Der Hamburger SV gehörte zu den Großen, mittlerweile sind die Ansprüche stark geschrumpft. Jetzt soll eine Radikalverjüngung das Comeback einläuten. Doch das Experiment birgt enorme Risiken: Dem Liga-Dino droht in dieser Saison der Abstiegskampf.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...780212,00.html
Langsam ist jedem bekannt, dass in der SPON-Sportredaktion kein HSV-Anhänger zu finden ist. Wäre ja halb so schlimm, wenn denn wenigstens sachlich berichtet würde, aber das passiert ja leider auch nicht.
Abgesänge auf den HSV haben wir doch nun genug gelesen. Allen war klar, dass ein Neuanfang nötig war und ist. Allen war klar, dass damit insbesondere zum Anfang der Saison einiges schief laufen wird. Also, vielleicht einfach mal arbeiten lassen und nicht schon am 2. Spieltag über den Abstieg reden.
Letztes Jahr am 2. Spieltag stand der FC St. Pauli (der ist ja bei SPON beliebter) übrigens auf Platz 7, hatte mit dem Abstieg also nichts zu tun... Welche Aussagekraft hat das jetzt? Genau, keine....
Nun ja, nach 2 Spieltagen vom Abstieg zu sprechen ist ja wirklich eine Zumutung.
Allerdings läßt sich nun wirklich nicht verhehlen, dass ein Trainer wie Veh, der immerhin schon mal Meister war, lieber in die 2. Liga geht um Frankfurt zu trainieren, als in der 1. Liga den HSV, dass sollte auch dem treuesten Fan mal zum Denken bringen....
Und wenn der HSV absteigen sollte, dann sollte der Verein es als Chance sehen! Ich bin überzeugt, es täte dem HSV vielleicht auch mal gut.
Raumschiff Enterprise, Wirtschaftskompetenz von Sozis und Fußball Expertise von SPON haben eins gemeinsam: Sie sind Fiktion.
Sicher spielt der HSV diese Saison nicht um Championsleague Plätze. Nach zwei Spieltage einen Abstiegskampf zu prophezeien, entbehrt sich allerdings jeglicher Grundlage.
[QUOTE=sysop;8505560]Der Hamburger SV gehörte zu den Großen, mittlerweile sind die Ansprüche stark geschrumpft. [/QUOTE
Der HSV gehörte zu den Großen? Wann war das denn? Als Uwe Seeler noch vor den Ball getreten hat?
Lang....lang...ist´s her....
Das ist doch kein „Dünkel“. Das ist die seit 48 Jahren wiederkehrende „Erkenntnis“, dass man als „Dino der Liga“ mit dem Abstieg sowieso nichts zu tun haben wird ... was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Also: Wird schon mit dem HSV. Wenn nicht diese Saison, dann nächste. Oder Übernächste. Oder irgendwann mal ... vielleicht.Bis in Hamburg der Dünkel endgültig verschwunden ist, braucht es eben Zeit.
hat Oenning den übelsten Job in diesen Tagen erwischt. Ich schätze das wird eine Nummer zu groß für ihn und er wird in Zukunft dann nur noch Fahrstühle bedienen, soll heissen Duisburg oder Bochum trainieren. Schade drum
"...Nach zwei Spieltagen werden bereits die ersten Krisen heraufbeschworen und Titelfavoriten ausgerufen."
Na wer beschwört die Krise denn herbei? Der Autor dieses Artikels, sonst niemand.
Vor der Saison waren sich alle einig, dass man der Mannschaft Zeit geben muss, und man hat jedes Wort von Vorstand und AR auf die Goldwaage gelegt. Nun üben sich alle in Geduld und Zurückhaltung, und die vermeintliche Sport-Presse macht doch ein Fass auf ... armselig und verlogen ist das.