DPADie FDP hat laut einer aktuellen Umfrage in der Wählergunst leicht zugelegt. Demnach kommen die Liberalen bundesweit auf fünf Prozent - erstmals seit dem vergangenen Sommer. Vom Aufwärtstrend profitiert die Partei auch im schleswig-holsteinischen Landtagswahlkampf.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830430,00.html
da kann man wieder trefflich sehen, wie dämlich der deutsche Michel ist - aber sich nach der Wahl dann entrüsten über diese Klientelpartei !!! Zusammen mit CDU/CSU hat es diese Partei vorzüglich verstanden, in 16 Jahren Regierungstätigkeit dieses Land zu ruinieren.
Aus nem gescheiterten jung Generalsekretär und nem korrupten Anwalt von VW Manager Betrügern ne Hoffnung für die "Liberalen" hochzuschreiben ist schon dreist. Schlimmer wäre nur wenn das Deutsche Wahlvolk noch dümmer wäre und solchen Figuren ein Mandat gäbe....
Kubiki hat nichts in einem Parlament zu suchen, ausser das Volk wählt ihn, dann haben wir ihn auch verdient .Wenn danach Schlecker Beschäftigte ins bodenlose fallen und Hotelerben der Mehrwert- und Erbschaftssteuersatz geschenkt wird, auf Kosten der "gesparten" sozialen Leistungen, denn das ist die FDP, die wir kennen. Die Partei der Vermögenden denen zum eigenen Wohl das Volk am Arsch vorbei geht..und das sind aber99%, also 4% zuwenig um ins Parlament zu kommen.
Welche Eigenverantwortung meinen Sie. Etwa die Eigenverantwortung der Hotelbesitzer, von Guido Wahlgeschenke zu kassieren und nicht an die Kunden weiterzugeben?
Oder etwa die Eigenverantwortung der AN, bei realem Lohnverlust, Anteile der AN- Beteiligung an der Finanzierung der Sozialbeiträge zu übernehmen und gleichzeitig auch noch die Altersversorgung aus dem geringer werdenden Nettoeinkommen zu finanzieren.
Wenn Sie diese oder ähnliche Eigenverantwortung nicht meinen, sollten Sie Ihre "liberalen" Füße schön still halten.
diese gelben spurenelemente (zitat urban priol), man könnte sie auch als naturidentische aromasstoffe bezeichnen, die eben durch die üblichen verdächtigen am leben gehalten werden. dafür bedankt sie sich mit steuererleichterungen, die sie vorher dem volk versprochen hat. pharmaindustrie, ärzte und hotelliers sind dann das volk.
Sie übersehen, dass das eine Berichterstattung ist und keine Meinung. Journalismus hat auch noch die Aufgabe, die Realität so darzustellen, wie sie ist. Oder soll SPON einfach unter den Teppich kehren, dass die Linkspartei Probleme hat und dass die FDP in Umfragen zulegen? Möchten Sie, für Sie unangenehme Themen, einfach ausgeblendet haben? Wollen Sie eine "Aktuelle Kamera"? Lesen Sie heute noch das "Neue Deutschland"? Einem BBC-Hörverbot hätten Sie im zweiten Weltkrieg wohl noch etwas abgewinnen können.
Also ich bin Liberaler und ich bin für guten Journalismus. Guter Journalismus zeigt sich dadurch aus, dass er wert auf Fakten und guten Analysen legt. Meinung ist gut und richtig; aber man sollte Augenmaß halten. Kritische Artikel über die FDP, deren Anhänger ich bin, sind okay, aber die Kritik muss gut begründet sein und das war sie in letzter Zeit oft nicht.
Ein gutes Beispiel war die Sache mit Gauck. Anstatt der FDP den Erfolg zuzugestehen, denn es war ein Erfolg, da mit Gauck "der dritte Liberale" nach Heuss und Scheel Bundespräsident wird, hat man wieder mal nur Häme übrig gehabt. Ich mag die Grünen nicht besonders, habe aber auch kein Problem damit, Jürgen Trittin zu loben, dass er Gauck überhaupt insGespräch brachte. Wenn ich Anerkennung dem politischen Gegner zolle, warum können es dann politische Journalisten nicht? Sind die ideologisch noch viel verbohrter als ich?
Ein anderer interessanter Medienfall war Schlecker. Es wurde der FDP Populismus vorgeworfen, weil sie gegen die Transfergesellschaft war. Dabei war die FDP antipopulistisch. Sie hat eine unpopuläre Entscheidung getroffen, die mit ihrem Weltbild in Einklang zu bringen ist. Populismus haben die Transfergesellschaftsbefürworter betrieben. Davon war auf SPON kein Wort. In der FAZ und in der viel gescheiteren bürgerlichen Presse sehr wohl.
Handelt es sich hier um einen Auftrag für die Presse aus Gütersloh, die FDP nun hochzuschreiben ? Oder hat die FDP ein neues Programm mit einigen Punkten mehr als nur Steuersenkungen?