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Übernahmen: China kauft sich in deutsche Industrie ein

dapdChinesische Unternehmen investieren vermehrt im Ausland, vor allem auch in deutsche Industrieunternehmen: Firmen aus China wollen offenbar einen Autozulieferer von ThyssenKrupp übernehmen und beim Gabelstaplerkonzern Kion einsteigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...851771,00.html
  1. #1

    Ganz einfach Ausverkauf

    Wird ja auch Alles äusserst günstig in Deutschland/EU etc.

    Verständlich das China, Emirate, USA, Norweger und Schweizer da zufrieden zugreifen.

    Die Business Jet / Privatflieger Sparte von Bombardier US/CND geht evtl. auch an die Chinesen.
  2. #2

    ach ja, die chinesen wieder ...

    ... wie ist das eigentlich:
    kann ich morgen in china eigentlich eine firma zu 100% übernehmen? und wenn nicht, warum dürfen das dann chinesische firmen in deutschland?
  3. #3

    Zitat von snigger Beitrag anzeigen
    ... wie ist das eigentlich:
    kann ich morgen in china eigentlich eine firma zu 100% übernehmen? und wenn nicht, warum dürfen das dann chinesische firmen in deutschland?
    sie haben recht- es ist eine schande,wie immer wieder prinzipien
    für den kleinen augenblicksvorteil geopfert werden
  4. #4

    Und jetzt

    wird das von Angestellten und Arbeitern gesammelte Wissen verramscht. Danke ihr Maerkte - Danke.
  5. #5

    Schlussverkauf

    in Europa.Aber dieser Artikel erstaunt mich nun doch etwas,in Deutschland haette ich das nicht so schnell erwartet.Griechenland wird von Russland gekauft.Portugal ist in chinesischer und angolanischer Hand....Somit eruebrigt sich fuer die Chinesen die Industriespionage.Und leider weiss ich den Namen des Foristen nicht mehr,der vor einigen Wochen so treffend schrieb,dass aus Europa chinesische Kolonien werden wuerden.
  6. #6

    Nee,

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Wird ja auch Alles äusserst günstig in Deutschland/EU etc.

    Verständlich das China, Emirate, USA, Norweger und Schweizer da zufrieden zugreifen.

    Die Business Jet / Privatflieger Sparte von Bombardier US/CND geht evtl. auch an die Chinesen.
    kann doch gar nicht sein, Sie wissen doch: Deutschland ist der größte €-Profiteur.

    Wenn's im Artikel von einem Banker heißt,
    'Die Schuldenkrise in Europa und die weltweiten Konjunktursorgen könnten das Interesse der Chinesen an Investitionen im Ausland nicht bremsen',
    dann kann das bedeuten, daß man in China mit einem Ende der Krise oder aber mit einem Ende des € rechnet. Zu Höchstkursen werden die kaum kaufen wollen.

    Grüße, tutmosis
  7. #7

    Ist doch gut

    Ein besseres Wirtschaftssystem als das chinesische gibt es doch nicht. Niedrige Steuern, öffentliche Ordnung, einfache Sozialgesetzgebung und freies Unternehmertum. Alles dem kranken europäischen Gutmenschen- und Mitredeunwesen
    überlegen.Also her damit und Schluss mit dem dekadenten rot/grünen Idiotenspiel.
  8. #8

    Was soll´s

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Chinesische Unternehmen investieren vermehrt im Ausland, vor allem auch in deutsche Industrieunternehmen: Firmen aus China wollen offenbar einen Autozulieferer von ThyssenKrupp übernehmen und beim Gabelstaplerkonzern Kion einsteigen.

    Übernahmen: China kauft sich in deutsche Industrie ein - SPIEGEL ONLINE
    Die Chinesen haben schnell gelernt. Es läuft immer gleich ab. Aufkaufen, Know-how verlagern, Bude dicht machen (Mannesmann, DEMAG ect.). Bei der DEMAG waren es die bösen Schweden.
  9. #9

    Noch 10 Jahre, höchstens, dann haben die Chinesen auch das Know how für Hightech, das im Moment noch aus Deutschland kommt. Erstens, weil sie sich bis dahin genug Wissen zusammengeshoppt haben und den Rest spioniert haben. Zweitens, weil dann auch die benötigten Akademiker im Land sind, um das zusammengekaufte und -geklaute Wissen weiterzuentwickeln und die zum Teil witzigerweise noch hier studiert haben.

    Wir verkaufen gerade unsere eigene Zukunft, denn dann muß Kunde XY nicht mehr teure deutsche Maschinen kaufen sondern kriegt qualitativ ebenbürtige zum Bruchteil des Preises aus chinesischer Entwicklung und Produktion. Hauptsache, es dient heute dem kurzfristigen Shareholder Value der Finanzoligarchen, denen das Know how letztenendes gehört. Das ist der Preis der börsennotierten Kapitalgesellschaften als Unternehmensform und er wird mal richtig teuer sein und weh tun. Aber was schert uns das heute?


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