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Umfrage in USA: Amerikaner mögen die Deutschen
Kompliment für Good old Germany: Noch nie waren die Deutschen bei den US-Bürgern so beliebt wie derzeit. Das hat eine von der deutschen Botschaft in Washington veröffentlichte Umfrage ergeben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...828181,00.html
- #70 18.04.2012 09:10 von
- #71 18.04.2012 09:14 von
***
Zunächst erstmal nur weil ich Spiegelleser bin, heißt das keinesfalls das ich politisch in der linken Ecke stehe, das halte ich durchaus für eine Unterstellung, das ganze hat auch nichts mit Antiamerikanismus pauschal zu tun, ich habe ein Problem mit der politischen USA das ist ein Fakt und jeder der mit offen Augen durch die Welt geht sollte das eben so haben, da die USA als Führungsnation schlicht versagt hat, sowohl was die Friedenssicherung betrifft als auch was den berühmt berüchtigten Demokratieexport betrifft.
Was das andere betrifft, haben Sie recht auch ich möchte gemocht werden und zum Glück gibt es Einzelpersonen die ich mag und die hoffentlich auch mich mögen, egal ist es mir hingegen ob die Angehörige einer anderen Nation meine Nation mögen den sie kennen mein Land nicht oder nur unzureichend daher ist deren Empfinden absolut subjektiv und ist somit absolut irrelevant das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt. - #72 18.04.2012 09:15 von
Bei aller Kritik,aber Pro USA
Wenn man bedenkt das die meisten Nachrichten aus Europa durch den
angelsächsischen Filter,des am wenigstem der EU zugewandtesten Land (GB) aufbereitet wird,(weil es Dank der Sprachverwandtheit es sich dort auch einfacher leben läßt) ist das schon eine erfreulche Nachricht.
Das die Wertschätzung des Einsatzes unserer Bundeswehr mit dem Engagement der Nato vermischt wird bzw.nicht öffentlich erwähnt wird.Wird daran liegen das es wohl diesbezüglich eine Absprache zwischen Natomitgliedern,dem Pentagon und den US-Medien gibt,um leicht gefährtete Länder für eventuelle Vergeltungsziele aus der Schußlinie zu nehmen.
Ich sehe regelmäßig CNN Wolf Blitzer,Ac360,etc Deutschland spielt in der Berichterstattung überhaupt keine Rolle,weder im positiven, im negativen.Außer "Hotshots"Fotos vom sußen Knut und einem schielendem Opossum.
Großbritannien hat meiner Meinung nach historisch bedingt (wegen dem 2.WK) eine Art Bringschuld ,was sie tragischerweise wenn man die Opferzahlen addiert leider auch erfüllt.
Dennoch fühle ich das unser Engagement seit Ende des zweiten Krieges und Anfang des kalten Krieges von angelsächsischen Ländern in einem Vergleich zwischen Krieg und Bündnistreue (Zeitspannen sollten für sich sprechen),nicht den Stellenwert in deren Bevölkerung erreichen wie sie es eigentlich sollten.
Dennoch ist es für mich ein erfreulicher Anlaß.Würde ich eines Tages auswandern müssen,käme nur Richtung Westen für mich in Frage,niemals irgendetwas in Richtung Osten.Niemals!
Obama hat eine Wiederwahl verdient,ich sehe keine Alternative !!!!
Der amerikanische moralische Kompass weicht manchmal bei unerwarteten Erschütterungen vom Weg ab,aber die grobe Richtung stimmt.
Das ist viel Wert!! - #73 18.04.2012 09:16 von
- #74 18.04.2012 09:22 von
Sagen wir mal lieber, Leute, welche sich selbst dafür halten. Echte Intelektuelle gibts hier im Forum vielleicht eine Handvoll.
