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U-Boot-Deal mit Israel: Union macht Gerhard Schröder mitverantwortlich

DPADie Bundesregierung steht wegen des U-Boot-Deals mit Israel in der Kritik - nur die SPD hält sich auffällig zurück: Der damalige Kanzler Gerhard Schröder hatte das entsprechende Abkommen einst geschlossen. Im Bundestag sorgt das Rüstungsgeschäft für Ärger, Parlamentarier fordern mehr Transparenz.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836855,00.html
  1. #1

    in Pakistan sitzen lupenreine Demokraten..die sollen das Recht haben Uboote zu kaufen wie jedes andere Land auch..
  2. #2

    3 Tage Ekelhaft

    Der Schaden, den der haarfärbende Gazpromi seiner Partei zugefügt hat, indem er für die Russenmafia arbeitet, ist für viele Generationen Grund die Verräterpartei zu meiden.
  3. #3

    Ja freilich war G. Schröder dabei.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung steht wegen des U-Boot-Deals mit Israel in der Kritik - nur die SPD hält sich auffällig zurück: Der damalige Kanzler Gerhard Schröder hatte das entsprechende Abkommen einst geschlossen. Im Bundestag sorgt das Rüstungsgeschäft für Ärger, Parlamentarier fordern mehr Transparenz.

    U-Boot-Deal mit Israel: Opposition verlangt Aufklärung - SPIEGEL ONLINE
    Wie alle anderen der Bundeskanzler auch. Ja und? War das schlecht?
    Ich meine, es war richtig.
    Die liebestollen Nachbarn von Israel könnten doch ihre Aggressionen zurücknehmen, den Staat leben lassen und mit ihm zu kooperieren versuchen. Dann, aber nur dann könnten wir von Israel die Demilitarisierung verlangen.
    Die Gutmenschen sollen sich mal vorstellen, was es für sie bedeuten würde, wenn über 60 Jahre nahezu täglich Mordanaschläge in Deutschland verübt werden würden.
    Und dass die West-Allierten nach 1945 die Schicksale der umliegenden arabischen Völker sträflich vernachlässigt haben, ist wahr, aber keine Schuld der Juden, die damals froh sein mussten, eine Heimat zu erlangen. London + USA müssten sich um die von denen angerichteten Probleme kümmern.
  4. #4

    mancher Experte? zuerst nachgezeichnet?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    Dass Israels Nuklear-Potenzial auf Technik aus Deutschland fußt, hatte mancher Experte geahnt. Der SPIEGEL hat nun zum ersten Mal nachgezeichnet und belegt, wie der Deal funktioniert - und wie aus deutschen U-Booten israelische A-Boote werden.

    U-Boot-Deal mit Israel: Opposition verlangt Aufklärung - SPIEGEL ONLINE

    Hey Leute, lest Ihr Euer eigenes Zeug nicht mehr? Warum hat denn die Gesamtheit aller Hirnverbrannten auf Grass rumgehackt - etwa weil erst jetzt klar wird, dass Israel Atomwaffen hat? Sehr beeindruckend!
  5. #5

    optional

    Es ist schon interessant, dass auch wieder aus der SPD Fragen zu diesem Geschäft hochkommen, und dass die Grünen offenbar vergessen haben, dass sie Teil der Regierung waren, als der Vertrag mit Israel geschlossen wurde. Ich frag mich, wo da die Obergrünen Fischer, Roth, Trittin etc. waren und warum sie damals nicht aufbegehrt haben. Wenn man derartige Verträge abschließt, muss man damit rechnen, dass die Käuferländer die Systeme so einsetzen, wie sie in deren sicherheitspolitische Konzept passen. Die U-Boote zur Verwendung in der Zweischlagkapzität einzusetzen, macht sicherheitspolitisch Sinn. Hier hat Deutschland einen sinnvollen Beitrag zum Fortbestand Israels geleistet. Von Sonntagsreden mancher deutscher Politiker jedenfalls und der widersprüchlichen Friedensbewegheit so mancher grüner Politiker kann Isreal seine staatliche Integrität nicht gewährleisten.
  6. #6

    "Scharfe Kritik kommt von Grünen" Zitat

    Da würden im direkten Vergleich sogar die Pharisäer erröten. Es gibt scheinbar keine Hemmungen mehr.
  7. #7

    Olle Kamellen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung steht wegen des U-Boot-Deals mit Israel in der Kritik - nur die SPD hält sich auffällig zurück: Der damalige Kanzler Gerhard Schröder hatte das entsprechende Abkommen einst geschlossen. Im Bundestag sorgt das Rüstungsgeschäft für Ärger, Parlamentarier fordern mehr Transparenz.

    U-Boot-Deal mit Israel: Opposition verlangt Aufklärung - SPIEGEL ONLINE
    Die Geschichte mit den U-Booten sind olle Kamellen. Darüber wissen alle, die sich ein wenig für die Materie interessieren, Bescheid z.B. die Friedensforscher am SIPRI in Stockholm. Und wer erinnert sich nicht an das nette Foto, als die neuernannte Bundeskanzlerin in das U-Boot Nummer 3 kletterte, bevor es nach Israel geliefert wurde? Schon damals gab es eine Diskussion um Aufbauten und Lenkraketen Made in Israel. Wer sind eigentlich die Hinterbänkler, die jetzt aufgewacht sind?
  8. #8

    USA kooperiert mit Pakistan

    Zitat von Bankenkrise08 Beitrag anzeigen
    in Pakistan sitzen lupenreine Demokraten..die sollen das Recht haben Uboote zu kaufen wie jedes andere Land auch..
    in Kenntnis dessen verbrecherischem Regime und religiösem Wahn, sowie der Atombomben. Was soll denn der Hinweis auf legitimen Besitz von Atomwaffen, wenn man demokratisch ist? Es gab schon Demokratien, die wurden über Nacht zu Diktaturen.
    Die Abschreckungsdoktrin scheinen einige umdeuten zu wollen in einseitigen Besitz. Bisher waren wir uns einig, dass beide Kontrahenten diese Waffen haben (sollten) oder keiner.
  9. #9

    Geschaeftchen ist Geschaeftchen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung steht wegen des U-Boot-Deals mit Israel in der Kritik - nur die SPD hält sich auffällig zurück: Der damalige Kanzler Gerhard Schröder hatte das entsprechende Abkommen einst geschlossen. Im Bundestag sorgt das Rüstungsgeschäft für Ärger, Parlamentarier fordern mehr Transparenz.

    U-Boot-Deal mit Israel: Opposition verlangt Aufklärung - SPIEGEL ONLINE
    Unsere Abgeordneten solln doch nicht so tun, als ob wir kein Geld brauchen, wollen sie denn alles den Amis oder den Russen ueberlassen?Ausserdem wissen die Israelis, wo sie beste Qualitaet bekommen.








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