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Ultrabook Acer Aspire S3: Konkurrenz für das Macbook Air

Das hat gedauert: Zweieinhab Jahre nach dem ersten Macbook Air kommen jetzt die Ultrabooks in den Handel -*besonders leichte und*schlanke Windows-Laptops. Mit ihnen wollen PC-Hersteller Apple Marktanteile abnehmen.*Wir haben*das erste Modell, Acers Aspire S3, getestet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...793609,00.html
  1. #80

    Ajo

    Zitat von Wer ich wirklich bin Beitrag anzeigen
    Schöne Geschichte. Und nun zur Realität. MacOS hat einen geradezu lächerlichen Marktanteil von irgendwas um die fünf Prozent. Von "gut verkaufen" kann man also definitiv nicht sprechen. Da wundert es dann auch niemanden, dass auf der Hälfte aller Macs Windows läuft. Seit das problemlos funktioniert, verkaufen sich die Teile in der Tat ganz gut. Mit dem Nischenbetriebssystem MacOS hat das allerdings nichts zu tun.
    altbekannte Rechenschwäche der meisten Foristen. Mit relativen zHalen und Absoluten habens die meisten nicht so.

    Was eher stört ist dieses Geschwurbel von Herrn Kremp. Man kann jetzt darüber streiten wer was wo wie am schönsten gestaltet hat im Sinne des Aussehens. Die Formgebung im Sinne von Kompakt Apple zuzuschreiben ist einfach Schwachsinn. Die Dinger hießen Subnotebooks und die gab es seit den 90er. Einer Zeit wo Apple mehr oder minder vor dem aus Stand. Diese Idee hat Apple neu aufgegriffen und mit neuem Leben versehen (vom Standpunkt des Konsumenten im nichtprof. Bereich). Hochwertige Subnotebooks kosteten ein schweinegeld, das ist der einzigste Unetrschied zjm MBA, welches geradezu günstig erschien im Jahre 2008. Darum kennt die Dinger auch kaum jmd. Leistungstechnisch reichen sie dem unbedarften Nutzer. Wirklich Power haben die MBA und Ultrabooks nicht. Der Sinn dieser Geräteklasse erschließt sich bis heute nicht und sie dürften mit dem Erscheinen der ersten Win8 Tablets basierend auf Quadcores auch schnell wieder verschwinden. Aber scheinbar verkaufen sie sich gut und darum versuchen die Hersteller alles.

    Und denen die damit angeben das das OS in 15sec startet hätte ich empfohlen den Rechner im Standby zu betreiben (hätte viel Geld gespart). Die haben den Sinn einer SSD nicht verstanden.
  2. #81

    Ich zögere noch

    Im Laufe der Jahre habe ich Laptops und Notebooks so ziemlich in allen jemals erhältlichen Größenklassen besessen. Jetzt noch eine neue - die "Ultrabooks". Ist das, nach den Netbooks, die nächste Sau, die durch's Dorf getrieben wird? Ich weiß nicht. Ein ultraleichtes Notebook, das aber nicht ZU klein ist, klingt gut. Aber wenn es dann doch so eine Enttäuschung wird, wie mit den Netbooks (verkaufen die sich überhaupt noch?), hätte ich schon wieder Geld verloren.
  3. #82

    Aha

    Zitat von Mindbender Beitrag anzeigen
    Danke, sie bringen die Mentalität der Apple-Jünger endlich auf den Punkt:
    keine Ahnung von der Materie/Hardware haben, aber Hauptsache teure "Bling-Bling"-Dinge streicheln!
    Sie haben recht. Wahre Superprofis benutzen immer Windows auf riesigen, schweren Plastiknotebooks. Leider sind bei mir in der Firma nur ahnungslose Ingenieure mit Macbooks :(
  4. #83

    Eben nicht

    Zitat von Mindbender Beitrag anzeigen
    Danke, sie bringen die Mentalität der Apple-Jünger endlich auf den Punkt:
    keine Ahnung von der Materie/Hardware haben, aber Hauptsache teure "Bling-Bling"-Dinge streicheln!
    Eben nicht "Bling-Bling"! Genau das bleibt Mac- Usern erspart. Auf meinenm Laptop sind keine Werbeaufkleber von CPU, GPU und BS - Hersteller und auch keine bunten LEDs, die ständig blinken und leuchten. Aber Sie haben ja Ahnung von Hardware, deshalb müßen natürlich ständig blinkende Lämpchen darüber informieren, daß auf die Festplatte zugegriffen wird und das gerade Netzwerkverkehr stattfindet. Und welches BS installiert und welche HW verbaut ist müßen Sie auch ständig im Blick haben, könnte man ja sonst vergessen.
  5. #84

    -

    Zitat von pannen Beitrag anzeigen
    Sie haben recht. Wahre Superprofis benutzen immer Windows auf riesigen, schweren Plastiknotebooks. Leider sind bei mir in der Firma nur ahnungslose Ingenieure mit Macbooks :(
    Dafür sind es aber mit Sicherheit glückliche Ingenieure. Oder?
  6. #85

    .....

