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Überfall in äthiopischer Wüste: Touristen sollen in Militär-Sperrzone gewesen sein

Gingen sie bei ihrer Abenteuerreise ein zu großes Risiko ein? Die Reisegruppe, die in*der äthiopischen Danakil-Wüste überfallen wurde, soll in einer militärischen Sperrzone gewesen sein. Fünf Touristen wurden getötet - darunter zwei Deutsche.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,809876,00.html
  1. #1

    Vielleicht...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gingen sie bei ihrer Abenteuerreise ein zu großes Risiko ein? Die Reisegruppe, die in*der äthiopischen Danakil-Wüste überfallen wurde, soll in einer militärischen Sperrzone gewesen sein. Fünf Touristen wurden getötet - darunter zwei Deutsche.

    Überfall in äthiopischer Wüste: Touristen sollen in Militär-Sperrzone gewesen sein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    ...sind die Reisenden ein zu großes Risiko eingegangen, weil sie sich in grenznahem Gebiet aufgehalten haben. Die Tatsache, daß sie sich in einer militärischen Sperrzone aufgehalten haben, hat damit aber nichts zu tun. Die gibt es in allen Ländern, überall auf der Welt, ob in Area 51 oder in Hammelburg. Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe.
  2. #2

    Touristen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Reisegruppe, die in*der äthiopischen Danakil-Wüste überfallen wurde, soll in einer militärischen Sperrzone gewesen sein.
    Falls das stimmt, dann muss man sich wohl fragen, ob es sich hier wirklich nur um Touristen handelte, oder um die spezielle Art von "Touristen", die auch im Iran und in Afghanistan in heiklen Gegenden spazieren gehen und manchmal dabei erwischt werden?
  3. #3

    Zitat von rhodensteiner Beitrag anzeigen
    Falls das stimmt, dann muss man sich wohl fragen, ob es sich hier wirklich nur um Touristen handelte, oder um die spezielle Art von "Touristen", die auch im Iran und in Afghanistan in heiklen Gegenden spazieren gehen und manchmal dabei erwischt werden?
    Was sind denn "spezielle Touristen"?
    Und was gibt es in dieser Gegend so interessantes für "spezielle Tourissten"?

    Was finden Sie nicht plausibel an der offiziellen Version?
  4. #4

    Touristen

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    Was sind denn "spezielle Touristen"?
    Und was gibt es in dieser Gegend so interessantes für "spezielle Tourissten"?

    Was finden Sie nicht plausibel an der offiziellen Version?
    Ich meine die "speziellen Touristen" die auffällig oft in Kriegsgebieten und militärischen Sperrgebieten unterwegs sind und was es in einem militärischen Sperrgebiet an Interessantem gibt, müssen sie wohl diese Touristen fragen, denn wenn das allgemein bekannt wäre, dann müsste man wohl keine "Touristen" schicken.
    Natürlich weiss ich nicht ob es sich hier nun um Touristen oder "Touristen" handelt. Ich wollte nur diese Möglichkeit aufzeigen.
  5. #5

    Altes Sprichwort

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gingen sie bei ihrer Abenteuerreise ein zu großes Risiko ein? Die Reisegruppe, die in*der äthiopischen Danakil-Wüste überfallen wurde, soll in einer militärischen Sperrzone gewesen sein. Fünf Touristen wurden getötet - darunter zwei Deutsche.

    Überfall in äthiopischer Wüste: Touristen sollen in Militär-Sperrzone gewesen sein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    "Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um."

    Auch wenn die meisten Todesfälle zuhause passieren, es gibt eben Weltgegenden in denen ein Menschenleben nicht soviel zählt wie z.B. in Düsseldorf. Besonders wenn das Auswärtige Amt schon darauf hinweist.

    Solche Tragödien können passieren. Das sollte jeder wissen der so etwas plant.

    Schlimm? Ja. Mitleid? Nein. Es waren Erwachsene aufgeklärte Freiwillige die das persönliche Pech hatten auf die Falschen zu stoßen.
  6. #6

    Zitat von akrisios Beitrag anzeigen
    "Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um."

    Auch wenn die meisten Todesfälle zuhause passieren, es gibt eben Weltgegenden in denen ein Menschenleben nicht soviel zählt wie z.B. in Düsseldorf. Besonders wenn das Auswärtige Amt schon darauf hinweist.

    Solche Tragödien können passieren. Das sollte jeder wissen der so etwas plant.

    Schlimm? Ja. Mitleid? Nein. Es waren Erwachsene aufgeklärte Freiwillige die das persönliche Pech hatten auf die Falschen zu stoßen.
    Ziemlich zynisch.

