Ich halte die Idee zu einer derart gelagerten Serie für gut. Dann findet diese Krankheit vielleicht Eingang ins Bewusstsein von Menschen, die sich mit dieser Thematik bislang nicht auseinandergesetzt haben.
APMichael J. Fox plant ein großes Comeback. Der US-Sender NBC bekam nach einem heftigen Bieterwettkampf den Zuschlag für eine neue Sitcom. In der Serie soll der "Zurück in die Zukunft"-Star einen an Parkinson erkrankten Vater spielen - also irgendwie auch sich selbst.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,851146,00.html
Ich halte die Idee zu einer derart gelagerten Serie für gut. Dann findet diese Krankheit vielleicht Eingang ins Bewusstsein von Menschen, die sich mit dieser Thematik bislang nicht auseinandergesetzt haben.
der fox könnte ja auch einfach nur sein leben auskosten und luxusreisen machen oder sich von 20 dienerinnen verwöhnen lassen. stattdessen opfert er die letzten paar jahre die ihm bis zur totalen demenz verbleiben, um anderen / zukünftigen parkinson erkrankten auf diese weise zu helfen. ob die forschung durch die stiftung wirklich was bringt, kann man nicht vorhersehen, aber zumindest die gesellschaftliche akzeptanz wird gefördert weil sie die leute überhaupt mit dem thema beschäftigen.
Ich würde mich freuen, ihn wiederzusehen NEBST seiner Krankheit.
"Gastauftritt" im Sinne von Cameo ist in obigem Zusammenhang nicht ganz zutreffend, denn in David E. Kelleys "Boston Legal" wie auch in "The Good Wife" spielte Fox jeweils eine wiederkehrende und damit den Serienstars ebenbürtige Rolle über mehrere Episoden hinweg.