Das schöne an diesem Roman ist die Verliebtheit, mit der sich Gontascharow seinem Antihelden widmet. Er widmet jedem Detail seines Lebens so viel Aufmerksamkeit, dass jeder Leser versteht, dass der russische Gutsbesitzer zwar völlig und unfähig ist, aber sehr gemütvoll und im Grunde genommen herzensgut. Die Tragik seines Lebens besteht in seiner Güte, auch wenn seine Passivität und Handlungsunfähigkeit auf die Dauer kaum zu ertragen sind.
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