- nun sollen sie die Versicherten entlassen.
Freudsche vom Feinsten. ;-))
dapdDie Regierung macht Millionen Deutschen Hoffnung: Laut einem Zeitungsbericht drängt das Bundesversicherungsamt mehrere Krankenkassen, ihren Kunden eine Prämie von bis zu 60 Euro pro Jahr zu zahlen. Die Unternehmen hätten ein dickes Finanzpolster - nun sollen sie die Versicherten entlasten.
Krankenkassen sollen Prämien an Versicherte zahlen - SPIEGEL ONLINE
- nun sollen sie die Versicherten entlassen.
Freudsche vom Feinsten. ;-))
Die Magie der großen Zahl hat so manchem den klaren Blick vernebelt. 19,5 Mrd. Überschuss sind bei 70 Mio. Versicherten ein lächerlich geringer Betrag. Man sollte das Geld in die Beseitigung von Hygienemängeln in Krankenhäusern, Subventionierung von Landarztpraxen, verbesserte Fallpauschalen und Sicherung der prothetischen Versorgung älterer Patienten investieren. Gesundheit wird nicht billiger werden.
haben, dass die Kosten im Gesundheitssektor jedes Jahr aufs Neue nicht mehr finanzierbar seien! Wieso werden die Krankenhäuser nicht auf einen vernünftigen Stand gebracht, genügend Ärzte und Krankenschwestern eingestellt? Warum die Leistungen nicht wieder nach oben korrigiert?
Das klingt für mich alles einfach nur krank!
Schon wieder werden Geschenke an Wähler verteilt, die Bürokratie der Rückzahlung verschlingt wieder unnötige Gelder, anstatt daß das Geld für schlechtere Zeiten zurückgelegt werden dürfte.
Nicht allzu viel später kommt dann sicher die nächste Knappheit und die Beiträge werden wieder mit einem enormen bürokratischen Aufwand erhöht.
Klasse Idee. Danke, liebe Politik.
Es wird nichts zurückgelegt, damit man mit gutem Grund in der nächsten Krise die Leistungen kürzen kann. Ein FDP Gesundheitminister kann nicht an gesunden gesetzlichen Kassen interessiert sein. Wie sollen den sonst die privaten Versicherer überleben, wenn keiner mehr wechselt oder die sinnlos teuren Zusatzversicherungen abschließt. Die Kopfpauschale ist immer noch in den Köpfen und wird in der Krise wieder aktuell.
Hätten die Apotheker und Pharmakonzerne die 19,5 Milliarden bekommen, könnte Herr Bahr gut damit leben.
Man kann jetzt schon bis zu 600 Euro im Jahr von der GKV zurückerhalten, das Zauberwort heißt "Wahltarif".
Was bringen ein paar Euro pro Monat? Nix.
Besser, das Geld wird investiert, z.B. in Webseiten zur Gesundheitsaufklärung - gibt es z.B. schon eine supergute, werbefreie und umfassende Webseite mit wichtigen Infos und Tipps bei einer Schwangerschaft? Das kostet nicht so viel aber kann sehr viel bringen. Sehr nützlich wäre auch die Einrichtung einer größeren Kontrolltruppe, die Krankenhäuser, Pflegeheime und Ärzte kontrolliert. (alles imho)