Zitat von
hatem1
"Überleben als Regisseur" heißt der Artikel - und suggeriert damit doch wohl, dass der porträtierte Mensch halbwegs repräsentativ sein soll.
Ist er aber nicht.
Wenzel Storch ist ein sicher liebenswerter, offenbar skurriler Mensch, der mit dem, was 98 % der sonstigen Regisseure machen, nichts zu tun hat.
Wie man an den Kommentaren anderer Foristen sieht, leistet dieser Artikel - vorsätzlich oder fahrlässig - nur einer billigen Künstlerverachtung Vorschub.
Warum berichtet SPON nicht über den Durchschnitt der Regisseure, egal ob am Theater oder beim TV, die hart arbeitende Selbständige sind und halbwegs repräsentativ für diesen Berufsstand?