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Umfrage: SPD rutscht unter 30 Prozent, Steinbrück-Effekt verpufft
dapdDas Umfrageplus für die Sozialdemokraten war nur von kurzer Dauer: Dem Forsa-Wahltrend zufolge bröckelt nur zweieinhalb Wochen nach der Nominierung von Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten die Zustimmung für die SPD - auch die Werte für Steinbrück gehen zurück.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-861710.html
- #1 17.10.2012 07:55 von
.........
das war dann ja ein kurzes Glück...., aber wenn so schnell ein Mann der mein Land regieren soll, verpufft, muss er eine Fehlzündung sein.
- #2 17.10.2012 08:04 von
Wie dumm sind die Befragten?
Wenn die repräsentativ sind, dann muss es ja so sein.
Dass so viele Leute Merkel für gut halten, ist ein Armutszeugnis für diese Befragten.
Das hat auch nichts mit Steinbrück zu tun, der ja auch nicht gut ist. - #3 17.10.2012 08:04 von
optional
Die galaktische Manipulations - Maschinerie pro Steinbrück/SPD der "roten" Medien kommt beim Bürger erfreulicherweise nicht an!!!
- #4 17.10.2012 08:07 von
Das ist doch logisch !
Der deutsche Michel hat begriffen, dass der soziale SPD Mann nebenbei reichlich Geld verdient hat.
Der Steinbrück müsste mit seiner Geld Mentalität in die FDP CDU CSU.
Das passt nicht zusammen: SPD und satte Nebeneinahmen und dem Volk das Soziale verkaufen.
Zudem ist es eine Unverschämtheit, wenn Abgeordnete Nebenbeschäftigungen nachgehen, die sehr Zeit intensiv sind.
Da hat man dann nur noch wenig Zeit für das Volk in Berlin ! - #5 17.10.2012 08:11 von
Ach so...
...wir machen zwei Umfragen im Abstand von 14 Tagen und entscheiden anhand des Ergebnisse ob der Kandidat gut ist? Nee, SPON, so einfach ist Demokratie nicht. Vor allem sind diese täglichen Wasserstandsmeldungen wenig aussagekräftig.
Eines wundert mich: Solidarität mit der Kanzlerin wegen der Anfeindungen in Griechenland. Glaube ich nicht. Solidarität mit den Schwachen in der Gesellschaft wurde uns Deutschen doch seit 1982 systematisch ausgetrieben. - #6 17.10.2012 08:12 von
Konsequenzen
ich dachte, steinbrück hätte seine kandidatur bereits zurückgezogen !
Das schuldet er eigentlich der SPD, der er alles verdankt. - #7 17.10.2012 08:13 von
- #8 17.10.2012 08:16 von
Steinbrück ...
.... hat außer forschem Auftreten eben nicht viel zu bieten. Die klassisch-sozialdemokratischen Felder hat seine Partei während ihrer letzten Regierungszeit verlassen!
Anstatt angesichts der daraus folgenden massiven Wählerabwanderung nun nach neuen Lösungen jenseits des allgegenwärtigen, und für den gesellschaftlichen Konsens katastrophalen Neoliberalismus zu suchen, verteidigt Steinbrück explizit die damaligen Fehler.
Schröder (!) ist sein Vorbild. Tja ! Da wird es wohl schwer werden im Wahljahr!
Mit dem peinlichen verblassen des Piratensterns wächst die Zustimmung zu den LINKEN, der Partei, die programmatisch den sozialdmokratischen Urwerten am nächsten kommt!
Noch wichtiger aber ist, daß die FDP trotz aller mühsamen Verrenkungen, aus ihrem selbstgegrabenen Loch nicht herauskommt ! - #9 17.10.2012 08:16 von
nanu?
"....Die FDP stagniert bei 4 Prozent......Mit zusammen 41 Prozent liegen Union und FDP jetzt wieder knapp vor SPD und Grünen....."
Hatten wir das nicht schon mal? Bei dieser Konstellation fallen die 4 % der FDP immer noch unter den Tisch und können daher nicht mitgerechnet werden. Denn sie zieht ja mit 4 % nicht in den Bundestag ein.
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