Erinnert mich an Religion. Einfach irgendetwas glauben, wenn man etwas nicht weiss, und sei es noch so hanebüchen...
CorbisSchokolade macht doch nicht dick! Kaffee schützt vor Schlaganfall! Immer wieder sorgen Gesundheits-Studien mit überraschenden Schlagzeilen für Aufsehen. In Wahrheit handelt es sich dabei nur um Vermutungen, die nie überprüft wurden. Eine Abrechnung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...840821,00.html
Erinnert mich an Religion. Einfach irgendetwas glauben, wenn man etwas nicht weiss, und sei es noch so hanebüchen...
Zufall ist Zufall ist Zufall...
Aber keine "Gleichverteilung". Schade das so eine Vermutung über "Randomisierung" einen so beachtlichen Teil der geschilderten Umstände zu besagten Studien beinhaltet.
Was, wie verteilt ist, kann man nur untersuchen, und nicht unterstellen, daß "der Zufall dafür sorgt" das eine solche Gleichverteilung voraussetzbar wäre, ohne das man die in irgend einer Form selbst erst mal nachweist.
[QUOTE=sysop;10609963]Schokolade macht doch nicht dick! Kaffee schützt vor Schlaganfall! Immer wieder sorgen Gesundheits-Studien mit überraschenden Schlagzeilen für Aufsehen. In Wahrheit handelt es sich dabei nur um Vermutungen, die nie überprüft wurden. Eine Abrechnung.
Medizinische Studien beruhen oft auf ungeprüften Vermutungen - SPIEGEL ONLINE[/QUOTE
Nicht zu vergessen die Superstudien des IFO - Institutes und der GFK. Wenn einem der gesunde Menschenverstand fehlt oder man einfach Angst hat, die Verantwortung zu übernehmen, helfen einem diese Institute immer weiter.
Ich finde dieser Kommentar ist ein Zeichen für intellektuelle Redlichkeit. Insbesondere, weil auch Artikel aus dem eigenen Medium auf's Korn genommen werden. Fairerweise lässt sich aber auch sagen, dass z.b. in dem Spiegel-Artikel zur Korrelation zwischen Schokoladen-Konsum und niedrigem BMI methodologische Mängel thematisiert wurden. Korrelationen in epidemologischen Studien bieten oft ein wertvolles Indiz. Medienberichte über diese Studien bieten oft einen ersten Anhaltspunkt. Möchte man sich aber wissenschaftlich mit dem spezifischen Thema auseinandersetzen, sind weitere Untersuchungen und Recherchen erforderlich.Ein Massenmedium bietet meist mangels allgemeinem Interesse wenig Platz für wissenschaftliche Darstellung. Die Funktion seriöser Medien im wissenschaftlichen Bereich liegt im Setzen von Anhaltspunkten und in einer sorgfältigen Selektion und Information der Bevölkerung über wissenschaftliche Ergebnisse. Insbesondere auch in der Eingrenzung des Fazits jeweiliger Studien. Man sollte aber auch nicht alle Artikel über Studien dämonisieren. Zu Faktoren wie beispielsweise den Auswirkungen von Sport auf das Hirn gibt es mehr als bloß epidemologische Studien. Einen populärwissenschaftlichen Artikel, der das trotz seiner Massenausrichtung gut darstellt, habe ich letztens auf einer kleinen Phlosophie-Seite gefunden: http://rescogitans.de/?page_id=236
..mit keinem Wort die Pharmaindustrie-(Mafia) erwähnt, die Milliarden in genau diese Studien und Statistiken investiert, um die beschriebenen Meßmethoden in die "richtige " Richtung zu lenken um dann in den Fachzeitschriften zu glänzen...und die Ärzte dieses in die Welt tragen...
