Kompliment für Good old Germany: Noch nie waren die Deutschen bei den US-Bürgern so beliebt wie derzeit. Das hat eine von der deutschen Botschaft in Washington veröffentlichte Umfrage ergeben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...828181,00.html
Bei Statistiken (könnten auch Arbeitslosenzahlen sein: Immerhin haben in Spanien um die 80% der arbeitenden Bevölkerung eine Stelle) kann man die Aussage auch immer umkehren: Wie viele hatten eine andere Meinung?
Hier also:
46% hatten keinen guten Gesamteindruck von D
42% finden, dass D keine wichtige Rolle in der Welt spielt
68% finden, dass D in Afgthanistan keine tolle Arbeit macht (!)
54% finden, dass D kein wichtiger internationaler Partner ist.
Muss man deswegen einen Jubelartikel schreiben? (Aber das ist natürlich mal wieder typische deutsche Schwarzmalerei.)
Übrigens möchte ich die Befragten auch mal gern nach Wählern aufgeteilt sehen: Wer von ihnen wird Obama wählen, wer Romney?
Ich sage es mal ganz gerade heraus...: Da scheiß ich drauf! :-)
Zudem ist es wirklich das Gegenteil eines Kompliments, wenn "die US-Amerikaner", also quasi der Durchschnittsamerikaner mit seiner kplt. fehlenden Bildung und absurd verqueren Weltsicht/Ideologie Deutschland irgendwie "gut" findet. Außerdem wissen diese Amerikaner doch gar nichts darüber. :-)
Mir reicht es, wenn diejenigen US-Amis, die meine Freunde sind und nicht ihr Hirn schon lange zu Grabe getragen haben mich ok finden - die im übrigen über die Mehrheit ihrer Landsleute ähnlich denken wie ich. die Faktenlage ist einfach erdrückend. :-)
Also bitte verschont uns mit solchen "Meldungen". Absurdistan in "Journalisten"land.
Ich glaube den Post haben Sie missverstanden. Das war kein Piratenbashing... klang eher nach nem Stoßseuftzer ala
"Was soll man sonst machen, um den Politikern mal einen vor den Bug zu ballern".
Ich mag diese realen Menschen, die nun erstmal lernen müssen was Politik ist.
Ist mir lieber als voll Ausgebildete "Currywurstpolitiker"
Missglückte Internet-Aktion?: Pommes Schranke für die SPD - Deutschland - Politik - Handelsblatt
welche noch nie auch nur einen Handschlag reale Arbeit für ihren Lebensunterhalt leisten mussten und an totalem Realitätsverlust leiden aber zig Stunden in der Uni studiert haben welche steuerlichen Auswirkungen eine Erhöhung um zig % auf das Bruttosozialprodukt hat und nicht verstehen, das ein H4 Mutti nun auf einmal sich um fehlende 1,50 beklagt.
Obwohl... betroffen können die ja schauen, wenn man die drauf anspricht... wird wahrscheinlich mit geschult.
Politik kann man lernen. Realität muss man Erfahren.
[Zitat][QUOTE=sysop;10036384]Kompliment für Good old Germany: Noch nie waren die Deutschen bei den US-Bürgern so beliebt wie derzeit. Das hat eine von der deutschen Botschaft in Washington veröffentlichte Umfrage ergeben.[Zitat]
So beliebt wie nie nach einer Studie der deutschen Botschaft, solch eine Überraschung aber auch. Wer wurde denn da gefragt? Ich denke die einfachen Menschen auf der Straße wohl eher nicht denn deren Wissen über ihren Staat und dann auch noch das Ausland hält sich in sehr engen Grenzen.
Was solls, ich mag die Amis solange sie nicht mit ihren Kanonen umherfuchteln und Weltpolizei spielen.
Quer im Magen liegen mir die religiös Verblendeten die nach immer mehr Macht in ihrem Staat gieren. Kreationisten mit ihren kruden Ideen ebenso.
Ich denke die Amis sind hier auch immer herzlich willkommen so lange sie ihre Panzer zu hause lassen.
Ps. Das USA-bashing hier im Forum nimmt manchmal groteske Züge an, muss nicht sein. Kritik ja aber mit Augenmaß.
Gruß HP
dass die Deutschen dieser Bestätigung bekommt aber wie man hier sieht, obwohl sehsüchtig nach Anerkennung und beliebtheit, wollen es einfach nicht nehmen wenn es gemeint ist.
Lieber der Opferrolle wo bösen Ausländer ständig nur über die Nazi vergangenheit lästern...
Die Umkehrung ist natürlich Unsinn. Nur weil man sich nicht explizit FÜR eine Sache ausspricht, ist man nicht automatisch dagegen. Diese Schwarz-Weiss-Malerei ist unseriös und populistisch.
Darüber hinaus wurde in dem Artikel auf Trends hingewiesen und die stützen das gezogene Resümee.
Und ja, das ist wirklich die typische Schwarzmalerei, dass selbst positive Entwicklungen ihrer Meinung nach nicht erwähnenswert sind.
Die Amerikanische Politik zu Kritisieren bedeutet nicht, das man ein linker Anti-Amerikaner ist oder Amerikafeindlich.
Ebensowenig, wie man ein Nazi ist, wenn man die Israelische Politik Kritisiert.
Kritik ist das von den Amerikaner so hoch verteidigte Recht der freien Meinungsäußerung und DAS Zeichen der Demokratie und der freien Welt.
Wer also Kritik verteufelt, ist ANTI-Demokrat und propagiert eine Meinungsdiktatur!