regierung nicht zulassen wird.
  4. #143

    Akademischer Rüchfluss nach China

    Wir sehen Bilder, erhalten News auch China (Asien allgemein) und sehen nur ein asiatisches Gesicht. Wenn man aber die Gesichter zuordnen kann, merkt man schnell, dass es in den Grossstädten viele Ausländer gibt. Oder wer erkennt auf einem Bild aus Paris ob es nun alles Franzosen sind oder auch Deutsche, Belgier, Schweizer, etc.? Ein Chinese würde sagen: aha... alles Pariser.

    Mich stimmt der Umstand nachdenklich, dass sich die Besten, Intelligentesten aus China in Amerika/Europa an den Universitäten ausbilden lassen, aber im Gegensatz zu früher, nicht mehr hier bleiben, sondern das Know-How zurück nach China bringen. Und das aus einfachen Gründen: a) bessere Business Opportunities, b) das Bemühen der dortigen Universitäten und Unternehmen und c) um wieder Zuhause zu sein.

    Amerika/Europa müsste daran gelegen sein, die gutausgebildeten Leute zu halten. Stattdessen gibt es bereits Vorzeichen einer akademischen "Abwanderung" von Europäern/Amerikanern nach Asien.

    Ein koreanischer Student sagte mir folgendes: "mein Englisch war gerade gut genug um in Amerika an einer Elite-Uni zu studieren, mein Chinesische ist aber Geschäftstauglich".
  5. #144

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    Zitat von tw2 Beitrag anzeigen
    Solange man immer mal wieder über Selbstmorde in chinesischen Fabriken berichtet, solange sage ich: Auf so einen Staat und so eine Gesellschaft verzichte ich dankend!
    Yep!
    Die Franzosen mit ihren Selbstmorden bei der France Telekom kann ich auch nicht leiden und deren Gesellschaft schon gar nicht.
    /Ironie off
  6. #145

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    Zitat von marcshit Beitrag anzeigen
    ...qualifizierte Kräfte gehen inzwischen gern und zahlreich nach China ...
    ... während sich chinesische Geschäftsleute / Firmenvertreter in China, sich ein Bankdarlehen für ihr Unternehmen besorgen und alles Geld (mehrerer Millionen in US$) dessen sie innerhalb des Unternehmens habhaft werden können einsammeln und zusammen mit ihrer Familie (oder der Freundin) sich ins Ausland absetzten. Laut chin. lokalen Zeitungen gerne nach Singapore, Malaysia, Thailand, etc..

    Geschehen in den letzten 2 Monaten allein in der Stadt Wenzhou (Südlich von Shanghai) bei über 10 Firmenvertreter.
  7. #146

    Nein

    Zitat von markus_wienken Beitrag anzeigen
    Yep!
    Die Franzosen mit ihren Selbstmorden bei der France Telekom kann ich auch nicht leiden und deren Gesellschaft schon gar nicht.
    /Ironie off
    Gesellschaftskritik ist immer "in". Respekt, denn wenn ein Bürger eines Staates weiß, dass die Wirtschaft des eigenen Staates schneller wächst als andere Zeit-Vertrödler, so führt das zu sog. Problemen. Oder nicht?








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