Das Erdbeben in Chile hat heftige Auswirkungen auf den gesamten Globus. Laut Nasa-Forschern haben die Erschütterungen die Erdachse verschoben, die Erdumdrehung beschleunigt - und so die Tage verkürzt. Geologen warnen vor drastischen Folgen: Scheinbar erloschene Vulkane könnten ausbrechen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...681385,00.html
wir müssen nur alle brav Pro7 gucken und die zeigen uns dann, was passiert, wenn wir alle den Bewusstseinssprung mitmachen.. oder den Blackout mit Zukunftsvisionen...
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...680923,00.html
Und wo ist der Beweis? Wir leben in einer Zeit ständiger Untergangsmeldungen und sie werden unkritisch übernommen - vor Wochen grassierte die Meldung, wonach in 2029 ein riesiger Astroid mit unserem Planeten kollidieren werde, und nun: jetzt verschiebt sich die Erdachse usw. Was sollen diese wilden Behauptungen, außer dass sie ängstliche Menschen noch mehr zu schaffen machen und anderen wie mir die Beweise schuldig bleiben.
Wer erinnert sich noch an die Voraussage ueber den Pico del Teide!
Schon vergessen?
Also wenn demnaechst der hoechste Berg Teneriffas an seiner Westflanke abrutscht, bekommen die New Yorker mehr als nur nasse Fuesse.
Und wenn Sie dann noch die Schweinegrippe erwischt...
ja und erst die Prophezeiung der Maya...
und...
Schöne Vorlage für die Bildzeitung.
Es ist zwar ein interessanter Artikel aber doch muss ich mich fragen mit welcher Intention dieser Artikel online gestellt wurde. Ein bissl keimt in mir der Verdacht man wolle hier Sensationsgier bedienen und weniger informieren.
Nebenbei: Hat schon mal jemand den Erdrotationsbremseffekt von hustenden Sonnenaufgangsbewunderern ausgerechnet? Ich find das sollte man mal tun, gerade in der Erkältungszeit.
LG
TomWoc
Mein Beitrag war nicht auf Einzelfälle bezogen. Klar gibts immer welche, die Mist machen - in den Wissenschaften wie anderswo.
Und so Gerede, es gäbe keinen Klimawandel weil wir hier grade einen fetten Winter hatten - das ist grademal Kindergartenniveau.
Aber es ging ja um Geologisches. Man kann keinem Nicht-Geologen (selbst bin ich einer) vorwerfen, daß er sich nicht vorstellen kann, was es bedeutet wenn sich Kontinentalplatten um 8 cm jährlich verschieben. Aber dann soll derjenige bitte die Klappe halten.