DPADie Piraten auf Erfolgskurs: Nach ihrem Triumph im Saarland erreicht ihre Zustimmung bundesweit Spitzenwerte. Einer Umfrage zufolge verbuchen die Politik-Neulinge 12 Prozent - der höchste Wert seit Gründung der Partei. Sie liegt damit nur einen Prozentpunkt hinter den Grünen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825365,00.html
Hier in Berlin sind sie eher rostig. Der Rest sind Dienst- und Geschaeftswagen.
99% Haben ein Althandy mit Prepaid-Vertrag.gehen sie in ein einkaufszentrum, ist es leer oder steht man vor dem neuen iphone schlange,
Von den Schnoeseln, mein Herr, von den Schnoeseln die in Muenchen auch schon 1980 fuer ein Weissbier DM8.- bezahlt haben.wird in cafes ohne zu zögern für ne tasse miesen kaffees 2,70 euro gezahlt
Ganz und gar nicht. Das ist oberflaechlicher und manipulativer Mist.das u. a. sind die kriterien nach denen man den zustand einer gesellschaft bewerten sollte,
Ich empfehle ein ehrenamtliches Engagament bei der Tafel, Suppenkueche und Schuldnerberatung und einen Spaziergang in der ostdeutschen "Provinz" oder im Ruhrgebiet, um mal die andere Seite kennenzulernen.
Ganz so schlimm wuerde ich es nicht sehen. Es geht aber spuerbar bergab. Daran ist zu grossen Teilen die absolut unterirdische Politik seit 1989 verantwortlich.abstrakte statistiken helfen zwar manchmal weiter können, aber auch verwirren und zu dem schluss führen deutschland sei eines der ärmsten und ungerechtesten länder weltweit und das volk (wutbürger) stehe vor einer revolution.
Wähle ich SPD bekomme ich auch Mutti, weil nicht genug andere SPD wählen. Genau wie bei den Piraten. Ist es also egal wen ich wähle? Ich wähle die Partei, die meine Ansichten am besten wiedergibt, und nicht X, damit Y nicht regiert, obwohl ich Z am besten finde. Ihnen müsste das amerikanische zwei Parteien Sytem zusagen. Ich bin eher für Demokratie. Außerdem muss man nicht in der Regierung sein, um etwas zu bewirken, schließlich dürfen alle Abgeordneten wählen, auch die der nicht regierenden Parteien. Somit ist es sogar sehr sinnvoll eine kleine Partei wie die Piraten zu wählen, damit wenigstens ein einziger Abgeordneter meine Meinung im Parlament vertritt.
Die Bemerkung von der "Tyrannei der Masse" war sicherlich verbesserungsfähig. Grundsätzlich hat er aber nicht unrecht. Es zeichnet eben eine Demokratie aus, das auch die Minderheit, sei sie religiöser, sozialer oder sonstiger Natur, über Rechte verfügt, die ihr von der Mehrheit nicht genommen werden dürfen.
Sehr gut formuliert.
Alle anderen Parteien ohne Ausnahme finden ihre Erfüllung darin, Politik gegen die Bürger und für den Apparat zu machen.
Jüngstes Beispiel: Pendlerpauschale. Der Staat zockt ab, die arbeitende Bevölkerung (der Privatwirtschaft) zahlt.
Natürlich sind die Piraten wählbar. Natürlich haben sie teilweise irreale Vorstellungen (Freibier für alle). Aber besser als das
Rotrotgrünschwarzgelb-Beamtenrepublik-Chaos sind sie wohl allemal.
Mit einem Umfrage-Hoch von 12% zeigt sich überdeutlich, das das Wahlvieh noch blöder ist, als jemals vermutet.
Die Piraten mögen gerne in allen *tagen vertreten sein, aber dank des nur rudimentär vorhandenen Parteiprogramms und der bis dato eher nichtssagenden medialen Präsenz, bitte nur knapp über 5%.
Meine Stimme, die die Piraten in den letzten Jahren immer erhalten haben, werden die jedenfalls nicht mehr bekommen. Ein derartiger Hype ist völlig durchgeknallt und geradezu schwachsinnig!