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TV-Duell gegen Obama: Romney hofft auf seine letzte Chance

REUTERSJetzt beginnt die große Show: Rund 50 Millionen Amerikaner werden einschalten, wenn sich US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney in der Nacht zum Donnerstag ihr erstes TV-Duell liefern. Was ist zu erwarten?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859321.html
  1. #1

    Erst beim übernächsten Mal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt beginnt die große Show: Rund 50 Millionen Amerikaner werden einschalten, wenn sich US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney in der Nacht zum Donnerstag ihr erstes TV-Duell liefern. Was ist zu erwarten?

    US-Wahlkampf: Obama und Romney treffen sich zum TV-Duell - SPIEGEL ONLINE
    Is ja gut. Er wird schon nicht gewählt. Das machen die Amis erst bei der übernächsten Mal. Dann kommt wieder ein Republikaner dran, dann ist auch der Weltstress noch größer und die Amis werden den starken, rechten Mann suchen und finden. Für diesmal gibt es noch Entwarnung. Aber danke für die Propaganda.
  2. #2

    Egal

    Ob Obama oder Romney, ob Merkel oder Steinbrück...

    für einige (insbesondere die Medien) scheint das noch wichtig zu sein. Ein Schaukampf, Spannung, wer wird gewinnen - gähn.

    Für einen großen Teil der Bevölkerung (in diesem Land und insbesondere in den USA) ist das aber nicht mehr wichtig, da jeder halbwegs vernünftige Mensch realisiert haben dürfte, dass es beinahe völlig egal ist, wer als Marionette der Wirtschaft regiert.

    Egal wer, er wird noch ein paar Jahre so weiterwursteln, die Reichen reicher machen (und die Mittelschicht durch Inflation und Betrug ärmer), bis alles zusammenbricht.

    Erst dann ist die Stunde des Volkes gekommen um zu versuchen das echte demokratische Zepter in die Hand zu nehmen (was allerdings zwar niemals gelingen wird, aber dadurch immerhin ein paar Millionäre zu Schaden kommen).

    So sind wir für immer den Bonzen ausgeliefert.
  3. #3

    38% der Frauen würden Romney wählen? Denn sie wissen nicht, was sie tun...

    Dieser Mann möchte Abtreibungen kriminalisieren und Verhütungsmittel nicht mehr bezuschussen, ein Kollege von ihm meinte, vergewaltigte Frauen könnten gar keine Kinder bekommen, weil die Vagina dichtmachen würde...

    Und von solch einer geballten Kompetenz will Frau sich regieren lassen?
  4. #4

    Spiegel

    Romney ist ein Spiegel der ewig gestrigen Reaktionäre der VStaaten. Bin sehr froh, dass Obama Präsident bleibt.
  5. #5

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt beginnt die große Show: Rund 50 Millionen Amerikaner werden einschalten, wenn sich US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney in der Nacht zum Donnerstag ihr erstes TV-Duell liefern. Was ist zu erwarten?

    US-Wahlkampf: Obama und Romney treffen sich zum TV-Duell - SPIEGEL ONLINE
    Barack Obama hat sich hoffentlich auf alle möglichen Fragen aus dem Romney Lager vorbereitet, denn sollte er bei einer Frage in Unsicherheit geraten, endet das bei ihm sehr schnell im Gestammel und er neigt dann zu Fehlern. Romney hingegen kann eigentlich sehr gut frei reden, aber er wirkt eben immer steif, während Obama der Coole ist, dem auch Selbstironie nicht fremd ist.

    Ich bin Konservativ und habe ein Ferienhaus in Kalifornien, trotzdem wünsche ich mir keinen President Romney. Romney hat sicherlich nicht mit allem Unrecht (viele Probleme kennt man nur, wenn man in den USA lebt), aber gewisse Punkte kann ich einfach nicht nachvollziehen. Viele Superreiche beschweren sich über zu niedrige Steuern und er will sie für die reichsten der Reichen absenken. Cmon... Obama hat Recht, es ist besser den Menschen mit weniger als 250k im Jahr tax cuts zu zusichern und dafür die tax cuts für Personen mit Einkommen über 250k auszusetzen. Auch Einkünfte durch Kapitalerträge sollten ganz normal wie Einkommen versteuert werden, wenn die Kapitalerträge das Einkommen ausmachen. Obamacare nun ja, das ist in seiner derzeitigen Form nicht das Gelbe vom Ei, aber das wird früher oder später sowieso mal überarbeitet werden. Was die Staatsverschuldung angeht, bin ich eher bei Romney. Es muss gespart werden, ich bin nicht Obama's Meinung, dass teure Stimuli durch den Staat der Wirtschaft helfen. Und was Ben Bernake treibt ist ja wohl auch Wahnsinn!! In 10 Jahren haben wir in den USA ein Szenario wie in Griechenland (das leugnet er nicht mal) und das bedeutet dann eine Weltwirtschaftskrise die den "Reset" einleiten wird, sprich das Geld ist nichts mehr wert. Die Chinesen werden da auch nicht mehr helfen können, die haben bis dahin ihre eigenen wirtschaftlichen Probleme und ihre Immobilienblase dürfte bis dahin auch geplatzt sein. Alles in allem muss Obama also seinen eigenen Kurs nach der Wahl auch ändern, es sei denn er will als Negativbild in die Geschichte der USA eingehen.
  6. #6

    Letzte Schanze

    Der US-Präsidentschaftswahlkampf dauert noch ca. 1 1/2 Monate und kann nicht vorzeitig durch k.o. entscheiden werden. Es ist also absurd, jetzt schon von letzter Chance zu sprechen, wenn noch über 60 % der Wähler unentschlossen sind.

    Albern ist es außerdem. Und keine Journalistik, wenn man im Wald einen missliebigen Kandidaten auspfeift. Woher kommt im unbetroffenen Deutschland diese merkwürdige ideologische Versessenheit im Hochjubeln oder Niedermachen in Angelegenheiten eines anderen Landes? Soll die Welt wieder einmal an deutscher Vermessenheit das Heil finden?
  7. #7

    völlig egal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt beginnt die große Show: Rund 50 Millionen Amerikaner werden einschalten, wenn sich US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney in der Nacht zum Donnerstag ihr erstes TV-Duell liefern. Was ist zu erwarten?

    US-Wahlkampf: Obama und Romney treffen sich zum TV-Duell - SPIEGEL ONLINE
    Es ist doch völlig wurscht, wer dort regiert. Einzig das Kapital regiert dieses Land und ales andere ist Show fürs dumme Volk, dass sich im Konsum ersticken läßt um ja nicht zum nachdenken zu kommen bzw. zu müssen.
  8. #8

    immer wieder interessant

    wie stark sich unsere Medien für einen Wahlkampf interessieren, wo das Land tausende Kilometer von Deutschland entfernt ist. nicht mal bei unseren direkten Nachbarn wird der Wahlkampf so aufmerksam verfolgt.
  9. #9

    Zitat von cdrenk Beitrag anzeigen
    Romney ist ein Spiegel der ewig gestrigen Reaktionäre der VStaaten. Bin sehr froh, dass Obama Präsident bleibt.
    Na, noch ist er nicht gewählt, auch wenn Obamas Umfragen seit Monaten ziemlich günstig stehen. Da das Thema Wirtschaft heute bei der Debatte ist, denke ich, wird Romney in den nächsten Tagen in den Umfragen leicht gewinnen. Da kommt es ganz darauf an, ob er daraus ein stärkeres Momentum generieren kann. Ob das reicht, wage ich aber stark zu bezweifeln.


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