    Zitat von Wer ich wirklich bin Beitrag anzeigen
    Schöne Geschichte. Und nun zur Realität. MacOS hat einen geradezu lächerlichen Marktanteil von irgendwas um die fünf Prozent. Von "gut verkaufen" kann man also definitiv nicht sprechen. Da wundert es dann auch niemanden, dass auf der Hälfte aller Macs Windows läuft. Seit das problemlos funktioniert, verkaufen sich die Teile in der Tat ganz gut. Mit dem Nischenbetriebssystem MacOS hat das allerdings nichts zu tun.
    Hihi. Die These lautet hier also: Macs verkaufen sich so gut, weil man darauf Windows installieren kann? Wie niedlich.
    Was soll das denn? Es gibt dazu doch eindeutige Zahlen. Der Anteil von OS X an den Webzugriffen liegt in den USA bei etwa 10%, in Deutschland bei 7,5% und in der Schweiz bei 20% (Und hat dort damit sogar XP überholt). Und das war nicht schon immer so, sondern der Anteil steigt seit Jahren stetig. iOS-Geräte sind in diesen Statistiken übrigens nicht enthalten.
  7. #86

    OSX vs Windows

    Das Gelaber OSX sei so viel besser als Windows ist langsam echt lächerlich. Ich benutze jetzt seit 3 Jahren ein MacBookPro und ja, das Betriebssystem ist gut und nein, viel besser als Windows 7 ist es nicht (als Vista schon). Gibt eigentlich nichts auf OSX was man (notfalls durch ein Zusatztool) auf Windows nicht machen kann. Besser ist die Integration von Timemachine und die wirklich schnelle Volltextsuche auf der ganzen Festplatte - ansonsten sind beide Systeme einfach gut.
  8. #87

    -

    Zitat von Joe Ghurt Beitrag anzeigen
    Das Gelaber OSX sei so viel besser als Windows ist langsam echt lächerlich.
    Ich freue mich immer wieder über solche prägnanten Statements, die die Vor- und Nachteile eines Produktes genau auf den Punkt bringen. Nur ..., manchmal möchte ich doch gerne wissen, wie's bei solchen Leuten unter der Couch aussieht. Oder lieber doch nicht ...
  9. #88

    Jaja

    Zitat von Joe Ghurt Beitrag anzeigen
    Das Gelaber OSX sei so viel besser als Windows ist langsam echt lächerlich. Ich benutze jetzt seit 3 Jahren ein MacBookPro und ja, das Betriebssystem ist gut und nein, viel besser als Windows 7 ist es nicht (als Vista schon). Gibt eigentlich nichts auf OSX was man (notfalls durch ein Zusatztool) auf Windows nicht machen kann. Besser ist die Integration von Timemachine und die wirklich schnelle Volltextsuche auf der ganzen Festplatte - ansonsten sind beide Systeme einfach gut.
    Ich gebe ihnen da recht, Windows 7 ist ein sehr solides System und hat mächtig aufgeholt. Die meisten Mac OS X Nutzer haben das nie verwendet. Naja und Zusatztools sind halt für viele nicht so technisch begeisterte Menschen nichts.
  10. #89

    ...

    Zitat von Joe Ghurt Beitrag anzeigen
    Das Gelaber OSX sei so viel besser als Windows ist langsam echt lächerlich. Ich benutze jetzt seit 3 Jahren ein MacBookPro und ja, das Betriebssystem ist gut und nein, viel besser als Windows 7 ist es nicht (als Vista schon). Gibt eigentlich nichts auf OSX was man (notfalls durch ein Zusatztool) auf Windows nicht machen kann. Besser ist die Integration von Timemachine und die wirklich schnelle Volltextsuche auf der ganzen Festplatte - ansonsten sind beide Systeme einfach gut.
    Gähn..... Expose, Aktive Ecken, Mission Control bzw. Spaces, Gestensteuerung, Geringere Anfälligkeit gegen Virenbefall (Unerheblich wieso und wie lange noch), unkomplizierte Installation und Deinstallation von Software, kein Stress mit Treibern oder einer aufgeblähten Registry, sehr hochwertige mitgelieferte Software wie die iLife Suite, Vorschau oder Mail. Spotlight und Time Machine haben Sie selbst bereits genannt. Dazu kommen etliche weitere Details, deren Auflistung hier wohl den Rahmen sprengen würde. Wenn ich mir das alles mit Zusatztools unter Windows erst nachinstallieren und dazubasteln muss, in welcher Hinsicht genau soll das bitte für das Betriebssystem an sich sprechen? Eher beweist es doch das Gegenteil. Der Mac bietet das alles von Haus aus und das bis auf einige neuere Details schon seit Jahren, noch bevor man bei MS überhaupt über etwas wie Windows 7 nachgedacht hat.








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