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Tyler Brûlés schwedische Versuchung: Intim und sehr klug

CorbisVerfluchtes England, schönes Schweden: Nachdem Tyler Brûlé am Londoner Flughafen Geduld sowie Jacke verliert, findet er sein Glück in Stockholm wieder - ein neues Designhotel im Stadtteil Östermalm begeistert den Kolumnisten.

Tyler Brûlés in Schweden: Zu Besuch im Hotel Ett Hem in Stockholm - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Wie lang geht das noch?

    Langsam nerven mich diese Luxusberichte eines Privilegierten, der sich in einem Großteil der "Artikel" eigentlich nur selbst beweihräuchert. Für den Normalleser findet sich so gut wie nichts brauchbares in diesen Texten, die im Grunde meistens um seine Luxusfamilie und sein Luxusleben gehen. Liebe Zeit, muß das wirklich sein?
  2. #2

    Erweiterungsvorschlag

    Zitat von hermie9 Beitrag anzeigen
    Langsam nerven mich diese Luxusberichte eines Privilegierten, der sich in einem Großteil der "Artikel" eigentlich nur selbst beweihräuchert. Für den Normalleser findet sich so gut wie nichts brauchbares in diesen Texten, die im Grunde meistens um seine Luxusfamilie und sein Luxusleben gehen. Liebe Zeit, muß das wirklich sein?
    Ich persönlich mag Tyler "Creme" Brûlés Kolumne und hoffe, sie auch weiterhin auf SPON zu finden.

    Hier aber ein Vorschlag, damit nicht zu einseitig über sein Luxusleben berichtet wird:
    Zusammen mit Tylers Texten werden zukünftig regelmäßig Erlebnisberichte eines deutschen HartzIV-Empfängers auf SPON veröffentlicht. So wie Tyler Brule mit dem Flugzeug um die Welt jettet, könnte der neue Autor z.B. mit dem Fahrrad Sachsen-Anhalt erkunden und darüber schreiben.

    Auf diese Weise würde für ein ausgeglichenes Bild der Realität gesorgt.
  3. #3

    Creme Bruele waermt das Herz

    Die Brûlumne wird immer frisch nach Erscheinen von uns Clochards im Park gelesen. Sie gibt jedes Mal Hoffnung und Zuversicht. Die Austern in der Airline Lounge sind nicht frisch? Das Designerhemd gibt's nicht mehr in grau? Die Eigentuemerin des japanischen Ryokan hat den Namen des Gastes vergessen?
    Zumindest wurden wir nicht mit sowas vom Schicksal bestraft.


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