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TV-Einschaltquoten: Margot Honecker findet großes Publikum

NDRStarke Quote für die ARD: 4,2 Millionen Zuschauer sahen am Montag den Dokumentarfilm "Der Sturz - Honeckers Ende", in dem sich Margot Honecker erstmals seit langem öffentlich äußerte. RTL konnte hingegen nicht zufrieden sein mit dem Zuspruch für Antonia Rados' Gaddafi-Reportage.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,825423,00.html
  1. #100

    Es ist sehr freundlich...

    Zitat von mixolydisch Beitrag anzeigen
    Meine Güte, ist das nicht völlig klar, dass ich das von Ihnen bestimmt nicht erwarte?!?! Und trotzdem tun Sie es ständig!
    ...von Ihnen, dass Sie mir die Beantwortung einer Frage, die Sie zweimal an mich stellen, und deren Beantwortung ich Ihnen wg. Belanglosigkeit verweigert habe, nun erlassen.

    Auf Ihre Beiträge reagiere ich, weil sie Einstellungen offenbaren, die manchmal ein wenig zurechtgerückt werden müssen. Wenn Sie damit nicht umgehen können, bedaure ich das bis zu einem gewissen Grad.

    Widerspruch ertragen und andere Meinungen zumindest wahrzunehmen, ist ja leider nicht die Stärke der Besitzer einer "Wahrheit" mit universellem Anspruch - dennoch werden Sie es ertragen müssen, zumindest bis zur Machtergreifung von Frau Honecker - sorry!
  2. #101

    ??

    Zitat von Claes Elfszoon Beitrag anzeigen
    ...von Ihnen, dass Sie mir die Beantwortung einer Frage, die Sie zweimal an mich stellen, und deren Beantwortung ich Ihnen wg. Belanglosigkeit verweigert habe, nun erlassen.

    Auf Ihre Beiträge reagiere ich, weil sie Einstellungen offenbaren, die manchmal ein wenig zurechtgerückt werden müssen. Wenn Sie damit nicht umgehen können, bedaure ich das bis zu einem gewissen Grad.

    Widerspruch ertragen und andere Meinungen zumindest wahrzunehmen, ist ja leider nicht die Stärke der Besitzer einer "Wahrheit" mit universellem Anspruch - dennoch werden Sie es ertragen müssen, zumindest bis zur Machtergreifung von Frau Honecker - sorry!
    Wer in einer autoritären Gesellschaft seinen sadistischen Impulsen nachgehen will, findet dazu reichlich Gelegenheit, auch wenn er in der Gesellschaftshierarchie nicht gerade oben steht und über Untergebene verfügt. Selbst "der einfache Mann hat noch Objekte zur Verfügung, die schwächer sind als er und die zu Objekten seines Sadismus werden. Frauen, Kinder und Tiere spielen in dieser Hinsicht eine äußerst wichtige sozialpsychologische Rolle. Wenn sie sich als nicht ausreichend erweisen, werden Objekte des Sadismus gleichsam artifiziell geschaffen, sei es dadurch, dass man Sklaven oder gefangene Feinde, sei es, dass man Klassen oder rassenmäßige Minoritäten in die Arena wirft. Die sadistischen Circenses mussten immer eine umso größere Rolle spielen, je knapper das Brot war und je mehr die reale Hilflosigkeit der Menschen zu einer Verstärkung der sado‑masochistischen Charakterstruktur führte. In der autoritären Gesellschaft wird die sado‑masoschistische Charakterstruktur durch die ökonomische Struktur erzeugt, welche die autoritäre Hierarchie notwendig macht."
  3. #102

    !!

    Zitat von Claes Elfszoon Beitrag anzeigen
    ...von Ihnen, dass Sie mir die Beantwortung einer Frage, die Sie zweimal an mich stellen, und deren Beantwortung ich Ihnen wg. Belanglosigkeit verweigert habe, nun erlassen.

