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Tyler Brûlé im Blitzlichtgewitter: Besuch der China-Spione

dapdHätte er bloß nicht zugesagt: Tyler Brûlé empfängt eine Delegation chinesischer Journalisten und bereut die Entscheidung bitterlich. Die fotografierende Meute hält sich nicht an Absprachen, studiert detailliert das gesamte Gebäude - und versucht sogar den guten alten Toilettentrick.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...836999,00.html
  1. #1

    Hallo Tyler,

    Nur ein Tipp- muten Sie Emily keinen Mainland- Chinesen zu.! Entweder erleidet sie dann einen Nervenzusammenbruch, kuendigt vorher oder gibt sich die "Kugel".
    Ich liege vor Bruellen unter den Tisch: Endlich jemand der den allgemeinen Wahnsinn der Asiaten- nee- Chinesen erfasst.
    Denen sind Regeln und Respekt oder Hoeflichkeit so was von egal!
    An alle anderen Foristen: Kein Bashing von meiner Seite, es ist der 9jaehrige Alltag, den ich in Shanghai und Peking erlebe.
  2. #2

    Sie Ärmster!

    Zitat von flieder2 Beitrag anzeigen
    ... Endlich jemand der den allgemeinen Wahnsinn der Asiaten- nee- Chinesen erfasst.
    Denen sind Regeln und Respekt oder Hoeflichkeit so was von egal!
    An alle anderen Foristen: Kein Bashing von meiner Seite, es ist der 9jaehrige Alltag, den ich in Shanghai und Peking erlebe.
    Wieviele Jahre haben Sie denn bekommen?

    Und es gibt keine Hoffnung auf eine vorzeitige Entlassung?
  3. #3

    23 Billiarden User

    Wenn man beachtet, dass die Erdbevölkerung derzeit etwa 7 Milliarden beträgt, sollte man derartige Zahlen nicht einmal zitieren. Hier liegt sehr warscheinlich ein Übersetzungsfehler vor doch sollten derartige Unstimmigkeiten jedem der den Artikel aktiv liest sofort auffallen. 23 Billiarden Besucher sind etwa 3 Millionen mal die gesamte Erdbevölkerung...
  4. #4

    Selber Schuld!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hätte er bloß nicht zugesagt: <i>Tyler Brûlé</i> empfängt eine Delegation chinesischer Journalisten und bereut die Entscheidung bitterlich. Die fotografierende Meute hält sich nicht an Absprachen, studiert detailliert das gesamte Gebäude - und versucht sogar den guten alten Toilettentrick.

    Tyler Brûlé über den Besuch chinesische Journalisten bei Monocle - SPIEGEL ONLINE
    Sie müssen die einfach freundlich bitten alles einzupacken und jetzt zu gehen, da das Interview vorbei sei. Das hilft! Unten am Eingang sammelt man sowieso alle Handys ein.
    Das Gute ist, dass die Chinesen jetzt gerade dabei sind auf allen Gebieten wo sie uns getriezt haben, von ihren eigenen Leuten mit ihren eigenen Waffen geschlagen zu werden.
  5. #5

    welcher toilettentrick?

    na prima! scheint momentan mode zu sein, auf den chinesen rumzuhacken. aber so viele millionen potentielle kunden/ leser will sich herr eitel dann doch nicht entgehen lassen, nich?
  6. #6

    Zitat von d329204 Beitrag anzeigen
    Wenn man beachtet, dass die Erdbevölkerung derzeit etwa 7 Milliarden beträgt, sollte man derartige Zahlen nicht einmal zitieren. Hier liegt sehr warscheinlich ein Übersetzungsfehler vor doch sollten derartige Unstimmigkeiten jedem der den Artikel aktiv liest sofort auffallen. 23 Billiarden Besucher sind etwa 3 Millionen mal die gesamte Erdbevölkerung...
    @d329204 Nein, das ist sicherlich kein Übersetzungsfehler und auch Hr. Brule weiss, dass es nur 7 Milliarden Erdbewohner gibt.
    So, und jetzt denken sie nochmal ganz ganz scharf nach und überlegen sich, warum eine ABSURD HOHE Leserzahl ganz BEWUSST als stylistisches journalistisches Element im Zusammenhang mit einer random chinesischen website eingesetzt wurde ...
  7. #7

    Nachhilfe bitte

    Erklärt mir mal jemand, was die Chinesen warum in einem Bürohaus fotografieren wollen und dafür ein Interview vortäuschen müssen? Mindestens die Hälfte der Technik dürfte doch eh aus China stammen. Geht's um die (luxuriösen) Einrichtungsgegenstände? Dafür kann man doch in Möbelhäuser und Messen gehen ... ???
  8. #8

    Willkommen im 21. Jahrhundert

    Ich lach mich tot! Nachdem Herr Brûlé sich sonst gerne über solche Belanglosigkeiten wie Rollkoffer ziehende Kleinkinder, die Möblierung von Flugzeugen etc. auslässt, hat er jetzt doch tatsächlich seinen ersten echten Kulturschock erlebt! Weiter so, Herr Brûlé, irgendwann kommen auch noch Sie im 21. Jahrhundert an!


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