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Twittern gegen das Oster-Partyverbot: Tanz mit dem Teufel
DPALaut Gesetz ist der Karfreitag ein "Stiller Tag", Tanzen in Discos und Kneipen verboten. Doch die Länder ahnden Verstöße sehr unterschiedlich: Hessen will strenger kontrollieren, in Berlin kennt kaum jemand die Verordnung. Jetzt wehren sich Studenten und Feierwütige im Netz gegen den Tanzstopp.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...826054,00.html
- #220 05.04.2012 20:08 von
- #221 05.04.2012 20:08 von
Was ist daran oberflächlich? Was hat Ostern für Nichtchristen für eine Bedeutung, abgesehen von Konsumwahn, Fressorgien und - berechtigtem - Spaß für die Kinder? Klar, es ist durchaus ein Anlaß, sich mal wieder im größeren Freundes- oder Familienkreis zu treffen und sich zu amüsieren. Das war's aber auch.
Warum also Trübsal blasen? Ja, wir feiern morgen mit Freunden und Kindern. Wir machen Brunch und grillen. Mit Fleisch.
Dazu wird man schon an Weihnachten genötigt. Abgesehen davon - warum sollte ich über sowas nachdenken wollen? Wenn ich Mist gebaut habe, dann entschuldige ich mich direkt. Dazu brauche ich keinen "Patchday" zweimal im Jahr. Und ein echter Sturkopf gibt eh keinen Streit auf, nur weil Ostern oder Weihnachten ist.Ein Tag im Jahr mal darüber nachdenken, wo wir selbst schuldig geworden sind und Vergebung nötig haben. Auch das gehört zu unserer Kultur. Man könnte Freunde anrufen, sich entschuldigen, Streit versöhnen, auf jemanden zugehen und vergeben. Das könnte man tun. - #222 05.04.2012 20:08 von
- #223 05.04.2012 20:08 von
- #224 05.04.2012 20:10 von
- #225 05.04.2012 20:11 von
es sind 5 tage (zumindest in bayern) die davon betroffen sind... und ganz ehrlich die anzahl ist nicht das problem... genau genommen gehe ich über 300 mal im jahr nicht feiern und tanzen... aber an diesen tagen suche ich mir das aus...
und ja es hat etwas mit freihiet zu tun... freiheit des staates vor dem einfluss der religion... und der ist in diesem land immer noch zu hoch... da sind die stillen tage ja noch das harmloseste... kaum vorstellbare freiheiten bei arbeitsverträgen mit angestellten der kirche oder krichlicher träger (remember kindergärtnerin wegen scheidung entlassen),das eintreiben der mitgliedsgebühren durch den staat (kirchensteuern), bei der es passieren kann dass sie diese nachzahlen müssen auch wenn sie ausgetreten sind... aber vielleicht 10 jahre später die bescheinigung für den austritt nicht mehr finden können...
so viele kleine sonderrechte... wenn die alle abgeschafft werden verzichte ich auch gerne auf die feiertage...
aber im endeffekt ist die kriche halt auch nur ein sterbender riese... der das wohl auch spürt... und eben noch ein bisschen zuckt bevor es vorbei ist... ich hoffe zumindest dass der einfluß dieser institutionen in 30-40 jahren auf ein angenehmes maß zurückgeschrumpft ist....
und nein... ich habe kein problem mit gläubigen... ich respektiere jeden der an egal auch was immer glaubt... und der kann seine religion auch gerne frei ausleben (im gesetzlichen rahmen; also bitte keine menschenopfer) aber ich möchte davon nicht betroffen sein... klar nervt mich ne fronleichnamsprozession und das ständige glockenläuten zu bestimmten anlässen... aber damit kann ich leben... nicht wenn mir jemand vorschreibt was ich zu tun und zu lassen habe (ausnahme mach ich da nur für GG, BGB,StGB und StVO)
ach ja... am morgigen karfreitag wurde auch eine überregionale schachmeisterschaft in weißenburg verboten...
man sieht also... es geht nicht nur ums tanzen... - #226 05.04.2012 20:12 von
- #227 05.04.2012 20:12 von
Sie haben das recht, jederzeit in aller Öffentlichkeit Ihre Dummheit zu demonstrieren, und ich habe das recht, ihre totale Unwissenheit als solche zu bezeichnen.
16 Länderverfassungen, da haben sie auch noch nie was davon gehört. Zuviel Discolärm, da hört man in der Schule nichts mehr - oder hat man da den Ipott auf? - #228 05.04.2012 20:13 von
Im Gegenteil...
... die kommen raus und machen mit!
Tag der Toten
Durfte ich vor Ort erleben... beeindruckend. - #229 05.04.2012 20:13 von
Kohle ohne Ende
Die Kirchen zahlen weder Steuern, noch lassen sie sich in die Finanzen, in ihr Vermögen schauen,
kassieren pro Jahr über 15 Milliarden offene und verdeckte Subventionen und Zahlungen seitens der deutschen Bürger
und lassen sich noch ihre 9 Milliarden Vereinsbeiträge ("Kirchensteuern") vom Staat eintreiben.
Die Kirchen sind raffgierig und geldgierig, das ist alles.
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