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Umfrage: SPD holt auf, Union verliert kräftig

DPANur noch wenige Prozentpunkte trennen die Sozialdemokraten von CDU und CSU. Laut einer Emnid-Umfrage erreicht die SPD in der Wählergunst 30 Prozent, die Union rutscht deutlich ab. Peer Steinbrück lästert: "Es wird einsam um die Kanzlerin."

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...835474,00.html
  1. #10

    Unnötig

    Muss das immer sein, jede Woche eine Umfrage, das Geld könnte man besser ausgeben. Kommt eh nix bei rum. Ich freue mich immer am meisten, wenn die Umfragen nicht stimmten.
  2. #11

    Einsicht zeigt Merkel keine, besteht ihre Arbeit nur noch aus Täuschung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nur noch wenige Prozentpunkte trennen die Sozialdemokraten von CDU und CSU. Laut einer Emnid-Umfrage erreicht die SPD in der Wählergunst 30 Prozent, die Union rutscht deutlich ab. Peer Steinbrück lästert: "Es wird einsam um die Kanzlerin."

    Sonntagstrend: SPD trennen nur noch zwei Prozent von CDU und CSU - SPIEGEL ONLINE
    Man kann es nicht oft genug betonen, die CDU übt sich ständig im Pfeifen vor Angst auf dem nächtlichen Friedhof. Wenn sich eine Schavan äußert, 40% wären für diese Regierung bei der nächsten Bundestagswahl möglich/machbar. Möglich ist alles, nur nicht für eine Merkel. Die SPD mit Steinbrück darf langsam in die Gänge kommen, sonst landet sie wieder in der Koalition zum Zweiten unter der Unzulänglichkeit der Nation. Wegreden kann die Merkel niemand, es müssen wirklich andere Geschütze her.
    Warum will die CDU das sinkende Schiff mit dem unwirksamen Fährmann nicht wahrhaben. Getäuscht und vorbei!!
  3. #12

    Schon seit

    Zitat von kimba2010 Beitrag anzeigen
    Nachdem sich Steinbrück bei Jauch (ARD) als unverbesserlicher "Euro-Fighter" ohne Argumente geoutet hat, ist die SPD für mich sowieso unwählbar, obwohl ich den Tag herbeisehne, an dem Merkel abgewählt wird.
    Steinbrück als sechstausend-Euro-Bankenvortragsredner bekannt wurde, seit Steinbrück über die Schweiz herzog, weil ihn amerikanische Interessen besser bezahlen - seither ist Steinbrück völlig unwählbar. Genauso wie seine ganzen Kollegen, die für den Afghanistan-Irrsinn und den gefälschten Serbienkriegsgrund verantwortlich sind.

    Ich sähe Merkel auch gerne abgewählt, aber nicht zugunsten derer, die noch mehr Mist angerichtet haben und anrichten würden.
  4. #13

    Neuverschuldung

    Die wöchentlichen Wasserstandsmeldungen haben nur einen geringen Aussagewert. Vor zwe9i Monaten war die FDP noch bei zwei Prozent, jetzt schon bei sechs Prozent. Die Wähler sind flexibel geworden.
    Da die SPD zwar immer wieder mal andeutet, dass sie Eurobonds will, andererseits aber in jüngster Zeit offensichtlich wieder abrückt, kann ich bei den Genossen inzwischen keine Linie mehr sehen. Und mit Wachstumspakt a la Hollande braucht die SPD nicht zu kommen. Der Wachstumspakt ist nichts anderes als Neuverschuldung.
  5. #14

    ich finde das witzig

    wenn jemand aus einer Partei, die mal gerade auf 30% kommt, über eine andere, die 32% erreicht, erzählt, das es "einsam" um sie wird. Früher galten solche Werte noch als Debakel und die Verantwortlichen mussten zurücktreten. Heute macht man "den Schröder" und bläht sich seine Hose ganz dick auf. Gerade dieses Windrad kann man nicht wählen, da kann er auch demnächst mit H.Schmidt zusammen eine WG eingehen oder mit ihm im Doppelbett schlafen.
  6. #15

    Zitat von DrStrom66 Beitrag anzeigen
    Wenn die SPD im Keller ist und die Union dahin kommt, also Stimmen verliert, dann wird die SPD zum Gewinner.
    Ich hoffe das sich in der deutschen Waehlerlandschaft langsam der Verstand durchsetzt und andere Parteien gewaehlt werden als die, sogenannten etablierten Parteien.
    Denn es ist doch offensichtlich, das bis auf Nuancen, die ETABLIERTEN alle aehnliche Programme und Entscheidungen treffen. Siehe Kriege zustimmen, Banken retten ohne andere Wege zu pruefen. Den Etablierten geht es nur um den Erhalt ihrer Posten in den Parlamenten oder Regierungsbueros. Sie haben schon lange vergessen, wem sie dienen!
    Ich fürchte mit der Hoffnung auf Verstand bei den Wählern werden Sie unsanft geweckt werden bei den nächsten Wahlen.

