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Ultrabooks: Materialknappheit plagt Macbook-Klone

Nach Notebook, Laptop und Netbook will Chip-Hersteller Intel jetzt flache Sachen machen: Ultrabooks*sollen den Erfolg des Macbook Air in die Wintel-Welt tragen. Doch die Hersteller stoßen an Grenzen, weil Apple große Teile der benötigten Produktionskapazitäten für sich reserviert hat.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...765918,00.html
  1. #1

    Baidu Translation

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    CNC-Fräsmaschinen (Computerized Numerical Control, computergesteuerte Werkzeigmaschien)

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...765918,00.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Compute...erical_Control
  2. #2

    Dringend gebraucht!!!

    Ich habe eine Bahncard100 und fahre mehr als 40.000 km pro Jahr mit ICEs. Die vielen Stunden nutze ich, um auch mit meinem Laptop zu arbeiten. Neben einer gewissen Leistungsfähigkeit muss das Gerät allerdings sehr leicht sein.

    In den letzten zwei Jahren nutze ich ein MacBook für diese Aufgaben. Ein Dual Boot System mit Mac OSX, um mal eine Video DVD herzustellen, und SuSE Linux für den gesamten produktiven Bereich. Ich nutze das Mac OSX ungern für produktive Aufgaben, da es mir zu viel "nach Hause telefonieren" möchte.

    Leider muss ich gestehen, dass die anfängliche Begeisterung für das Design des MacBook in Verärgerung umgeschlagen ist.

    Es fing mit einem schwerfälligen und teilweise bei "dicken" DVDs versagenden Auswurfmechanismus des Laptops an.

    Dann kam das leidige Problem mit der aufquellenden Batterie zum vorschein. Ich war dafür in Frankfurt am Main im MacShop. Dort wollte man mir einen "Termin" zur Beseitigung dieses Mangels geben. Dann bräuchte ich nicht ca. 140 Euro, sondern nur noch 90 Euro für das Ersatzteil zu berappen. Ich habe dankend abgelehnt und den "vollen" Preis bezahlt. Darüber hinaus war ärgerlich, dass man mir mindestens 5 Minuten die Ohren vollgeredet hat, um meine Adressdaten für die Rechnung zu bekommen. Um mich herum standen noch andere Kunden und die Situation war mehr als nur unangenehm. Ich habe die Rechnung auch ohne Preisgabe meiner Adressdaten bekommen, nachdem ich mit einer Beschwerde beim hiesigen Finanzamt gedroht habe.

    Mittlerweile habe ich das Problem, dass der Bildschirm nach einem längeren Sleep Verschattungen aufzeigt. Die verschwinden zwar nach ein paar Minuten, es ärgert aber trotzdem.

    Fazit: Apple hat mir eine Menge Geld für ein Produkt mit schlechter Qualität und miesem Support abgeknöpft. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Ich werde mir die nun aufkommenden Ultrabooks sehr genau anschauen. Sie werden zwar auch um die 1.500 bis 2.000 Euro kosten dürfen, aber das zahle ich gerne, wenn das Produkt qualitativ hochwertig ist.
  3. #3

    ???

    Vor allem aber ist GFK billiger: 20 Dollar pro Gerät ließen sich damit einsparen, was den Endpreis eines Ultrabooks um 50 bis 100 Dollar senken könnte, rechnet " Digitimes"vor.
    Gibt es Margen auf Einsparungen oder wie soll ich das verstehen?
  4. #4

    Schnell, schnell.

    Nur schnell muss das jetzt gehen - die neuen Macbook Airs stehen längst in den Läden.
    Genau, denn wie wir alle wissen, werden Notebooks nur noch dieses Jahr verkauft und hergestellt. Wer jetzt ein Notebook kauft, kauft nie weder eins! Wer jetzt keins bekommt, geht leer aus! Also schnell, schnell!
  5. #5

    "Ultrabooks"

    Schon der Name ist lächerlich. Das klingt schon wieder nach einem weiteren Projekt, dessen Scheitern vorprogrammiert ist. Viele nölen über Apple und doch wird jedes Mal versucht, deren Produkte billig zu kopieren. Irgendwie macht das immer einen sehr verzweifelten und armseligen Eindruck.
  6. #6

    .

