Der Wohlstand der*Amerikaner sinkt*dramatisch. Laut einer Gallup-Umfrage haben 19 Prozent*kein Geld für ausreichend Nahrung. Brisant ist der Vergleich mit China - hier beklagen dies nur 6 Prozent. Auch andere Armutsindikatoren zeigen: Den US-Bürgern geht es immer schlechter, den Chinesen immer besser.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...791996,00.html
Schön gesagt. In etwa jeder zweite Milliardär dieser Welt ist US-Amerikaner. Und tatsächlich ist diese Einkommens-Statistik das, was die USA im HDI-Ranking so weit oben hält. In den anderen Einzel-Indizes liegt das Land irgendwo um Rang 50.
Was die schlechten Zufriedenheitswerte in Deutschland angeht, so haben diese Tradition - dafür braucht es auch keine Wirtschaftskrise, da ist schlicht immer so. Andererseits zeigt die in der Tabelle gewählte Bezeichnung "Kämpfer" für jene, die nicht zufrieden sind, auch ganz gut die positiven Auswirkungen: Es ist in Deutschland eben auch nicht üblich, sich auf dem Erreichten auszuruhen.
"80% Leerstand"? Na da ist mal wieder die Phantasie durchgeknallt: Neulich hat ein Chinese in "Shenzen" (Shenzhen!) 683 Wohnungen verkauft, aber es kamen nur einzelne Neukäufer in Frage, weil die neuen Vorschriften es nicht mehr erlauben, dass eine Familie mehr als zwei Wohnungen kaufen kann. Leerstand gibt es fast überhaupt nicht und ein Blase schon überhaupt nicht, weil es die Regierung nicht zulassen wird.
Wir sehen Bilder, erhalten News auch China (Asien allgemein) und sehen nur ein asiatisches Gesicht. Wenn man aber die Gesichter zuordnen kann, merkt man schnell, dass es in den Grossstädten viele Ausländer gibt. Oder wer erkennt auf einem Bild aus Paris ob es nun alles Franzosen sind oder auch Deutsche, Belgier, Schweizer, etc.? Ein Chinese würde sagen: aha... alles Pariser.
Mich stimmt der Umstand nachdenklich, dass sich die Besten, Intelligentesten aus China in Amerika/Europa an den Universitäten ausbilden lassen, aber im Gegensatz zu früher, nicht mehr hier bleiben, sondern das Know-How zurück nach China bringen. Und das aus einfachen Gründen: a) bessere Business Opportunities, b) das Bemühen der dortigen Universitäten und Unternehmen und c) um wieder Zuhause zu sein.
Amerika/Europa müsste daran gelegen sein, die gutausgebildeten Leute zu halten. Stattdessen gibt es bereits Vorzeichen einer akademischen "Abwanderung" von Europäern/Amerikanern nach Asien.
Ein koreanischer Student sagte mir folgendes: "mein Englisch war gerade gut genug um in Amerika an einer Elite-Uni zu studieren, mein Chinesische ist aber Geschäftstauglich".
... während sich chinesische Geschäftsleute / Firmenvertreter in China, sich ein Bankdarlehen für ihr Unternehmen besorgen und alles Geld (mehrerer Millionen in US$) dessen sie innerhalb des Unternehmens habhaft werden können einsammeln und zusammen mit ihrer Familie (oder der Freundin) sich ins Ausland absetzten. Laut chin. lokalen Zeitungen gerne nach Singapore, Malaysia, Thailand, etc..
Geschehen in den letzten 2 Monaten allein in der Stadt Wenzhou (Südlich von Shanghai) bei über 10 Firmenvertreter.