DPAHightech-Spione am Himmel: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verfügen Bundeswehr und Polizei 331 Drohnen zur Überwachung aus der Luft. Mit Hochdruck soll die Flotte ausgebaut werden. Bald könnten die Flieger auch im zivilen Luftraum unterwegs sein.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816644,00.html
... und manche Menschen haben Angst vor ihr.
Es geht gar nicht um individuelles persönliches Fehlverhalten, sondern um die systematische Verfahrensweise einer Institution des Bundes. Was Ihre Unbedarftheit betrifft, sind Sie zu beneiden.
Vielleicht verstehen Sie ja unter Freiheit etwas anderes als ich, aber ich empfinde den Gedanken als bedrückend, dass jeder Bereich meines Lebens von staatlichen Institutionen mit den ausgefeiltesten Methoden überwacht werden kann. Das ist für mich der Inbegriff von Unfreiheit.
Aber möglicherweise haben Sie aufgrund Ihrer Sozialisation von Orwell nie etwas gehört.
Der anständige Deutsche hat nichts zu verbergen, er läßt daher gerne seine Daten auf Vorrat speichern, er dreht sich im Nacktscanner und hat auch nichts gegen "fliegende Augen"! Es sind die "Bösen", die dagegen laut aufschreien, denn die haben bestimmt etwas zu verbergen!! Ende der Milchmädchenrechnung!
aber ich glaube, in diesem Forum halten sich sehr unwichtige und bedeutungslose Leute für sehr wichtig.
Da wünschen sich wohl welche,mal endlich überwacht zu werden, damit sie endlich wichtig werden.
"2010 gab es in Deutschland 5.493 Ermittlungsverfahren, in denen Telefongespräche und Computerkommunikationen abgehört oder überwacht wurden (2008: 5.348; 2009: 5.301). Angeordnet wurden insgesamt 20.398 Überwachungsmaßnahmen (2008: 16.463; 2009: 20.358). Darin nicht enthalten sind Abhörmaßnahmen der Polizei zu präventiven Zwecken und die nicht von der Justiz kontrollierten Eingriffe der Nachrichtendienste in das Fernmeldegeheimnis"
Schlagen wir noch 200% drauf, die nicht erfaßt sind, das ist mehr als großzügig, denn irgend jemand muss sich den ganzen Mist ja auch anhören und da sind die Kapazitäten irgendwann mal erschöpft.
Bei durchschnittlich 6.000.000 Straftaten im Jahr, ist die Übewachung recht übersichtlich.
Realität:
von den Länderpolizeien bzw. der BP eingesetzte Drohnen haben nur sehr wenig mit den für die Bundeswehr beschafften/ zu beschaffenden Drohnen gemeinsam.
Realität:
einige Foristen ignorieren dies und "basteln" sich so ihr argumentatives Fundament zusammen. Ihre Äußerungen setzen voraus, dass der Eurohawk (später dann Eurohawks) und die noch zu beschaffenden MALE-Drohnen 24h über D im Einsatz sein werden um unser alltägliches Leben zu überwachen. Für Auslandseinätze benötigte Fähigkeiten werden also mit Polizeiarbeit gleichgesetzt.
Wir leben nicht in den USA, wo der Einsatz von teilweise bewaffneten Drohnen innerhalb des "Heimatschutzes" und der Grenzsicherung eben diese "Realität" ist.
Aber in einem Land, in dem es ernsthaft Leute gibt die, trotz der nicht vorhandenen öffentlichen Präsenz der Bundeswehr, von "alltäglichem Militarismus" reden und ein im Vergleich zu sämtlichen anderen westlichen Streitkräften eher an die Teletubbies erinnerndes Werbevideo als "Ego-Shooter" tituliert wird, darf man sich über nichts mehr wundern.....
man sollte sich privat auch langsam bewaffnen,
um wenigsten noch ein paar von den Undemokraten mitnehmen zu
können.
Die Technik wird immer billiger (ist doch gerade der Vorteil, z, B. gegenüber den teuren bemannten Hubschraubern), daher liegt es nahe, dass sie vermehrt eingesetzt werden
Siehe oben
Quark
Aus der LuftVO §16 Abs 4 u. 5 geht hervor, dass RC-Helis (und andere Modellflugzeuge) mit einer Abflugmasse bis zu 5kg
als Elektro-RC-Helis überall geflogen werden dürfen.
Diese Drohne wird z.B. bei der Bundespolizei eingesetzt, wegen des Gewichts von unter 5 Kg darf sie überall eingesetzt werden:
Die Drohne hat eine Reichweite von maximal 15 Kilometern, eine Flugzeit von 60 Minuten, eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, länge 1,46 Meter bei einem Gewicht von 4 kg. Ausstattung: Bilderfassung von Objekte mithilfe eines differentialen GPS.
Polizei-Drohne
Die allermeisten bekommen von den Änderungen gar nichts mit. Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht sind sehr aufwendig und werden häufig gar nicht angenommen.
Können Sie das irgendwie belegen, dass es sich hier um den gleichen Personenkreis handelt?
Ich bin sicher das nicht, ergo handelt es sich nicht um ein Sach-Argument sondern um eine Meinung.