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TV-Wahlkampf in den USA: Jetzt wird es richtig schmutzig

prioritiesusaaction.orgNoch nie haben die US-Parteien so viel Geld für TV-Wahlspots ausgegeben. Die meisten davon sind wüste Verleumdungen. Am schlimmsten geht es in den von Obama und Romney umkämpften Swing States zu - dort haben die Fernsehzuschauer keine Chance, den aggressiven Clips zu entkommen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-863285.html
  1. #1

    Würde in Deutschland auch so sein,

    wenn es möglich wäre. Davon träumen doch alle politischen Parteien. Volksverblödung pur. Zuerst ich, dann die Partei, dann meine Sekretärin, dann meine Familie, dann mein Schäferhund und von dem was übrig bleibt kurz vor der Wahl für den blöden Wähler.
  2. #2

    Zu stumpf

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie haben die US-Parteien so viel Geld für TV-Wahlspots ausgegeben. Die meisten davon sind wüste Verleumdungen. Am schlimmsten geht es in den von Obama und Romney umkämpften Swing States zu - dort haben die Fernsehzuschauer keine Chance, den aggressiven Clips zu entkommen.

    Werbung im US-Wahlkampf: Im Wirbelsturm der Polit-Propaganda - SPIEGEL ONLINE
    Nein, sie haben keine Chance.
    Keine Chance, dem Wahnsinn zu entgehen.
    Zu fett, zu stumpf, zu träge, als es irgendwie noch zu schaffen, die Glotze auszuschalten, oder gar nicht erst an.
    Wenn auch in dieser Disziplin führend, zeigen die United States nichts anderes als ein weltweit zunehmendes Phänomen auf.
  3. #3

    und was..

    wo Politiker Omas ausrauben, Wähler abzocken und die Nation ruinieren
    ..ist da jetzt soviel anders wie hier in Deutschland?

    Nicht wählen machts leider auch nicht besser.. noch schlimmer finde ich eher das es nur noch einheitsparteien sind die sich "alternativlos" zur wahlstellen.
  4. #4

    omg

    video nr. 3, punkt 4. "Energy prices continue to raise"
    und mit sowas wirbt ein romney... *facepalm*
  5. #5

    Vergessen sie es, alles Show …

    … bereist am 19.10.2012 wurden die 99%igen Endergebnisse der Präsidentenwahl durch eine CBS Tochter (versehentlich) veröffentlicht, insoweit ist die Luft längst raus:

    Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt … also nix aufregendes mehr da. Auch ökonomisch macht es Sinn wenn die Amerikaner sich am 6. November nicht mehr zu 100 Millionen durchs Land bewegen müssen um zur Wahl zu fahren … kann sich ein Großteil ja kaum noch leisten.

    Aber der Schmutz ist halt gut für den Unterhaltungsfaktor und gerade diese wie auch die letzte Wahl haben wunderbar belegt, dass es nur noch um Show geht, wie bei den Wrestlern, die Demokratie ist dabei längst auf der Strecke geblieben.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie haben die US-Parteien so viel Geld für TV-Wahlspots ausgegeben. Die meisten davon sind wüste Verleumdungen. Am schlimmsten geht es in den von Obama und Romney umkämpften Swing States zu - dort haben die Fernsehzuschauer keine Chance, den aggressiven Clips zu entkommen.

    Werbung im US-Wahlkampf: Im Wirbelsturm der Polit-Propaganda - SPIEGEL ONLINE
    Man kann von den Amis viel über die wahre Demokratie lernen.
  7. #7

    den ganzen Tag die Kiste laufen lassen

    und keine seriösen Sender haben,die nach 20 Uhr keine Werbung ausstrahlen, so kann man natürlich nicht den "aggressiven Clips entkommen".
  8. #8

    optional

    Es ist doch eigentlich nicht so schwer:
    mit welchem Geld geht ein Individuum am sorgsamsten und effektivsten um? Mit seinem eigenen.
    Als ein Professor mit seinen Studenten essen war, bot er ihnen an, die Getränke zu zahlen - für das Essen musste jeder selbst aufkommen. Die meisten nahmen ein preiswertes Gericht.
    Beim nächsten Mal, erklärte der Professor, dass die gesamte Rechnung geteilt wurde.
    Schon spielte Geld keine Rolle mehr - man nahm ein teures Gericht, weil man nicht der einzige "Doofe" sein wollte, der sich zurückhält, während andere ihren teuren Geschmack auf Kosten aller ausleben.
    Genau deswegen gibt es kaum eine Aufgabe, die der Staat besser und effektiver erledigen kann, als er vom Individuum mit Hilfe von privaten Anbietern erledigt werden kann.
    Zusätzlich gibt man einer Gruppe von Politikern Macht, die sie auch nicht wieder abgeben wird (Ministerien), wenn sie überflüssig oder offensichtlich uneffektiv arbeiten.

    Dass Obamas Vision von "mehr Staat" in Deutschland von 86% der Menschen vorgezogen wird, ist mit nichts anderem zu erklären, als einer einseitigen Berichterstattung.
    Aus guter Erfahrung in der deutschen Geschichte kann die Vorliebe für einen sozialistischen Ansatz in der Wirtschaftspolitik eigentlich nicht herrühren.
  9. #9

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die meisten davon sind wüste Verleumdungen. Am schlimmsten geht es in den von Obama und Romney umkämpften Swing States zu - dort haben die Fernsehzuschauer keine Chance, den aggressiven Clips zu entkommen.

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    Ähhh. Meiner Meinung nach lässt sich ein TV-Gerät auch ausschalten. Ich gucke auch keine Werbung in Deutschland. Ich schalte dann um.


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