Röttgen war hier eindeutig der Sieger, außer "Uns geht es um die Menschen" kam von Kraft nicht viel
DPANordrhein-Westfalen sucht den Supersparer: Im Fernsehduell zwischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Norbert Röttgen verheddern sich die Politiker in einer Fachsimpelei über Finanzfragen. Für den Herausforderer könnte sich das als problematisch erweisen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830721,00.html
Röttgen war hier eindeutig der Sieger, außer "Uns geht es um die Menschen" kam von Kraft nicht viel
Für mich kommen beide wohl nicht infrage, aber die Körpersprache ist interessant. Herr Rötgen schaut Frau Kraft kaum an, Frau Kraft such sehr wohl den Augenkontakt.
ein Gemeinwesen kann und darf nicht betriebswirtschaftlich geführt werden. Schulden dienen einem Zweck, kapiert das hier mal jemand?
Ich wünschte die Piraten würden das Rennen machen. Alleine durch die Korrektur der fragwürdigen Machenschaften der bisherigen Regierungen der Blockparteien lassen sich sicher genug Einsparungen im Haushalt erzielen.
Und illegale oder zumindest fragwürdige Machenschaften der bisherigen Regierungen durch die Einheitspartei können sie gut aufspüren, das haben sie in Berlin bereits bewiesen. Die Piraten brauchen kein Programm weil alleine das Aufarbeiten der Verfehlungen der Regierungen der letzten 40 Jahre sie zwei bis drei Legislaturperioden beschäftigen wird. Und ich hoffe mit strafrechtlichen Konsequenzen für die Beteiligten ...
Röttgen hatte sich fast schon rehabilitiert bei mir... seit diesem Duell ist alles wieder kaputt... klar, ich bin kein CDU Wähler, aber bei Röttgen sah ich in den letzten 2 Jahren sowas wie Glaubwürdigkeit wiede zurück gewinnen....
nagut, er hat letzten Endes nicht enttäscht und ist wieder auf die alte demagogische Linie gefallen... ich habs zwar immer geahnt dass er Kreide fressen würde, aber nun ist offensichtlich...
Ich fand Röttgen auch nervig in seiner Besserwisserei, und hätte gerne mal die Frage gehört, wo er die Courage her nimmt mit so einer schlechten Bilanz als Umweltminister ein Ministerpräsident werden zu wollen. Ich nehme es ihm übel das er seine Amtszeit als Umweltminister nicht nutzt dinge voran zu bringen und ich nehme es ihm übel das er sich zu fein ist, im Fall der Fälle den spannenden Job eines Oppositionsführers im bevölkerungsreichsten Land auszufüllen, der Mann ist noch keine 50 und will unbedingt die erste Geige spielen. "Wulffguttenbergs" hatten wir doch langsam wirklich genug.
Ich fand Röttgen auch nervig in seiner Besserwisserei, und hätte gerne mal die Frage gehört, wo er die Courage her nimmt mit so einer schlechten Bilanz als Umweltminister ein Ministerpräsident werden zu wollen. Ich nehme es ihm übel das er seine Amtszeit als Umweltminister nicht nutzt dinge voran zu bringen und ich nehme es ihm übel das er sich zu fein ist, im Fall der Fälle den spannenden Job eines Oppositionsführers im bevölkerungsreichsten Land auszufüllen, der Mann ist noch keine 50 und will unbedingt die erste Geige spielen. "Wulffguttenbergs" hatten wir doch langsam wirklich genug.
Da haben sich zwei gefunden.
Es war ein gelungener Abend für alle die, die das Wort Langeweile noch nicht kannten. Die Themen wie Kitaplätze, Verschuldung, Mindestlohn und Energiewende waren schon die Highlights dieses Abend gewesen. Der eine war sachlich, die andere gab vor: nah bei den Menschen zu sein. Zusammen war es ein Paar für die große Koalition.
Aber sonst hat NRW keine Probleme? Es ist genau so ein Abend gewesen, der den Grund hat, warum man am 13. Mai 2012 eine Protestpartei wählen wird. Langweile kann man verzeihen, aber nicht Konzeptlosigkeit.
NRW hat fertig mit den Beiden.
KHJ aus Köln