Wow, wenn man es in einem Zeitraum von 3 Jahren schafft, 4 Jahre irgendwo zu verbringen, dann muss es einem da schon ziemlich gut gefallen...Sie hat zwischen 1979 und 1981 selbst vier Jahre in der Musikmetropole in Tennessee verbracht.
Fox International Channels/ Chris HolloQueen der Countrymusik muss Konkurrenz durchs Popsternchen abwehren: Aus diesem Stoff hat "Thelma und Louise"-Autorin Callie Khourie eine mitreißende TV-Serie über das Überleben im Musikgeschäft gemacht. Klischees über Stutenbissigkeit vermeidet "Nashville" dabei konsequent.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/tv-s...-a-885618.html
Wow, wenn man es in einem Zeitraum von 3 Jahren schafft, 4 Jahre irgendwo zu verbringen, dann muss es einem da schon ziemlich gut gefallen...Sie hat zwischen 1979 und 1981 selbst vier Jahre in der Musikmetropole in Tennessee verbracht.
... seit der Pilotsendung letzten Herbst bin ich gläubige Seherin von 'Nashville' auf ABC online - kann ich nur jedem empfehlen. Werde nie verstehen, warum die deutschen TV Anstalten so wenig wirklich guten US TV mainstream ins free TV aufnehmen.
Allerdings - einen Teil des Charmes von 'Nashville' macht der sprachliche Lokal-Kolorit aus - das wird bei der Synchronisation verlorengehen.
ich bin auch durch Neugierde in die Serie gerutscht, finde sie aber schon ziemlich gut.
Die ruhige und undramatische Art zu schauspielern fand ich schon bei "Friday Night Lights" sehr ansprechend.
Und in Nashville wünsche ich ihr und dem zerrissenen Deacon wirklich ein Happy End!
Stimmt, "Nashville" ist eine gute erzaehlte Serie mit ueberzeugenden Schauspielern und einer fluessigen Erzaehlweise.
Obwohl ich normalerweise nicht gerade ein Freund von TV-Serien mit "Musikeinsprengseln" bin, so muss ich doch gestehen, dass ich den Musikanteil dieser Serie durchaus mag... denn dieser wirkt wie das Salz in der Suppe beim Thema Nashville.
Lokalkolorit? Ich war zwar noch nicht in Nashville, aber die Darsteller in der Serie sprechen meines Erachtens nach keinen lokalen Dialekt oder Akzent. Klingt eher nach dem typischen neutralen TV-Amerikanisch.
Obwohl ich als alter Bluesbrother Country und Western nicht mag, muss ich sagen bei dieser gelungenen Serie sind die Songs das Salz in der Suppe der durchweg sehr gut durchgehaltenen Authentizität.
Und ich weiss nicht ob ich mich für Britton oder Panettiere entscheiden würde. Die machen beide einen Spitzenjob und sind dazu noch heiss.
Klingt auf jeden Fall nach einer sehenswerten Serie, ich werde es mir auf jeden Fall angucken, wenn es im Free-TV kommt.