Eine sehr gute Idee, meiner Meinung nach. Aufmerksamkeit ist den Damen gewiss.
Facebook blockiert ihre Seiten, der Geheimdienst droht mit Gewalt: Mit einer Mischung aus politischem Protest*und Erotik lehren die Frauenrechtler der Gruppe "Femen" die ukrainische Staatsmacht das Fürchten - mit ihrem Kampf gegen Prostitution und Sextourismus.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...760332,00.html
Eine sehr gute Idee, meiner Meinung nach. Aufmerksamkeit ist den Damen gewiss.
Natürlich. Sie sind nackt.
Ansonsten interessieren Frauenbewegungen den Mann nur, wenn die Frauenbewegung nackt auf seinem Körper stattfindet.
Davon mal ganz abgesehen: Die feministisch verkürzte Weltsicht auf die Unterscheidung Mann/Frau trägt nicht dazu bei, Probleme zu lösen.
Es ist Kunst, was die Frauen dort tun und so wie die Regierung dort reagiert beweisst nur: die Regierung der Ukraine ist kunstfeindlich. Befreiung fängt mit Distanzierung an, mit Sicherheit muss man sich von der vorherrschenden Politik distanzieren. Sie kämpfen für ihre Freiheit, diese Damen, die Freiheit sich ausdrücken zu können wie sie wollen und das hat eben kaum was mit irgendwelchen Regeln zu tun, muss geradezu in so einem Übergangsstaat provozieren, sonst giebt es die Befreihung von Macht und Vormundschaft der eigenen Ausdrucksweise einfach nicht.
wussten es schon vor 40 Jahren:
Well the Ukraine girls really knock me out
They leave the west behind.
Und wo ist die Quelle dazu? Oder handelt es sich bei der Feststellung nur um die Umsetzung von "wer mein Feind ist, ist Diktator"?
Auch die unbelegten Aussagen von dem Beinbrechen sind unseriös und können keine Grundlage der o. g. Behauptung sein. Wenigstens nicht in seriösem Journalismus.
Ansonsten ist es eine Mischung aus Naivität, Allgemeinplätzen denen jeder Zustimmen kann und antirussischem, typisch westukrainischem Nationalismus. Gerade dass Deutschland Hauptfinanzier ist und nicht Ukrainer selbst deutet auf Fremdsteuerung und gelenkter antirussischer Kampagne hin.
Tatsächlich scheint es sich eher um mit ihrem Privatleben unzufriedenen jungen Damen zu handeln.
aber das Bild, welches durch diesen einseitigen Artikel gezeichnet wird, entspricht dem stereotyp zu den Ländern der ex UdSSR.
Erstmal vorneweg - ja, die Frauen dort sind durchaus hypsch. Als Mann wird man durchaus aufmerkasam, als Frau aber ggf. auch. Es gilt für Russland, Ukraine Polen etc. selbiges wie für Italien, oder auch schon Österreich. Fraun sind dort Frauen und keine maskulinen Gestalten möglichst farblosen Kleidungsstücken. Hosenanzug oder steng geschlossener "Buisenesslook" sind dort eher die ausnahme. Kleidchen, Röckchen, Schuhe mit Absätzen anstelle Jesusschlappen oder Ballerinas, weibliches Makeup anstelle langweiliger schmiere im Gesicht.
Im Umkehrzug - die Männer dort sind wie die Frauen in Deutschland, entweder in schludriger getürkter Markensportkleidung oder beruflich in langweiligen meist grauen "Anzügen". Akzeptieren wirs aber als dortige Kultur! Mal ganz ohne die Vorurteile unserer Medien, die Sloagns wie "das Land ein Bordell" in unseren Köpfen zementieren wollen.