Alle kleine Puppy-Distros bringen ein Programm mit der graphischen Oberfläche, womit man Grub, Boot-Menu, etc..schreiben und bearbeiten kann.
Abgesehen davon haben diese kleine Distros auch jede Menge anderer nutzlichen kleinen Werkzeuge und Tools.
Wie findet man sich mit Ubuntu zurecht? Wir zeigen es Schritt für Schritt. Der Einstieg könnte leichter kaum sein: Auf der Programmebene unterscheidet sich die Bedienung kaum von Windows. Man muss nur wissen, was man wo findet.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...813839,00.html
Alle kleine Puppy-Distros bringen ein Programm mit der graphischen Oberfläche, womit man Grub, Boot-Menu, etc..schreiben und bearbeiten kann.
Abgesehen davon haben diese kleine Distros auch jede Menge anderer nutzlichen kleinen Werkzeuge und Tools.
1.) Gerade mal eine VM mit Ubuntu 11 aufgesetzt. Wirt: Win7
2.) Nach Internet Recherche wie man sich Root-Rechte holt, jaja, also es geht immer noch nicht ohne Konsole, VMWare Tools installiert.
3.) Trotzdem funktioniert die Soundkarte nicht, es kommt einfach nichts aus den Boxen. Im Wirt funktioniert sie.
Einen Workaround aus dem Internet angewendet. Es waren 5 Befehle die in der Konsole einzutippen sind. Beim dritten, irgendeine Paketinstallation, Fehlermeldungen und Abbrüche.
Ok, also Soundkarte geht nicht. Und es soll keiner sagen, es liegt an der VM.
Bei der gebooteten Live CD auf einem anderen Rechner kommt ebenfalls kein Sound aus den Boxen.
4.) Desktop (heisst hier offensichtlich Arbeitsfläche), sieht sehr leer aus.
Wie schön wären da doch Shortcuts, die man entweder a.) aus dem Menü von GNOME3, oder b.) aus UNITY windows mässig per Drag und Drop auf den Desktop zieht. Geht nicht. Muss man YOUTUBE Filmchen gucken, wie mann irgendwelche Startlauncher anlegt. Oder so ähnlich. Oder Sonstwas.
Fazit:
Windows DAU's nicht zumutbar
VM zumachen.
bis 2014 warten
Linux dann ne neue Chance geben.
Historie:
2007 mal Versuch mit Suse 8
2010 mit Ubuntu 9 oder 10
Wenn ich Sie richtig verstehe sind Sie als erfahrener Windowsbenutzer auf die Welt gekommen und beherrschten das System ohne eine Kurs oder ähnliche Massnahmen. Gratuliere! Ich armer Tor musste mich bei meinem Umstieg von Windows auf Linux zuerst einmal einarbeiten.
Wenn Ihr sound unter Windows funktioniert, aber im Gastsystem nicht, würde ich zuerst einmal kontrollieren ob alle Einstellungen in VMware stimmen. Da das Gastsystem in der Regel nicht direkt auf Ihre Hardware zugreift, dürfte der Fehler wohl eher dort zu finden sein.
Sie sind offenbar ein Anfänger..
Also, was die VM Ware angeht... Sie müssen sich versichern, dass Sie die viruelle Soundkarte eingeklickt haben..Es sind bei Vm Ware, in dem linken Balken die ganze Hardware aufgelistet...Speicher, Festplatte, LAN, CD-Rom, USB-Anschluß..etc..und das kann man alles ein- oder ausklicken, bzw. ein- und auschalten...je nach Wunsch.
Zu der Live-CD... Das kommt vor, bzw. bei den meisten Live-Linuxen ist Sound zunächst abgedreht...Man muss es aufdrehen oder in dem Sound-Regler, die ganzen Sachen freigeben, bzw. die ganzen Quadrätchen einklicken..."Speaker" "Mic Bost" etc... Dieser Sound-Regler, bzw. das Symbol dafür, ist bei den meisten Linuxen, irgendwo, oben in der rechten Ecke, auf der Leiste, oder unten in der gleichen Ecke...
Oder man findet ihn, bei manchen, auch, unter Multimedia, oder unter Einstellungen.
Sound ist jedenfalls 100% da. Man muß ihn nur aufdrehen.
Desktop heisst Arbeitsfläche in den Linux-Distros, die komplett auf Deutsch übersetzt sind. Das ist aber völlig nebensächlich...
Bei einem Ubuntu, oder jedem anderen Linux mit GNOME, ist ganz easy, eine Programm-Verknüpfung auf den Desktop zu machen..
-mit der rechten Maustaste auf beliebige Stelle auf dem Desktop klicken, >Launcher erstellen...oder.. noch einfacher
-öffnen den Ordner "applications" unter den Ordnern "usr">"share" . In dem Ordner applications, sind Symbole, bzw. Verknupfüngen aller Programme die auf dem System sind...Einfach ein Symbol mit der Maus auf den Desktop ziehen..
Habe gerade US$250 fuer Arch Linux "gespendet". Nachdem ich seit Jahren weder fuer OpenSuSE, noch die verschiedenen anderen Linux-Distros, die ich ausprobierte, etwas bezahlt habe, war das nun endlich ueberfaellig. ;-)
PS: Heute konnte ich Arch Linux endlich auch als Guest-OS unter Linux-Vserver einrichten, was mich ganz besonders gluecklich macht (< 500MB fuer das OS per virtuellem Server).
die ist hier zu lesen :
"......... Dadurch können Dateien im Internet bereitgestellt werden. Praktisch gestaltet es sich so, als würde man auf der eigenen Festplatte arbeiten und alle gewohnten Dateibrowser können genutzt werden (Online-Festplatte). WebDAV kann auch als Ersatz für ein FTP-Programm verwendet werden.
Allerdings zickt Windows Vista beim einrichten erst einmal herum. Vorgehensweise ist (kurz Beschrieben): regedit.exe aufrufen -> den Wert von "BasicAuthLevel" unter "HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServices WebClientParameters" auf 2 setzen -> Computer frisch booten -> dann unter Computer auf "Netzlaufwerk zuordnen" gehen -> "Verbindung mit einer Website herstellen ..." -> Weiter -> URL eingeben "http://ihre-gewuenschte-domain.de:81" -> Benutzername und Kennwort eingeben -> Namen zum wiederfinden verpassen -> benutzen"
Auch GIMP wird selbstverständlich fett geschrieben verlinkt, und leicht subtil geleitet, bettet man sich auch ganz unverfänglich auf dem Host der Uni Tübingen ein. Wenn man denn dieser Anleitung aus einem "HTML-Seminar" etwas blauäugig folgt.
Aber ich will wirklich nicht kritisieren, denn dieser Einstieg ins Thema ist da ganz brauchbar beschrieben.
Wo wirklich was gut zu lernen ist, da kommt man aber nach ein paar Tagen allerdings schon in Verlegenheit, wenn man jemandem "Ruler" auf deutsch sagen möchte, obwohl man das eigentlich bis neulich ganz gut wusste . ;)
Als ein wirklich großes Problem stellt sich die Desintallation da,
wenn man neben einem Windows zusätzlich Ubuntu auf dem Rechner installiert.
Will man Ubuntu aus irgendeinem Grund von der Festplatte löschen, hat man ein Problem. So einfach wie die Installation ist die Deinstallation überhaupt nicht. Sondern das Gegenteil von einfach.
Und weil man nun das Programm nicht einfach so löschen kann, weil man vielleicht eine Neuinstallation und Partition machen möchte, kann man schnell den Frust auf Linux bekommen.