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Umfrage: FDP bundesweit wieder bei fünf Prozent
DPADie FDP hat laut einer aktuellen Umfrage in der Wählergunst leicht zugelegt. Demnach kommen die Liberalen bundesweit auf fünf Prozent - erstmals seit dem vergangenen Sommer. Vom Aufwärtstrend profitiert die Partei auch im schleswig-holsteinischen Landtagswahlkampf.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830430,00.html
- #10 29.04.2012 08:18 von
Herzlichen Glückwunsch an die Medien! An Spiegel-online im Speziellen!
Ergänzung zur FDP: Die totale Manipulation ist möglich, also auch der Wiederaufstieg*|*NachDenkSeiten – Die kritische Website
Das wochenlange Hochschreiben dieser überflüssigsten aller Parteien hat sich gelohnt! Ich hoffe, auch finanziell? Oder macht Ihr das freiwillig? - #11 29.04.2012 08:19 von
- #12 29.04.2012 08:20 von
Stimme der politischen Vernunft im Aufwind
Die deutsche Demokratie braucht die FDP, ein langfristiger Fortbestand unseres verehrten Vaterlandes und unserer geliebten Mutter Heitmat ist nicht denkbar. Die FDP ist Viagra für die deutsche Demokratie. Immer wenn es hängt und nicht aufwärts gehen will, braucht man Liberale, die sich an die Arbeit machen.
Die Menschen haben verstanden, dass die Speerspitze der Freiheit, der Leuchtturm im politischen Meer der Ahnungslosen, nicht durch selbsternannte Piraten zu ersetzen ist. Denn Kompetenz und Weitblick sind unersetzbar.
Doch es geht auch um viel mehr, es geht um die Freiheit und dringend erforderliche gesellschaftliche Veränderungen. Wir müssen aufhören, eine Auffanggesellschaft für (wirtschaftliches) Versagen zu sein.
In unserer Gesellschaft wird der leistende Mensch ausgeblutet, Steuerhinterziehung und Beschäftigung jenseits der Sozialversicherungspflichten ist längst zu einem Akt der Notwehr geworden. In diesem Land muss so vieles verändert werden:
1. Abschaffung der staatlichen Sozialsysteme und eine Schaffung einer entsprechenden Privatwirtschaft, die eine individuelle Absicherung ermöglicht.
2. Abschaffung der staatlichen Krankenkassen, um echten Wettbewerb zu ermöglichen
3. Abschaffung der Erbschaftssteuer
4. Abschaffung der Kapitalertragssteuer
5. Abschaffung des Arbeitgeberanteils zur den Sozialversicherungen. Es ist sowieso moralisch mehr als fragwürdig, warum Arbeitgeber - die einen Arbeitsplatz schaffen und damit etwas zum Wohl der Gesellschaft beitragen - dafür auch noch bestraft werden.
6. Das Wahlrecht bedarf ebenfalls einer Änderung. Zum einem verursacht der Förderalismus erhebliche Unkosten (Ministerien, Landtag, usw) und die Wahlen in den Bundesländern blockieren die Bundespolitik. Der nächste, sehr streitbare Punkt, betrifft das Wahlrecht. Es gab entsprechende Äußerungen bereits von Hinterbänklern aus CDU/CSU und FDP und ist mit dem derzeitigen Grundgesetz nicht in Einklang zu bringen. Es geht um die Frage, ob ein Zensuswahlrecht nicht langfristig besser für die wirschaftliche Entwicklung unserer geliebten Heimat ist, als ein allgemeines. Es sind alles nur Denkansätze, keine direkten Forderungen.
Aber leider fällt vieles davon unter ein stillschweigendes, sozialistisches "Denkverbot". - #13 29.04.2012 08:20 von
- #14 29.04.2012 08:21 von
Rot Grün????
Wen wunderts, wenn man sich in der Parteienlandschaft umschaut.
Piraten wissen gar nicht,was sie wollen. Die Grünen haben ihre Lebens-
grundlage mit dem Atomausstieg verloren und bei den gestiegenen
Energiepreisen, die vorwiegend auf ihrem Mist gewachsen sind
(Ökosteuer,Strompreise durch Subventionen der "Ökolobbyisten"
Solar und Wind) ducken sie sich weg, nach dem Motto: Wir sind es nicht gewesen. Die SPD sprüht vor Inaktivität und die CDU "verwaltet"
das Land. Willkommen zurück in der langweiligen Politlandschaft. - #15 29.04.2012 08:32 von
Die FDP hat, als Gralshüter des Liberalismus, einfach ein ideologisches Fundament, dass durch noch so schlechte Taktik nicht dauerhaft beschädigt werden kann.
Ich hoffe, dass sich die FDP bald wieder ihren Gründungsvätern würdig erweisen wird.
Wir brauchen sie einfach. - #16 29.04.2012 08:33 von
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Hoffen Sie weiter! Ich wüßte gern einmal, in welchen Kreisen diese Umfragen immer erhoben werden. Mich hat noch nie jemand befragt, und in meinem engeren und weiteren Bekanntenkreis, der sich mitnichten durch ein homogenes Politikbewußtsein auszeichnet, ist die FDP sowas von untendurch, untendurcher geht's nicht. Im selben Maße, in dem die Piraten runtergeschrieben, wird die FDP hochgeschrieben, damit der Supergau an diesem Klientelverein vorbeigehen möge ...
- #17 29.04.2012 08:35 von
nächste Woche sind Wahlen und die Leih-Wähler von der CDU sollen doch bitte nicht das Gefühl bekommen, nun nur noch für einen politischen Leichnam stimmen zu müssen.
- #18 29.04.2012 08:35 von
Der monatelange Abgesang auf die Liberalen durch die deutsche Presse war auch für meine Ohren ein Wohlklang. Wir haben dieser Klientelpartei u.a. eine käufliche Demokratie "mitzuverdanken". Keine andere Partei hält gnädiger seine Hände bei den Lobbyisten in Berlin und in den Landesparlamenten auf wie die FDP. Die FDP ist eine Lobbyisten Partei. Lindner und Kubicki sind bisher vor allem als Querschläger in Erscheinung getreten. Von einer argumentativen Neuausrichtung wird bei einer schaumschlagenden Lobbypartei nach den Wahlen nicht viel übrigbleiben. Westerwelle und Co. sind nach wie vor auf ihren Posten. Es wurden nur Parteiintern die Rollen getauscht. Wie im Kasperletheater, the Show must go on.
- #19 29.04.2012 08:36 von
Nicht ganz unschuldig daran sind die Medien, ja, auch du, SPIEGEL, die der Randerscheinung eine völlig unangemessene Medienpräsenz geben. Würde Zeit, Welt, Spiegel, SZ, usw. der Tierschutzpartei diese Aufmerksamkeit schenken, könnten die auch an die 5% herankommen.
Warum lieben die Herausgeber wohl die FDP so heiß und innig?
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