    Dass dort jeden Tag seit Jahren ca. 50-100 Gäste ohne Probleme anreisen und den Vulkan besichtigen, können Sie ja nicht wissen...

    Dass davon hunderte Familien leben, interessiert Sie auch nicht. Afrika ist ja weit weg und man bekommt ja nicht viel mit von der Armut dort, wenn man gemütlich in der 24h beheizten Wohnung sitzt...

    Auch in Zukunft werden dorthin wieder Gäste reisen. Und das ist gut so. Denn auch die Afrikaner sollen eine Chance zum Überleben haben. Oder sind Sie auch so schnell dabei, die "illegalen Flüchtlinge" aus Europa auszuweisen?

    Diamir ist seit Jahren als verantwortungsbewußtes und empfehlenswertes Reiseunternehmen bekannt. Und diesmal haben sie Pech gehabt. Der Schaden für die Angehörigen der Opfer und dauerhaft auch für die Äthiopier ist imens. Ein bißchen (christliches) Mitleid täte Ihnen gut.
  7. #7

    Zitat von akrisios Beitrag anzeigen
    "Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um."

    Auch wenn die meisten Todesfälle zuhause passieren, es gibt eben Weltgegenden in denen ein Menschenleben nicht soviel zählt wie z.B. in Düsseldorf. Besonders wenn das Auswärtige Amt schon darauf hinweist.
    Solche Tragödien können passieren. Das sollte jeder wissen der so etwas plant.
    Schlimm? Ja. Mitleid? Nein. Es waren Erwachsene aufgeklärte Freiwillige die das persönliche Pech hatten auf die Falschen zu stoßen.
    Was ein totaler Schwachsinn.

    Wird in Düsseldorf jemand erschossen erscheint es maximal in der Lokalpresse, passiert ein Unglück in Afrika bestimmen die Schlagzeilen über Wochen die internationale Presse. Das alles erinnert mich an den umgebrachten Engländer in Kenia vor ein paar Monaten.
    Man soll halt denken da unten ist alles arm, trocken, gefährlich. Was ein totaler Müll.

    Sie glauben warscheinlich auch die Märchen vom trockenen hungernden Land, wo jedes Kind unterernährt ist und Fliegen im Gesicht hat.
    Genau dieses Bild soll man doch von Afrika haben.
    Äthiopien ist eines der fruchtbarsten Länder Afrikas, von der unglaublichen herzlichkeit und hilfsbereitschaft seiner Einwohner ganz zu schweigen.. Ausserdem ist es einer der ganz wenigen Rückhalte des Christentums in Afrika. Gerade daher kommt der Konflikt mit Somalia und Eritrea, das hat mit Land und Meer ungefähr gar nichts zu tun.
  8. #8

    zynisch ? nein ........

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Ziemlich zynisch.

    Dass dort jeden Tag seit Jahren ca. 50-100 Gäste ohne Probleme anreisen und den Vulkan besichtigen, können Sie ja nicht wissen...

    Dass davon hunderte Familien leben, interessiert Sie auch nicht. Afrika ist ja weit weg und man bekommt ja nicht viel mit von der Armut .....
    wer sich trotz warnung in ein solches gebiet begibt, der darf sich nicht wundern wenn er/sie entfuehrt wird. die dt regierung sollte klar machen das man leuten die sich durch unverantwortliches verhalten selbst in gefahr bringen nicht helfen kann.

    und afrika ist nicht mein problem. sollen sie doch keine leute entfruehren, dann kommen evtl. mehr touristen. so einfach ist das.
    und in meinem europa gibt es keine illegalen auslaender, die waeren bei mir schon langte draussen.
    ach ja, ich lebe in einem land in dem es im sueden rebellen gibt. etliche deutsche wurde in den letzten jahren entfuehrt. nicht deutsche die in diesem land leben, sondern dt touristen. die bundesregierung hat fuer die ausloesung dieser leute millionen bezahlt und damit die rebellen gestaerkt. ich kaeme nicht mal in einem albtraum auf die idee dort hinzureisen. im gegenteil. ich umfliege das gebiet weitlaeufig, min. 500 km...............
  9. #9

    eine Frechheit

    greece2012 - Ihr Kommentar ist eine Frechheit gegenüber den Menschen die dort gestorben sind.
    Jeder der dort hin geht ist selber schuld.
    Sie können ja dort den Fremdenführer spielen wenn es Ihnen so wichtig ist.








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