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Ultras zu DFL-Sicherheitsplänen: "Das Papier ist inakzeptabel"
dapdDas DFL-Papier "Sicheres Stadionerlebnis" stößt bei vielen Fans und Clubs auf Ablehnung. Nun nehmen auch Ultras von mehr als 40 Vereinen Stellung. Im Interview redet ihr Sprecher, der Hamburger Ultra Philipp Markhardt, über Polizeistatistiken, Ganzkörperkontrollen und einen Stimmungsboykott.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-868333.html
- #1 22.11.2012 08:05 von
Stimmungsboykott?
Oh Gott, bitte nicht. Die armen Bundesligaspieler könnten total verunsichert werden. So etwas Gemeines habe ich ja noch nie gehört. Ich hoffe die Erde hört nicht auf sich zu drehen, bei solch drastischen Maßnahmen.
- #2 22.11.2012 08:17 von
ein gutes Interview.
Was an dieser Statistik mit den Verletzten stört, ist, dass darin nicht aufgeführt wird, wieviele der Verletzten sich wodurch verletzt haben. Z.B durch Stürze auf den Treppen, oder aber auch durch fehlgeschlagene Polizeieinsätze wie letzte Saison bei Hannover gegen Bayern. 36 Verletzte durch übermäßigen Pfeffersprayeinsatz gabs damals, (gefunden hat die Polizei trotz ihres anonymen Tips nichts) die auch komplett in diese Statistik zählen. - #3 22.11.2012 08:21 von
Man müsse doch mal ein Feuer...
abbrennen können? Und was sind schon 1000 Verletzte? Das hat nichts mit Sport zu tun, sorry. Mit meinen Steuern müssen diese "Fans" überwacht werden.
- #4 22.11.2012 08:21 von
der Fan ist der Fußball, der Fan hat die Macht
Ich schaue Fußball nur hin und wieder im Stadion, meist nur im TV. Aber eines ist klar: ohne Fans und deren Stimmungsmache wird es schlicht und einfach keinen Fußball geben. Wenn die Fans zusammenhalten können sie "durchsetzten" was sie wollen, und das sollten sie auch tun. Und die Pyrotechnik? Ja legg, wenn das nicht cool ist, wo ist denn das Problem? An Sylvester geht's doch auch...
- #5 22.11.2012 08:39 von
Finanzierung
So lange ich als Steuerzahler jeden dieser Polizeieinsätze mitfinanzieren muss, befürworte ich jede Art von Verbot, Kontrolle und Einmischung der Politik. Sobald ausschließlich die Vereine die Kosten tragen, was endlich passieren muss, können Vereine, Ultras und wer auch immer ihr Süppchen kochen.
- #6 22.11.2012 08:45 von
Ich kann die Sichtweise von Philipp Markhardt nachvollziehen - sowohl beim Stichwort Bürgerrechte, als auch bei der Rolle der Medien.
- #7 22.11.2012 08:51 von
- #8 22.11.2012 09:01 von
Ich hoffe das war ironisch! Der unterschied zwischen einem bengalischem feuer und einer silvester rakete und ähnlichem sind mehrere hunder grad, und hunderte/tausende von umstehenden auf engstem raum.
ICh trage seit 15 Jahren die Spuren dank eines Idioten der dachte es ist witzig ein bengalisches feuer im vollen Bolck abzufackeln.
Also, falls ironisch ok, hab schon besseres gelesen, fals nicht ironisch dann also ein diletanter idiot. - #9 22.11.2012 09:02 von
An die ganzen Steuerzahler....
@schokogold und spon-1188894830843 und wer sonst noch mit diesem Totschlagsargument kommt:
Ihr mögt Steuerzahler sein, ebenso wie alle Stadionbesucher. Bedenkt aber auch, dass durch Fußball weit mehr Steuern generiert werden, als verbrannt.
Nach offiziellen Angaben kosten die Polizeieinsätze im deutschen Fußball pro Jahr gut 100 Mio. In dieser Höhe bewegen sich die Steuerzahlungen des FC Bayern allein. Den ganzen "Rest" streicht der Staat gern zusätzlich ein und auch ihr Steuerzahler werdet froh sein, dass dadurch zusätzliche Einnahmen generiert wurden, die ihr mit euren Steuern nicht zahlen müsst.
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