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Umfrage: Es reicht nicht für Rot-Grün in Schleswig-Holstein

dapdDie Stimmung steht in Schleswig-Holstein auf Wechsel - und trotzdem könnte es eng werden. Einer Umfrage zufolge reicht es derzeit weder für eine Koalition aus SPD und Grünen noch für Schwarz-gelb. CDU-Spitzenkandidat de Jager charmiert nun im gegnerischen Lager.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830078,00.html
  1. #1

    Piraten im Artikel vergessen?!

    ;-)
  2. #2

    Dann eben die Dänen-Ampel, gegen welche die CDU, mit offensichtlich minderheitenfeindlichen Untertönen, ja schon vehement Front macht.
  3. #3

    Zitat von friendly_ghost Beitrag anzeigen
    Piraten im Artikel vergessen?!

    ;-)
    Nein, hier gehts ja nicht darum die Piraten rundzumachen sondern um Regierungsbeteiligungen... und die 7 % der FDP sieht auch nur ein Institut, die anderen sehen die unter die 5 % oder gerade so auf die 5 %.


    Cu.
  4. #4

    Zitat von friendly_ghost Beitrag anzeigen
    Piraten im Artikel vergessen?!

    ;-)
    Nein, mein lieber Ghost - es gibt nur keinen Grund, diesen obskuren Haufen unwissender, unsicherer und unsozialer Nerds in den Kreis der ernsthaft um Lösungen für Menschen und ihre Probleme bemühten politischen Parteien einzubeziehen. Ach ja, nicht zu vergessen: :).
  5. #5

    Das muss doch nicht besonders erwähnt werden: Die Piraten stabilisieren in aller Naivität die Konservativ-Neoliberalen. In SH, in NRW und in einigen Monaten im Bund.
  6. #6

    Zitat von wachholz.texte Beitrag anzeigen
    Nein, mein lieber Ghost - es gibt nur keinen Grund, diesen obskuren Haufen unwissender, unsicherer und unsozialer Nerds in den Kreis der ernsthaft um Lösungen für Menschen und ihre Probleme bemühten politischen Parteien einzubeziehen. Ach ja, nicht zu vergessen: :).
    Aha, und welche Partei kümmert sich Ihrer Meinung nach um die "Lösungen für Menschen und ihre Probleme", statt um die pure Erlangung von Macht? Sind es nicht die etablierten Parteien, die erst die Probleme schaffen, um die sie sich dann anschließend kümmern müssen und dabei auf Lösungen kommen, die absolut nicht im Sinne der Menschen sind, die sie gewählt haben?
  7. #7

    Zumal es nicht darum geht, wie man selbst die Piraten einschätzt! Fakt ist, dass die SPD sich keinesfalls auf sie verlassen wollen wird. Heißt: Eine Koalition mit oder auch nur Duldung durch die Piraten wird es nicht geben, egal, ob man sich das wünscht oder nicht.
    Und das heißt wiederum: Wer den Wechsel will, muss SPD oder Grüne wählen. Stimmen für die Piraten sind letztlich Stimmen für die Große Koalition (oder bestenfalls die Dänen-Ampel o.ä.)
  8. #8

    Familienband

    Zitat von FunnyEric Beitrag anzeigen
    Zumal es nicht darum geht, wie man selbst die Piraten einschätzt! Fakt ist, dass die SPD sich keinesfalls auf sie verlassen wollen wird. Heißt: Eine Koalition mit oder auch nur Duldung durch die Piraten wird es nicht geben, egal, ob man sich das wünscht oder nicht.
    Und das heißt wiederum: Wer den Wechsel will, muss SPD oder Grüne wählen. Stimmen für die Piraten sind letztlich Stimmen für die Große Koalition (oder bestenfalls die Dänen-Ampel o.ä.)
    Könnte mit den Piraten doch ganz familiär werden, so wie es aussieht ziehen ja Vater, Mutter und Sohn für die Piraten in den Kieler Landtag. Ich glaube sowas hat es bisher noch nicht gegeben.
  9. #9

    Nicht vergessen

    Zitat von friendly_ghost Beitrag anzeigen
    Piraten im Artikel vergessen?!

    ;-)
    Piraten vergessen? Nein nicht erwähnenswert! Es wird noch viele, viele Jahre dauern, bis sie eventuell mal in eine Landesregierung kommen, wenn überhaupt. Es fehlt ihnen noch der Sinn für die Wirklichkeit.
    Erst einmal müssen sich die "Machis" gegen die "Wünschis" durchsetzen. Ihnen klarmachen was geht und was eben nicht geht! Solange sind sie höchstens in der Opposition. Und da wird man dann sehen, in Landtagsdebatten, was sie so drauf haben. Wenn ich mir Berlin ansehe,
    gebe ich ihnen keine Chance, sie werden, wie in Schweden, im nichts versinken.








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