Genau für diese, die ja schon immer von der Geldverschwörung Amerikas wissen, die sich zu 100 % sicher sind, dass 9/11 ein Inside Job war und dass Bin Laden mindestens noch genauso lebt, wie Elvis, MUSS diese Umfrage ja ein Schock sein.Dieser Menschenschlag hat in Deutschland jedoch eher linke Ansichten und verachtet Amerika. Das "normale" Volk sieht das da eher entspannter...Gott sei Dank! - #75 18.04.2012 09:22 von
.
[Zitat][QUOTE=panzerknacker51;10037028]Vor ca 20 Jahren wurde unter der Rubrik "Miracles in Europe" in der Washington Post folgendes veröffentlicht: In Europa gibt es eine Stadt, die gleich drei Namen hat, Zürich, Bern und Wien. Nein, es war nicht am 1. April ... und mein Freund wurde anläßlich einer USA-Reise im Greyhound von einem Studenten gefragt: "Did you come by bus all the way?"[Zitat]
Sie haben ja recht mit ihrer Aussage. Die Allgemeinbildung ist in den USA grottenschlecht und eine unabhängige politische Bildung findet nicht statt. Für die Amis zählt nur eines, wir sind die Guten und haben immer recht. Leider liegen sie mit diesem Standpunkt oft daneben oder besser gesagt die politische Führung in dem Land. Von einem Volk in dem täglich Millionen ums überleben kämpfen sollte man nicht erwarten sich auch noch um Politik kümmern zu müssen.
Leider greift dieses Halb- bzw. Nichtwissen auch in Deutschland immer mehr um sich. Pisa hin oder her die Allgemeinbildung ist verheerend.
Die USA haben riesige Probleme und wenn sie diese lösen würde könnte ein gerechter freier Staat entstehen aber die Bürger haben dort ein anderes Verhältnis zur Politik wie bei uns.
In den USA leben viele Auswanderer aus D und transportieren auch deutsche Lebensart und Kultur dorthin, ein nicht zu unterschätzender Faktor. - #76 18.04.2012 09:23 von
- #77 18.04.2012 09:23 von
Der Name...
...dieser Einstellung nennt sich dann ´´Vorurteil´´
Nunja, es ist schon so, dass man, wenn man darauf achtet, schon relativ oft englisch mit US-Akzent hört.
Allerdings habe ich aus persönlichen Gesprächen mit einigen mir bekannten US-Amerikaner schon raushören können, dass Deutschland in einigen Schichten der US-Bevölkering ziemlich beliebt ist.
Dies allerdings bei den US-Amerikanern, die ihr Land verlassen möchten, und sich woanders niederlassen möchten. - #78 18.04.2012 09:23 von
Kein Ami bashing
Yep.
Ein Depp hier ist noch kein Argument für einen Deppen woanders.Sie sollten die Ergebnisse von PISA anschauen,bzgl. Deutschland ,
das wird sie ernüchtern.
Die Erfahrung lassen Sie mal meine Sorge sein, Sie werden staunen, ich mag die Amerikaner! Die meisten Leute sind sehr nett auch wenn sie glauben, dass Hitler noch unser Boss ist. Ich mag nur die Politik nicht, die u.a. durch ein miserables Bildungssystem dazu führt, dass ein großartiges Land so viele Probleme im In- und Ausland hat.Leider sind die Zeiten von Dichter und Denker lange vorbei.
Die mesisten Schulabgänger in diesem Land beherrschen die eigene Sprache nicht.Ihre vorstellungen entsprechen einem typischen Vorurteil Deutscher,mesitens aufgrund Erfahrungslosigkeit.
Wir können die Amerikaner nicht ändern, wir können aber wenigstens aus ihren Fehlern lernen, siehe Pisa. - #79 18.04.2012 09:25 von
Ich gehöre jedenfalls nicht zu diesen ominösen 60%, denn ich mag die Amerikaner nicht. Außerdem wünsche ich mir, daß diese neoliberalen, religiösen Kriegstreiber und Überwachungsfanatiker in Zukunft WENIGER Gewicht in internationalen Angelegenheiten haben werden.
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