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Übergelaufener Syrischer Botschafter: "Ich kämpfe jetzt für die Revolution"
REUTERSDer syrische Botschafter im Irak hat sich von Präsident Assad losgesagt - und erklärt per Videobotschaft sein Überlaufen zu den Rebellen: Seine Loyalität gelte dem Volk, nicht einem "Diktator, der seine Leute tötet". Der Westen stellt dem Regime in Damaskus ein neues Ultimatum.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...843942,00.html
- #1 12.07.2012 06:36 von
Gebt dem Mann eine Waffe
und schickt ihn nach Syrien, damit er für die Revolution kämpfen kann. Sollte er es überleben, hat er sich einen Schreibtischjob verdient.
- #2 12.07.2012 06:42 von
- #3 12.07.2012 07:01 von
Interessant...
warum nur Standbild? Wenn die Rebellen doch solch eine Wichtige Person für ihre Zwecke gewonnen haben.
- #4 12.07.2012 07:20 von
Druck auf ALLE!
Warum wohl möchte der Westen nicht begreifen, dass es sich in Syrien um einen handfesten Bürgerkrieg handelt? Wer gießt den da Öl ins Feuer? Es sind doch die USA Türkei, die die Rebellen bewaffnen. Und es sind die Rebellen, die an keiner Verhandlungslösung interessiert sind und sich zum Ziel gesetzt haben, Assad mit Waffengewalt zu töten. Ich bin es satt, dass ständig hier subtil vermittelt wird, der böse Assad schießt auf die friedlilch demonstrierende Bevölkerung. Herr Annan hat wohl nicht umsonst gesagt, es muss Druck auf ALLE Konfliktparteien gemacht werden.
Und noch zuletzt: Was ist eigentlich mit dem Bürgerkrieg in Mali? Warum tut der selbsternannte Weltpolizist USA denn da keinen Druck machen? Achso, da geht es ja nur um ein paar UNESCO-Denkmäler, nicht um handfeste Interessen.... - #5 12.07.2012 08:02 von
- #6 12.07.2012 08:10 von
- #7 12.07.2012 08:12 von
Kämpfer
"Ich kämpfe jetzt für die Revolution"
Ja, da hat der Herr ja noch soeben den Absprung geschafft. "Kämpfer für die Revolution" gewesen zu sein, verschafft ihm sicher irgendwann mal einen schönen Posten in einem neuen syrischen Staatsgebilde. - #8 12.07.2012 08:12 von
assad
es wird nicht schöner für assad, die zeichen mehren sich, dass ihm die getreuen von der fahne gehen.
die ereignisse in libyen im letzten jahr werden ihre wirkung tun.
niemand wird der letzte sein wollen wenn es eng wird um assad.
noch sitzt der despot fest im sattel, aber in seiner umgebung wird man schon beginnen sich für den fall der fälle vorzubetreiten. - #9 12.07.2012 08:16 von
Jetzt, wo Lawrow schon eine Delegation der syrischen Opposition nach Moskau ins Aussenministerium eingeladen hat, und Putin eher Israel einen Staatsbesuch abgestattet hatte, als Syrien (er ist zumindest weder Antisemit, noch ein Gegner Israels), da dämmert es den Angehörigen des Assad-Regimes, das es Zuende geht.
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