http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abstuerze-und-notlandungen-wie-die-bundeswehr-17-drohnen-verlor-a-816959.html
Das ist eine Absturzrate von 5%. Macht bei 3 Milliarden Fluggästen in 2010 knapp 150 Mio Tote.
DPATomatensaft ist überflüssig, Spucktüten brauchen nur die Hälfte: Für einen günstigen Flug können die Deutschen laut einer repräsentativen Umfrage auf einiges an Bord verzichten. Nicht nur die Flugbegleiter, auch der Pilot wurde in Frage gestellt.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...838222,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abstuerze-und-notlandungen-wie-die-bundeswehr-17-drohnen-verlor-a-816959.html
Das ist eine Absturzrate von 5%. Macht bei 3 Milliarden Fluggästen in 2010 knapp 150 Mio Tote.
Also ich hätte ja gern, dass Flüge wieder ein bisschen teurer werden, auch in der Economical Class.
Wieso denn das?
Weil dadurch die Kosten wieder so hoch sind, dass nicht jeder fliegt, sondern nur jene, die es sich leisten können. Abgesehen davon ist's auch gut für die Umwelt, wenn 20% weniger Flieger unterwegs sind.
Lieber Kosten rauf und den Flug etwas exklusiver werden lassen. Stehplätze, Stewardesslosigkeit, ohne Toilette - sorry, das muss nicht sein. Abgesehen davon, dass Stehplätze im Flieger unbequem sind (8 Stunden stehen?!) - sicherheitspolitisch sind sie ein GAU.
Und wenn ich nicht grad auf 'nem innerdeutschen Flug bin, möchte ich auch mein Gepäck mitnehmen können und dafür auch nicht extra zahlen müssen.
Ryan-Air ist z.B. ein Beispiel eines Flugdiscounters, der, nach Zahlung aller Gebühren eben doch teurer ist, als eine konventionelle Fluggesellschaft.
Als beruflicher Vielflieger, der hauptsächlich Langstrecken in Economy fliegen muss, würde ich mir im Gegensatz zu den befragten Leuten mehr und besseren Service wünschen sowie Sitze, auf denen man 8 Stunden sitzen kann, ohne dass einem alles weh tut. Wenn das dann ein paar Euro mehr kostet und mein "Arbeitgeber" dadurch etwas weniger Gewinn macht, schadet das nicht.
Und genau das blenden die meisten Leute aus. In meinem Kollegen- und Bekanntenkreis werde ich mitunter blöde angeguckt, weil ich fast ausschließlich mit Air Berlin, Lusthansa, Iberia oder Air France fliege. Die Leute sagen dann, sie bezahlen bei Ryanair oder Easyjet 19,99 oder 29,99 Euro. Erst auf Nachfrage nennen Sie die Gebühren und dann kommt ein Flugpreis zustande, der meinem entweder gleicht oder geringfügig höher ist. Und wird auf dem Weg z.B. auf die Kanaren zwei Kaffee und ein Wasser getrunken, fliege ich stets billiger. Wegen meines Gebäcks brauch ich mir auch keine Gedanken zu machen.
Ich habe schon erlebt, dass eine vierköüfige Familie für drei Wochen Urlaub bei Easyjet nur eine Gebäckstück angegeben hat. Die meinten, 20 Kilo reichen für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Hinterher haben sie sich wegen der Nachzahlung aufgeregt. Meine Meinung: wer so blöde ist, darf eigentlich nicht fliegen.
Machen wir es doch so: diejenigen, die ohne Flugbegleitung fliegen wollen, sollen es auch tun können. Ausschließlich. Also: gründet die Mega-geiz-ist-geil-Airline, packt die Deppen rein und noch 'nen Pilot. Der darf allerdings im Notfall den Flieger verlassen. Als erster! Ist doch fair - oder?
dass sich je angefangene 50 Passagiere ein Flugbegleiter sich an Bord befinded. Diese haben im Notfall den Passagieren beim Ausstieg zu helfen und die entsprechenden Anweisungen zu geben. Wenn Fluglinen so nett sind, den Passagieren ein freies Getraenk anzubieten, sollten diese (bei den heutigen niedrigen Flug-Preisen) froh sein. Ein Flug in Europa dauert so lange wie ein Bustrip oder kurze Bahnreise. Da kriegt man schliesslich auch kein Getraenk und man muss sich zudem um sein gesamtes Gepaek selber kuemmern. Also stopt entlich dieses rumgewinsel, jeder kriegt die Leistung, fuer die er bezahlt. Und Sicherheit first ! Niemand verlangt z. B. die Abschaffung der Feuerwehr, nur weil man sie ja noch nie gebraucht hat.