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Überwachungssoftware: Woher der Staatstrojaner kam

Das Bundesinnenministerium dementiert, Landeskriminalämter halten sich bedeckt. Schon fordert die Opposition eine Aussetzung der Online-Durchsuchung. Woher kam der vom Chaos Computer Club analysierte Staatstrojaner? Die Spur führt nach Bayern.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...790960,00.html
  1. #160

    Eure Verfassung widert mich an

    Zitat von glass.hammer Beitrag anzeigen
    Hä? Gehen einem die Argumente aus, holt man den verstaubten BND aus der Schublade... Der BND mag seine Macken haben, aber ich bezweifle stark, dass der im Inland aktiv ist, denn das wäre dann tatsächlich Verfassungswidrig. Denke Du meinst BfV, die Helden aus Köln
    Der BND ist nur im Ausland tätig. Damit das Denken im Inland einen Umleitungsserver benutzen kann...

    Kennen Sie den schon: kommt ein Hund zum österreichischen Tierarzt. Fragt ihn: woher haben Sie meine Daten? Darauf der Tierarzt: die haben wir von unserem Internetprovider, der Sie die ganze Zeit eingeschläfert hat...
  2. #161

    Schnarri zu den Piraten

    Zitat von buntesmeinung Beitrag anzeigen
    Frau Leutheusser-Schnarrenberger hat sich schon immer vehement gegen zu starke Eingriffe des Staates in die Freiheitsrechte der Bürger eingesetzt.

    Nur: Wegen einer Aufrechten kann man dennoch nicht eine Partei wählen, deren Politik einem insgesamt nicht zusagt, zumal der Einfluss von Frau LS in der FDP ausgesprochen gering ist.
    Ich bin ja auch der Meinung, dass die gut Frau Leutheusser-Schnarrenberger in die Piratenpartei wechseln sollte, um als Justizministerin in der ersten "rot-grün-freibeuterischen Koalitionsregierung" nach Neuwahlen 2012 weiter zu wirken ;0)
  3. #162

    Trojaner musste kommen

    Zitat von Hungersson Beitrag anzeigen
    ...aber deshalb ist Windows mit mehr als 90% Marktananteil ja nicht scheisse.
    Ich hab einfach keine Zeit mich mit was anderem länger auseinanderzusetzen, denn ich muss ja Geld verdienen.
    Und dass glingt mit Linux nur ganz schwer.
    Windows ist gelinde gesagt ein unsinniges System.

    Linus Thorwalds gab ein Interview in der NY Times (Section Technology) auf die Frage:
    We've been getting hit with a lot of viruses and worms lately. What's your idea for ending the attacks?
    antwortete er:
    When you have people who hook up these machines that weren't designed for the Internet, and they don't even want to know about all the intricacies of network security, what can you expect?
    Ich brauche nicht zu erwaehnen, das "these machine" mit Windows-Kisten zu uebersetzen ist.
    Wer mit diesem System arbeitet braucht sich nicht zu wundern wenn laut CCC ein stuemperhaft programmierter Trojaner einfach mal so auf dem Rechner landet.
    Zitat von hungerson
    Ich hab einfach keine Zeit mich mit was anderem länger auseinanderzusetzen, denn ich muss ja Geld verdienen.
    Und dass glingt mit Linux nur ganz schwer
    Ich habe noch nie soviel Lernverweigerung erlebt wie bei der Benutzung eines OS. Blos nicht wechseln "da muss ich ja lernen".
    Und Software gibt es fuer Linux ja nicht. Das zu einer Distri wie openSuse gleich mal 1000 Softwarepackete mitgeliefert werden plus der riesigen Auswahl an Software auf den Repositories und das alles legal und frei wird gleich mal ignoriert.
    Aber Windows ist besser und Software stehlen/klauen ist in. Wenn alle die das Fenster-OS benutzen fuer die Software tatsaechlich bezahlen muessten, dann wuerden alle nur noch das Notepad benutzen.
    Und "arbeiten kann man mit Linux nicht oder schwer!" Wenn man bei all diesen Aussagen den Kopf schuetteln wuerde, bekaeme man ein Schleudertrauma, so viel Unsinn wird von den "Experten" erzaehlt.
    Deswegen wuensche ich all den 90-prozentigen Teilhabern am Fenster System viel Freude mit auch zukuenftigen Neuerscheinungen von Viren, Wuermern und Trojanern.


