DPASie warteten vor einer Disco, dann schlugen sie zu: Zwei Kölner Hooligans haben Michael Kadlec vom Erzrivalen Bayer Leverkusen überfallen und ihm das Nasenbein gebrochen. Es ist nicht das erste Mal, dass FC-Fans mit Gewalttaten für Aufsehen sorgen.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...829032,00.html
ES wurde ja schon erwähnt. Ein Krimineller läuft mit FC-Schal rum und verprügelt andere. Er kommt in die Express und den Spiegel und zwar als gewaltbereiter "Fan", Ultra, Hool o.ä. Bei anderen "Fans" wird die Aktion als "vom FC" bewertet und harmlose Fans bekommen dann eins auf die Fresse weil die Kölner ja alle asozial sind. Es ist so das der Fussball von Schlägern/Rechtsextremen für ihre "Freizeitgestaltung Fresse hauen" missbraucht wird.Gefragt ist zweierlei
erstens:hoher Fahndungsdruck auf die Kriminellen im Fussballnahen Milieu- zweitens : diese Leute nicht zum Fan adeln sondern als hundsgewöhnliche Schläger ihrer Strafe zuführen.Hab´mich nicht getraut gegen Gladbach die Kinder mitzunehmen-soweit ist es schon.Die bescheuerten"asoziale Kölner" Posts sind wohl von den Leuten die wollen das alles so bleibt damit sie sich nach dem Spiel zu Keilereien treffen können.Alles sehr eklig hat aber nix mit dem ersten Fussballclub Köln zu tun.
Gute Besserung an Kadlec.
Meine Tochter hat mal als Kind einige Zeit Handball im Verein gespielt.
Was da in den Hallen auf Seiten der Eltern abging war hochgradig peinlich und den Kindern gegenüber nicht zu verantworten.
Kommen Sie mir nicht mit diesen romantischen Vergleichen, sie stimmen einfach nicht.
Natürlich, je mehr Menschen auf einem Haufen sind, je größer die Emotionen desto wilder und undisziplinierter das Verhalten.
Handball berührt in diesem Land halt niemanden, wer soll da also auffallen?
80.000 tausend Menschen gehen in Dortmund zu jedem Heimspiel, quasi eine Kleinstadt im Ausnahmezustand, das sind mehr als ein erstklassiger Handballverein im Jahr hat, viele andere Teams brauchen dafür Jahre
Das Problem besteht darin, dass die Justiz das Rad neu erfinden will. Man ändert die Systeme der Gerechtigkeit und bestraft nicht mehr Täter, sondern Opfer.
Der Spruch, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Da gibt es Strafen, die beim Empfänger als Lob und Belohnung ankommen. Recht als Spiel von Richtern und Staatsanwälten. Die Opfer interessieren nicht mehr.
Zum Beispiel gab es mal Vorbeugehaft, das war unter den Nazis und wurde nicht betrieben um Recht zu sprechen, da das Missbraucht wurde und willkürlich angewandt wurde. Das wurde dann abgeschafft und daraus wurde, dass quasi ein Aufnehmender Beamter länger auf dem Revier war, als ein Täter. Die Vorstellung, dass ein Täter zwar eine Körperverletzung begangen hat, aber dafür einen Tag in U-Haft sitzt, ist so ungeheuerlich, dass man den Täter am liebsten noch nicht mal nach seinem Namen fragt.
Ein Rauflustiger Schläger könnte ja seinen Job verlieren, wenn er bis zur Klärung eines Tathergangs in Haft bleibt, was z.B. keine Rolle spielt, wenn ein Opfer 8 Tage im KH liegt, sowas nennt man eben übliches Risiko.
PS: ich bin ja mal gespannt, wann dieser Beitrag gelöscht wird. Opfer sind für den SpOn nicht so wichtig.
MfG. Rainer