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Überfall in äthiopischer Wüste: Touristen sollen in Militär-Sperrzone gewesen sein

Gingen sie bei ihrer Abenteuerreise ein zu großes Risiko ein? Die Reisegruppe, die in*der äthiopischen Danakil-Wüste überfallen wurde, soll in einer militärischen Sperrzone gewesen sein. Fünf Touristen wurden getötet - darunter zwei Deutsche.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,809876,00.html
  1. #10

    Genau...

    ...lasst uns doch die D-Mark wieder einführen, aus der EU und der NATO austreten, die Grenzen dicht machen, illegale Ausländer abschieben, die Entwicklungshilfe streichen, das Goethe-Institut schließen, Fremdsprachen in der Schule abschaffen und maximal nach Usedom oder in den Schwarzwald reisen, bloß unser beschauliches Deutschland nicht verlassen. Dann sind wir auch vor allen Gefahren geschützt, die das Leben und die weite Welt so bereithält. Genau, am besten wir kümmern uns nur noch um uns selbst...
  2. #11

    Spezielle Touristen

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    Was sind denn "spezielle Touristen"?
    Und was gibt es in dieser Gegend so interessantes für "spezielle Tourissten"?

    Was finden Sie nicht plausibel an der offiziellen Version?
    Es gibt einen Schlag von Touristen die gerne einen "Abenteuer-Urlaub" oder auch "Gefahren-Urlaub" machen.
    Das sind Menschen die den sogenannten Kick suchen und sich nicht mit Urlaub am Strand oder Gebirge zufrieden geben wollen.
    Die zahlen einen hohen Betrag für den hohen Nervenkitzel. Den finden sie eben in solchen Gebieten die als Gefährlich eingestuft werden und vom Auswärtigem Amt mit einer Reisewarnung versehen sind.

    Sie würden nicht glauben wie viele Reise-Gesellschaft solche Reisen anbieten. Und wie viele Menschen das in Anspruch nehmen.
  3. #12

    .

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Ziemlich zynisch.
    Nö, ich finde das Posting des Foristen realistisch
    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Dass dort jeden Tag seit Jahren ca. 50-100 Gäste ohne Probleme anreisen und den Vulkan besichtigen, können Sie ja nicht wissen...
    Dier Anzahl der Menschen die dort (in ein gefährliches gebiet) hinfahren ist nicht relevant.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Dass davon hunderte Familien leben, interessiert Sie auch nicht.
    Ist auch nicht relevant. Die Gegend ist gefährlich, das ist nicht neu und man hätte (vielleicht hat man auch) dieses Risiko kennen können.
    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Afrika ist ja weit weg und man bekommt ja nicht viel mit von der Armut dort, wenn man gemütlich in der 24h beheizten Wohnung sitzt...
    Ja, das ist oftmals der Fall. Ist aber für die Beurteilung dieser speziellen Situation auch nicht relevant.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Auch in Zukunft werden dorthin wieder Gäste reisen. Und das ist gut so.
    Sollen Sie es tun. Zumindest das Risiko in dieser Gegend dürfte nun hoffentlich auch dem letzten klar geworden sein.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Denn auch die Afrikaner sollen eine Chance zum Überleben haben.
    Sollen sie ihr Land in Ordnung bringen, dann klappts auch mit dem Aufschwung. Viele asiatischen Länder haben vorgemacht wie das erfolgreich geht.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Oder sind Sie auch so schnell dabei, die "illegalen Flüchtlinge" aus Europa auszuweisen?
    Ja, das würde ich in der Tat machen.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Diamir ist seit Jahren als verantwortungsbewußtes und empfehlenswertes Reiseunternehmen bekannt. Und diesmal haben sie Pech gehabt.
    Wenn in einem gefährlichem (Kriegs)Gebiet etwas passiert hat man nicht Pech gehabt, das war nur eine Frage der Zeit.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Der Schaden für die Angehörigen der Opfer und dauerhaft auch für die Äthiopier ist imens.
    Das ist korrekt.

    Zitat von greece2012 Beitrag anzeigen
    Ein bißchen (christliches) Mitleid täte Ihnen gut.
    Yep, mein Mitleid gilt den Angehörigen der Opfer, aber nicht den Opfern selbst.








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