    Der übergroße Teil der Wähler ist doch noch nicht mal informiert, geschweige denn, das der eine oder andere eine eigene Meinung zur Politik der regierenden bzw. opponierenden Parteien entwickelt hätte.

    Wenn die Leute nach ihren Interessen wählen sollten, dann bliebe ja nur die Partei Die Linke, die sich als einzige für die Bedürfnisse der Mehrheit in diesem Lande einsetzt. Dass gerade diese Partei kontinuierlich Stimmen verliert, spricht nicht für den Verstand der Mehrheit der Wähler in diesem Land. Die zunehmende Neigung überhaupt nicht zur Wahl zu gehen, spricht dafür noch weniger.
  7. #16

    Interessen

    "Der Wahrnehmung deutscher Interessen" heißt es in der SPD, zugleich wurden aber Eurobonds gefordert. Hier wird ja langsam zurück gerudert - vielleicht hat auch die SPD begriffen, dass massiv gegen deutsche Interessen auf internationalem Parkett glänzen zu wollen, bei dem, der dies zu bezahlen hat - je nach Rechnungen 20-50 Milliarden jährlich - weniger gut ankommt, zu den jährlichen Zahlungen kommen dann natürlich auch die Haftungsübernahmen hinzu - dagegen sind selbst alle bisherigen Bürgschaften gering, so hoch diese auch sind, noch gering.

    "Der Wahrnehmung deutscher Interessen" - wer dies fordert, sollte sich nicht die nationalen Interessen eines Hollande zu eigen machen. Aber auch hier wird langsam zurück gerudert - vielleicht möchte die SPD doch noch eine Chance haben bei den Wahlen 2013? Bisher sah es so aus, als wollten diese mit aller Macht Merkel als Kanzlerin.
  8. #17

    Merkels Abstieg

    Zitat von Kaworu Beitrag anzeigen
    Soso, die Kanzlerin hat also versagt... irgendwie hört man seit 3 Jahren nichts anderes von der SPD - außer der Aussage, das man den europäischen Krisenstaaten wesentlich schneller und umfangreichere Hilfen zur Verfügung stellen möchte ohne Rücksicht auf Verluste (bitte korrigieren wenn ich hier falsch liege - denn dies ist der Grund, warum die SPD für mich aktuell absolut nicht wählbar ist)
    Die SPD-Spitze ist vor einiger Zeit von der unsinnigen Forderung nach Euro-Bonds, also Gemeinschaftsanleihen, abgerückt. Da 80% der Bevölkerung solche Bonds ablehnen, beginnen die Wähler, das zu honorieren. Zudem hat Merkel immer grössere Probleme, ihren rigiden Sparkurs in Europa durchzusetzen, sie harmoniert nicht mit Hollande, die Entlassung von Röttgen stösst vielen CDU-lern sauer auf und innenpolitisch ist diese Regierung seit der Atomwende ziemlich untätig.
  9. #18

    Ich kann die Merkel mit ihrem Wendehals auch nicht mehr sehen, aber bei Steinbrück bekomme ich seit der letzten beiden Jauch-sendungen (der vermeintlichen Inthronisierung durch Schmidt und der, wo er gegen Sarrazin nur mit Demagogie punkten wollte) nicht mehr ernst nehmen.
    geschwollene Sprücheklopfen ohne Ende - das hat er bereits als Finanzminister gemacht, die Finanzdiktatuere sind 4 jahre lang NICHT in die Schranken gewiesen worden - und jetzt zahlen sie zeitversetzt mit hochdotierten "Vorträgen" in bar zurück.

    Ich werde diejenige PArtei wählen, die sich KLAR und uneingeschränkt gegen Eurobonds wendet und dem Wahnsinn ein klares Ende bereitet.
    .
  10. #19

    Da

    Zitat von julian0922 Beitrag anzeigen
    ...
    muss ich der Mitforistin aber beispringen.
    Ursprünglich stand dort Juni.
    Entgegen der sonstigen Übung ist die Änderung des Artikels (Korrektur der Daten) nicht kenntlich gemacht.


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