    Standardisierung! Wenn die endlich auch Notebookgehäuse standardisieren würden, wäre das kein Problem mehr.

    Ich suche mir bei caseking ein Gehäuse von NZXT oder LianLi oder einem anderen der 20 Hersteller. Das Board von MSI, Asus etc, die Grafik von Gigabyte, die SSD von intel, den ENTSPIEGELTEN IPS-Screen von LG oder Samsung ...

    Dann kann das Gehäuse 10 Jahre überdauern, die CPU 4 Jahre, die SSD 3 Jahre, die Grafik 2 Jahre.

    Konkurrenz belebt das Geschäft.
  7. #7

    Erfolg eines Produkts hängt nicht nur vom Preis ab!

    "Deren Erfolg nämlich sei maßgeblich von den Endverbraucherpreisen der Geräte abhängig, erklärten Mitarbeiter taiwanesischer Computerproduzenten "Digitales"."

    *räusper* … ob das wohl so stimmen kann? Warum war Apple dann schon erfolgreich, als seine Rechner – lang lang ist's her! – wirklich noch deutlich teurer waren als vergleichbare der Konkurrenz? Inzwischen sind sie bei gleicher technischer Ausstattung ja oft sogar die günstigsten …
    Wenn Apple wüsste, wie ungern ich mit einem nicht-unixoiden Betriebssystem arbeite, könnten sie mir noch viel mehr Geld für ihre Rechner abknöpfen, das ich bezahlen würde, um nicht mit Windows arbeiten zu müssen :-)
    OSX auf der Platte und (diverse) Linux(e) in der Virtualisierung reicht.
    Ich bin überzeugt, dass die Kunden mitnichten NUR auf den Preis schauen werden, sondern auch auf Usability und einfachstmögliche Vernetzbarkeit mit ihren iPhones, iPods, iPads etc. Und ein solches Gesamtangebot kann m.W. keiner der Konkurrenten anbieten – von der Benutzbarkeit und dem Design (auch das soll bei einigen Kunden ja eine Rolle spielen …) ganz zu schweigen. So ein keilförmiges "Ultrabook" wie jenes von Asus wird eben immer aussehen, wie eine (billigere) MacBook-Air-Imitation … und spätestens beim Blick aufs "Betriebssystem" wird der Eigentümer mitleidige Blicke ernten, weil er sich nichts Besseres leisten konnte oder wollte … SCNR
  8. #8

    ich hoffe nicht

    Zitat von bibpus Beitrag anzeigen
    Schon der Name ist lächerlich. Das klingt schon wieder nach einem weiteren Projekt, dessen Scheitern vorprogrammiert ist. Viele nölen über Apple und doch wird jedes Mal versucht, deren Produkte billig zu kopieren. Irgendwie macht das immer einen sehr verzweifelten und armseligen Eindruck.
    ich hoffe nicht dass man versucht apple zu kopieren. ich will leistungsfähige hardware zu einem akzeptabelen preis nicht im einheitsgrau und nicht so verdongelt …

    danke.
  9. #9

    Unsinn...

    Zitat von berufskonsument Beitrag anzeigen
    Genau, denn wie wir alle wissen, werden Notebooks nur noch dieses Jahr verkauft und hergestellt. Wer jetzt ein Notebook kauft, kauft nie weder eins! Wer jetzt keins bekommt, geht leer aus! Also schnell, schnell!
    Aber Intels Referenzdesign wird in einem Jahr keinen mehr interessieren, da dann vermutlich die naechste Chipgeneration draussen ist.








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