    Have a lot of fun..

    Fe2O3
  4. #163

    Ich verstehe ihre Arumente

    Zitat von Fe2O3 Beitrag anzeigen
    Windows ist gelinde gesagt ein unsinniges System.

    Linus Thorwalds gab ein Interview in der NY Times (Section Technology) auf die Frage:

    antwortete er:

    Ich brauche nicht zu erwaehnen, das "these machine" mit Windows-Kisten zu uebersetzen ist.
    Wer mit diesem System arbeitet braucht sich nicht zu wundern wenn laut CCC ein stuemperhaft programmierter Trojaner einfach mal so auf dem Rechner landet.

    Ich habe noch nie soviel Lernverweigerung erlebt wie bei der Benutzung eines OS. Blos nicht wechseln "da muss ich ja lernen".
    Und Software gibt es fuer Linux ja nicht. Das zu einer Distri wie openSuse gleich mal 1000 Softwarepackete mitgeliefert werden plus der riesigen Auswahl an Software auf den Repositories und das alles legal und frei wird gleich mal ignoriert.
    Aber Windows ist besser und Software stehlen/klauen ist in. Wenn alle die das Fenster-OS benutzen fuer die Software tatsaechlich bezahlen muessten, dann wuerden alle nur noch das Notepad benutzen.
    Und "arbeiten kann man mit Linux nicht oder schwer!" Wenn man bei all diesen Aussagen den Kopf schuetteln wuerde, bekaeme man ein Schleudertrauma, so viel Unsinn wird von den "Experten" erzaehlt.
    ...

    Fe2O3
    Ich verstehe ihre Argumente sehr gut.
    In der Realität ist es aber doch so, dass die meisten User eben nur User sind.
    Die wollen und können sich doch in den meisten Fällen garnicht mit dem System an sich auseinandersetzen.
    Ähnlich wie beim Auto wollen die meisten eben nur damit fahren. Die Technik ist denen schlicht egal und/oder auch ein Buch mit sieben Siegeln.
    Nur wenige "Freaks" upgraden ihr Auto und nur wenige "Freaks" vertiefen sich in das Betriebssystem ihres PC.
    Daher kommt doch auch das ganze Plug´n´Play Prinzip.
    Dazu kommt noch, dass die meiste Software, ganz besonders Spiele, eben am einfachsten für Win. zu haben sind.
    Kann man nun den Anwendern vorwerfen, dass sie Opfer sind, weil sie selbst daran schuld sind?
    Da wird halt ein PC gekauft um im Inet zu surfen, zu spielen, ein paar Briefe zu schreiben oder die selbsgemachten Bilder zu bearbeiten und zu archivieren.
    Hat man dann kein Recht auf Persönliche Freiheit mehr?
    Kann man den Menschen dann Dummheit vorwerfen, weil sie sich selbst hätten darum kümmern müssen, dass in diesem Fall der Staat sie nicht ausspäht?
    Windows hat eben die größte Verbreitung, leider auch die größten Einfallstore für Schnüffelsoftware.
    Statt selber Trojaner in Verkehr zu bringen, wäre es eigentlich eher Aufgabe des Staates eine geeignete Anleitung oder auch ein geeignetes Software-Paket an seine Büger zu verteilen, damit diese zumindest die wichtigsten Löcher einfach stopfen könnten.
    So verspielt die politische Führung jegliches Vertrauen.

    Diese Links hier sind schon älter, als dieser Skandal jetzt, aber "nie war er so wertvoll wie heute".

    Überwachung:
    http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ
    http://www.youtube.com/watch?v=OwrMr...feature=relmfu
    http://www.youtube.com/watch?v=EgNxs...eature=related

    Soziales Netz:
    http://www.youtube.com/watch?v=e4re7...feature=relmfu

    Boogle:
    http://www.youtube.com/watch?v=-CKbN...feature=relmfu

    Folgen:
    http://www.youtube.com/watch?v=eBeysUQ6lPk
    http://www.youtube.com/watch?v=Diq6TAtSECg

    Sogar der Papst warnt:
    http://www.youtube.com/watch?v=au2qRInJQ1k








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