    Auf Ihre Beiträge reagiere ich, weil sie Einstellungen offenbaren, die manchmal ein wenig zurechtgerückt werden müssen. Wenn Sie damit nicht umgehen können, bedaure ich das bis zu einem gewissen Grad.
    Widerspruch ertragen und andere Meinungen zumindest wahrzunehmen, ist ja leider nicht die Stärke der Besitzer einer "Wahrheit" mit universellem Anspruch - dennoch werden Sie es ertragen müssen, zumindest bis zur Machtergreifung von Frau Honecker - sorry!
    Aber die Autorität muss nicht nur mächtig und angsterregend, auf Grund göttlicher und natürlicher Bestimmung notwendig und absolut überlegen sein, sie muss auch ein moralisches Vorbild für die ihr Unterworfenen bilden. Wenn sie von diesen »Selbstvergessenheit«, Verzicht auf eigenes Glück, Pflichterfüllung bis zum äußersten, unermüdliche Arbeit usw. verlangt, dann muss sie selber diese moralischen Züge aufweisen, um die Über‑Ich‑Bildung zu ermöglichen und um der Angst vor ihr jenen oben diskutierten Doppelcharakter zu verleihen, der erst dadurch entsteht, dass in der Autorität nicht nur die Gewalt gefürchtet, sondern dass sie auch als vorbildhaft, edel und wertvoll geliebt wird. Der einfache Mann muss glauben, dass sein Oberhaupt nichts für sich will, sondern alles für den andern, dass es von morgens früh bis abends spät ununterbrochen arbeitet und sich kaum einen Genuss gönnt. Der Herrscher ist streng, aber gerecht. Durch Geschichtsunterricht, Presse, Photographien und nicht zuletzt auch, indem unter Aktivierung der Pietätsgefühle, die verstorbenen Autoritäten zur Personifizierung aller Tugenden gestempelt werden, wird die Autorität in diesem moralischen Licht gezeigt. Schon in der Familie wird die Empfänglichkeit für dieses Bild angelegt. Das Kind soll glauben, die Eltern lögen nie und erfüllten tatsächlich alle die moralischen Forderungen, die sie dem Kind auferlegen. Es soll glauben, dass alles, was die Eltern tun, zu seinem Besten sei und nichts ihnen ferner liege, als in der Erziehung egoistische Ziele verfolgen. Gerade in diesem Stück der Familienerziehung zu den moralischen Qualitäten, die das Kind von Anfang an mit der Autorität verknüpft sehen lernt, liegt eine der wichtigsten Funktionen bei der Erzeugung des autoritären Charakters. Es gehört gewiss zu den schwersten Erschütterungen im kindlichen Leben, wenn es allmählich sieht, dass die Eltern in Wirklichkeit den eigenen Anforderungen nur wenig entsprechen. Aber indem es durch die Schule und später durch die Presse usw. neue Autoritäten an die Stelle der alten setzt, und zwar solche, die es nicht durchschaut, bleibt die ursprünglich erzeugte Illusion von der Moralität der Autorität bestehen. Dieser Glaube an die moralische Qualität der Autorität wird wirkungsvoll durch die ständige Erziehung zum Gefühl der eigenen Sündhaftigkeit und moralischen Unwürdigkeit ergänzt. Je stärker das Schuldgefühl und die Überzeugung eigener Nichtigkeit ist, desto heller strahlt die Tugend der Oberen. Der Religion und der strengen Sexualmoral kommt die Hauptrolle bei der für das Autoritätsverhältnis so wichtigen Schuldgefühle zu
  4. #103

    Filibustern kann ja auch...

    Zitat von halacha Beitrag anzeigen
    Aber die Autorität muss nicht nur mächtig und angsterregend, auf Grund göttlicher und natürlicher Bestimmung notwendig und absolut überlegen sein, sie muss auch ein moralisches Vorbild für die ihr Unterworfenen bilden. Wenn sie von diesen »Selbstvergessenheit«, Verzicht auf eigenes Glück, Pflichterfüllung bis zum äußersten, unermüdliche Arbeit usw. verlangt, dann muss sie selber diese moralischen Züge aufweisen, um die Über‑Ich‑Bildung zu ermöglichen und um der Angst vor ihr jenen oben diskutierten Doppelcharakter zu verleihen, der erst dadurch entsteht, dass in der Autorität nicht nur die Gewalt gefürchtet, sondern dass sie auch als vorbildhaft, edel und wertvoll geliebt wird. Der einfache Mann muss glauben, dass sein Oberhaupt nichts für sich will, sondern alles für den andern, dass es von morgens früh bis abends spät ununterbrochen arbeitet und sich kaum einen Genuss gönnt. Der Herrscher ist streng, aber gerecht. Durch Geschichtsunterricht, Presse, Photographien und nicht zuletzt auch, indem unter Aktivierung der Pietätsgefühle, die verstorbenen Autoritäten zur Personifizierung aller Tugenden gestempelt werden, wird die Autorität in diesem moralischen Licht gezeigt. Schon in der Familie wird die Empfänglichkeit für dieses Bild angelegt. Das Kind soll glauben, die Eltern lögen nie und erfüllten tatsächlich alle die moralischen Forderungen, die sie dem Kind auferlegen. Es soll glauben, dass alles, was die Eltern tun, zu seinem Besten sei und nichts ihnen ferner liege, als in der Erziehung egoistische Ziele verfolgen. Gerade in diesem Stück der Familienerziehung zu den moralischen Qualitäten, die das Kind von Anfang an mit der Autorität verknüpft sehen lernt, liegt eine der wichtigsten Funktionen bei der Erzeugung des autoritären Charakters. Es gehört gewiss zu den schwersten Erschütterungen im kindlichen Leben, wenn es allmählich sieht, dass die Eltern in Wirklichkeit den eigenen Anforderungen nur wenig entsprechen. Aber indem es durch die Schule und später durch die Presse usw. neue Autoritäten an die Stelle der alten setzt, und zwar solche, die es nicht durchschaut, bleibt die ursprünglich erzeugte Illusion von der Moralität der Autorität bestehen. Dieser Glaube an die moralische Qualität der Autorität wird wirkungsvoll durch die ständige Erziehung zum Gefühl der eigenen Sündhaftigkeit und moralischen Unwürdigkeit ergänzt. Je stärker das Schuldgefühl und die Überzeugung eigener Nichtigkeit ist, desto heller strahlt die Tugend der Oberen. Der Religion und der strengen Sexualmoral kommt die Hauptrolle bei der für das Autoritätsverhältnis so wichtigen Schuldgefühle zu
    ...zum Hobby ausarten.