1. die Mediziner, die solche Studien anfertigen, haben keine Ahnung von Statistik und können nicht logisch denken
2. die meisten Studien sind von Organisationen bezahlt, die für ihr Geld auch die gewünschten Ergebnisse bekommen wollen (ob sie wahr sind, interessiert nicht)
Der Staatsanwalt gegen Korruption Wolfgang Schaupensteiner sprach im TV einmal davon, dass medizinische Journaisten mit die korrupteste Gruppe sind.
[dieses Zitat von Schaupensteiner noch zum Medizinsektor allgemein:"Der Medizin-Sektor sei außerordentlich anfällig für Korruption, sagt Schaupensteiner mit Blick auf das Münchner Großverfahren gegen Klinikärzte. "Dort gibt es seit Jahrzehnten einen kontrollfreien Raum, in dem es sich beide Seiten haben gut gehen lassen." Einfalltor für die Bestechung von Medizinern sei die "über Jahre hinweg geförderte Übung, die Industrie die Forschung bezahlen zu lassen". ]
Mir selbst wurde ein Fall berichtet, wo ein SPIEGEL-Redakteur gehen musste, weil er nachweislich einen medizinischen Autor (mit pharmaunverträglichen Erkenntnissen) zerrissen hat, dessen Bücher er nie gelesen hat. Auch hier floß Geld.
Statt, dass Klaus Koch sich den bekannten Betrugsfällen vonseiten der Pharma-Industrie widmet [s. Links], die jährlich 100000e nachrechenbare Todesfälle erzeugen, statt die Annahmen der Medizin, die stringent zur Produktion und selbstverständlichen Vergabe an Mio. Menschen führt, statt die Mechnismen, wie "medizin./pharmakologisches Wissen in der Gesellschaft verbreitet wird, zu analysieren, arbeitet er im Sinne der Pharmaindustrie
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2012/07/16/glaxosmithkline-plead-guilty.aspx
http://www.youtube.com/results?search_query=medizin +korruption&oq=medizin +korruption&gs_l=youtube-reduced.3...4667.5639.0.6570.7.4.0.0.0.2.321.751.0 j1j1j1.3.0...0.0...1ac.YuPz6wQJcKU
http://www.news.de/gesundheit/855045671/diabetesmittel-unter-infarkt-verdacht/1/
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/12/01/glaxosmithkline-to-pay-damages-for-avandia.aspx
http://www.amazon.de/Cholesterin-Lüge-Märchen-bösen-Cholesterin/dp/3776622776
Ein deutscher Kommissar nennt im Fernsehen die Medizin "organisierte Kriminalität", gegen die Politiker selbst machtlos sind (da Teil des Systems). Die Journalisten seien auch immer schon Teil dieser Machinerie gewesen
http://www.youtube.com/watch?v=DjrgH3qIJoQ
Ob Diabetesmittel (Links s.o.), die Cholesterinlüge, die Nebwenwirkungen von Bluthochdruckmitteln, regelmäßig kann - verspätet und gegen den einflußreichen Widerstand der Pharmaindustrie - nachgewiesen werden, wie Studien gefälscht, falsch angelegt werden und so Aussagen über Nebenwirkungen und Nutzen falsch, gar ins Gegenteil pervertiert werden.
Ich werde mir den Namen diese Journalisten merken und hoffen, dass er einen dezidierten Ruf bekommt, der seine Leistung "wirklich würdigt"
..wie der schwarze Peter jetzt der Methodik in die Schuhe geschoben wird. Nicht die Studien kommen zu derart lächerlichen Schlüssen, sondern die Medien, die über die Studie berichten. Weil Journalisten offensichtlich kein Ahnung haben, wird aus dem Ergebnis der Studie "A korreliert mit B, Grund unbekannt" in der Presse gerne mal "Wunder-A bewirkt B, wissenschaftlicher Beweis erbracht!". Dass Herr Koch in seinem Artikel als Beispiele nur Artikel von SPON verlinkt hat, statt z.B. die echte Studie auf PubMed, spricht Bände...