Das sind nette Sprüche, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Hier geht es den Menschen gut, die Geld haben. Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie arbeiten (oder was die für Arbeit halten) oder faul in der Sonne liegen.
Schlecht geht es dagegen immer mehr Menschen, die vor Arbeit kaum aus den Augen schauen können., und natürlich denen, denen man gar keine Chance gibt, mitzuarbeiten. Das eigene Engagement kann in Maßen hilfreich sein. Es gibt aber keinen kausalen Zusammenhang zwischen Fleiß und Wohlstand in diesem kranken System.
Übrigens sprach ich in meinem Beispiel von einem Straßenfeger. Wie Sie daraus jemanden machen, der "nicht arbeitet", ist mir schleierhaft. Aber es paßt gut in die Argumentagtionsweise jener, die dieses System unterstützen. Ebenso, daß Sie hauptsächlich von "Geld" und "bezahlen" reden. Glauben Sie mir, Geld ist genug da! Und auch wnen keines da wäre, wäre das kein Problem. Vorausgesetzt, wir finden mal ein System, das ohne Geld funktioniert. Denn mit Geld scheitern wir ja an einfachsten gesellschaftlichen Aufgaben, die wir zu leisten im Stande wären. Eben, "weil kein Geld da ist".

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