    Vielleicht erklären Sie mir bitte einmal – prosimiergerecht - wieso Sie ihre Vermutungen über die Hintergründe der Verhältnisse in Nord-Korea
    ausgerechnet bei Margot Honecker unterbringen wollen.

    Mit den Zombies dort kann man sie genausowenig vergleichen, wie die DDR-Verhältnisse mit der nordkoreanischen Tragödie.
  5. #104

    Ich bin enttäuscht

    Ich habe die Sendung nun gestern auf Youtube gesehen und bin enttäuscht: Da erlaubt Frau Honecker endlich mal ein Interview, und dann kommt da nur so eine Kuscheldoku bei raus, wo Frau Honecker kaffeekränzchenähnlich aus dem Nähkästchen plaudert mit derselben Altersstarrheit wie jeder andere Altersstarre auch.
    Ich vermisste, dass man die Frau vor laufender mit knallharten Fakten und Fragen und vielleicht sogar leibhaftigen Opfern konfrontierte. Es hätte genügend Fragen geben können, wo sich Frau Honecker nicht so einfach hätte rausreden können.

    Was ich sagen will: Es wurde zu viel darüber geredet (kein Vorwurf!), was die DDR-Führung Bürgern direkt antat; da war doch vorauszusehen, dass Frau Honecker die Schuld von sich weisen würde, die Frau ist ja nicht erst seit Jahresanfang 2012 bekannt.
    Es wurde leider zu wenig bis gar nicht darüber geredet, wie die DDR-Führung durch ihre Handlungsweise den Sozialismus (nach deren Definition) und den eigenen Anspruch ad absurdum geführt und letztlich den Staat verraten hat.

    Ich hätte z.B. gefragt:
    Wenn der Sozialismus denn so toll war, ...
    ... warum haben dann mehr Leute (sogar unter Einsatz ihres Lebens) versucht, die DDR zu verlassen, als in sie einzureisen?
    ... warum wurde Opposition dann unterdrückt?
    ... warum gab es ein Westfernseh-Verbot?
    ... warum gab es so lange Wartezeiten auf ein neues Auto?
    ... warum war das DDR-Geld in den industriellen Ländern nichts wert?
    ... warum musste sich die DDR über F.J. Strauss Geld besorgen?
    ... warum brauchte es dann eine Stasi?
    ... warum gab es dann eine Konterrevolution?
    ... warum waren staatliche Organe und Events denen im Dritten Reich so ähnlich, obwohl man sogar eine Mauer baute, um die Faschisten draußen zu halten ("antifaschistischer Schutzwall")?
    ... warum durften DDR-Bürger nicht in den Westen ausreisen? Bei so tollem Sozialismus hüben und menschenfeindlichem Kapitalismus drüben wären die Bürger doch alle angewidert zurückkommen und hätten die westliche Welt verflucht.

    Man hätte Frau Honecker mit der Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus der Sicht von Frau Honeckers Position bzw. der Position der DDR-Führung konfrontieren sollen.
    Leider hat man die Chance verpasst.
  6. #105

    Ihre berechtigten Fragen...

    Zitat von singlesylvia Beitrag anzeigen
    Ich habe die Sendung nun gestern auf Youtube gesehen und bin enttäuscht: Da erlaubt Frau Honecker endlich mal ein Interview, und dann kommt da nur so eine Kuscheldoku bei raus, wo Frau Honecker kaffeekränzchenähnlich aus dem Nähkästchen plaudert mit derselben Altersstarrheit wie jeder andere Altersstarre auch.
    Ich vermisste, dass man die Frau vor laufender mit knallharten Fakten und Fragen und vielleicht sogar leibhaftigen Opfern konfrontierte. Es hätte genügend Fragen geben können, wo sich Frau Honecker nicht so einfach hätte rausreden können.

    Was ich sagen will: Es wurde zu viel darüber geredet (kein Vorwurf!), was die DDR-Führung Bürgern direkt antat; da war doch vorauszusehen, dass Frau Honecker die Schuld von sich weisen würde, die Frau ist ja nicht erst seit Jahresanfang 2012 bekannt.
    Es wurde leider zu wenig bis gar nicht darüber geredet, wie die DDR-Führung durch ihre Handlungsweise den Sozialismus (nach deren Definition) und den eigenen Anspruch ad absurdum geführt und letztlich den Staat verraten hat.

    Ich hätte z.B. gefragt:
    Wenn der Sozialismus denn so toll war, ...
    ... warum haben dann mehr Leute (sogar unter Einsatz ihres Lebens) versucht, die DDR zu verlassen, als in sie einzureisen?
    ... warum wurde Opposition dann unterdrückt?
    ... warum gab es ein Westfernseh-Verbot?
    ... warum gab es so lange Wartezeiten auf ein neues Auto?
    ... warum war das DDR-Geld in den industriellen Ländern nichts wert?
    ... warum musste sich die DDR über F.J. Strauss Geld besorgen?
    ... warum brauchte es dann eine Stasi?
    ... warum gab es dann eine Konterrevolution?
    ... warum waren staatliche Organe und Events denen im Dritten Reich so ähnlich, obwohl man sogar eine Mauer baute, um die Faschisten draußen zu halten ("antifaschistischer Schutzwall")?
    ... warum durften DDR-Bürger nicht in den Westen ausreisen? Bei so tollem Sozialismus hüben und menschenfeindlichem Kapitalismus drüben wären die Bürger doch alle angewidert zurückkommen und hätten die westliche Welt verflucht.

    Man hätte Frau Honecker mit der Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus der Sicht von Frau Honeckers Position bzw. der Position der DDR-Führung konfrontieren sollen.
    Leider hat man die Chance verpasst.
    ...hätte diese Dame niemals beantwortet.

    Und ihre Versteher hier und heute, sehen dazu auch keine Veranlassung. Schwamm drüber über die Vergangenheit und tüchtig weiter im Propagandakessel gerührt - das ist deren Parole.
  7. #106

    1945 schon wieder vergessen, wo aus Mördern plötzlich Demokraten wurden?

    Zitat von Claes Elfszoon Beitrag anzeigen
    Und ihre Versteher hier und heute, sehen dazu auch keine Veranlassung. Schwamm drüber über die Vergangenheit und tüchtig weiter im Propagandakessel gerührt - das ist deren Parole.
    Wie war das in einem bestimmten Landesteil von Deutschland, nach Weltkrieg II. mit solch selbstgerechter Denkweise?
    Geändert von ( um Uhr)
    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.
  8. #107

    Nett dass Sie sich auch wieder einmal...

    Zitat von Morotti Beitrag anzeigen
    Wie war das in einem bestimmten Landesteil von Deutschland, nach Weltkrieg II. mit solch selbstgerechter Denkweise?
    ...in Erinnerung rufen – wie üblich aber, ist das Eingehen auf Fragen noch immer nicht Ihre Stärke.
    Wenn Sie sich in der Lage sehen erst einmal die sehr berechtigten Fragen aus Beitrag #104 zu beantwortern, dann bekommen Sie von mir etwas zu Ihrer Sandkstenfrage zu hören!
    Ist doch fair – oder?
  9. #108

    Zitat von Claes Elfszoon Beitrag anzeigen
    ...von Ihnen, dass Sie mir die Beantwortung einer Frage, die Sie zweimal an mich stellen, und deren Beantwortung ich Ihnen wg. Belanglosigkeit verweigert habe, nun erlassen.

    Auf Ihre Beiträge reagiere ich, weil ......
    Lieber Claes Elfszoon, Sie können hier kilometerweise Beiträge an mich schreiben, am Ende kommt immer das Gleiche raus: Wirre Pamphlete und Unterstellungen!
  10. #109

    Aber das ist doch nicht so...

    Zitat von mixolydisch Beitrag anzeigen
    Lieber Claes Elfszoon, Sie können hier kilometerweise Beiträge an mich schreiben, am Ende kommt immer das Gleiche raus: Wirre Pamphlete und Unterstellungen!
    ...schlimm. Ändern Sie einfach Ihren Stil und orientieren Sie sich zur Abwechslung einmal nicht ausschliesslich an irgendwelchen Ideologischen Mumpitz, dann gibt sich das Wirre schon ganz von selbst und die Unterstellungen verwandeln sich konstruktive Diskussionsanteile.
    Nur Mut!


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