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Tsunami-Studie: 34 Meter hohe Wellen könnten Japan treffen
AP/ Kyodo NewsEin Seebeben vor Japan könnte weit höhere Flutwellen auslösen als bisher angenommen. Laut einer neuen Studie sind bei einem Beben mit derselben Stärke wie im März 2011 Tsunamis mit einer Höhe von bis zu 34 Metern möglich.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825048,00.html
- #10 01.04.2012 10:46 von
Um die Dörfer muss man das bauen! Warum verstehen Sie eine einfache Aufgabe nicht?
Wenn ein AKW überflutet wird macht das gar nichts, solange die Kühlung danach sicher gestellt ist! Und dazu genügen wasserdicht eingepackte Generatoren oder Reserve Generatoren die miot dem Hubschrauber transportierbar sind.
Die AKWs sind nicht das Problem sondern die Städte und Dörfer! Ich verstehe Leute wie Sie nicht!
Durch den Tsunami starben 19.000 Menschen und durch den SuperGAU KEIN EINZIGER! Auf was muss man sich jetzt also konzentrieren?
Übrigens starben beim Tsunami 2004 über 160.000 Menschen in Ländern ohne Kernenergie. - #11 01.04.2012 10:52 von
- #12 01.04.2012 11:04 von
...
Natürlich haben Sie damit Recht,
das nicht nur Atomkraftwerke geschützt werden müssen, aber
Bitte seien Sie doch nicht so naiv zu glauben,
es gäbe keine Strahlen kranken oder toten,
nur weil Sie nicht in den Medien gezeigt werden.
Wie ehrlich Staat und Tepco sich in dem Thema verhalten,
haben wir ja alle mehrfach erleben dürfen.
Was meinen Sie was in Japan los wäre,
wenn man nun auch noch Strahlen Opfer zeigen würde?
... mal davon abgesehen,
das die Meisten Folgen von Verstrahlung nicht unmittelbar zu erahnen sind und je nach schwere erst Mittel oder Langfristig auftreten.
Auch viele Liquidatoren aus Tschernobyl haben noch einige Jahre gelebt, bevor Sie dem Krebs und anderen schrecklichen Krankheiten qualvoll erlegen sind.
Aber vielleicht sind sie wirklich besser Informiert und Atomkraft ist absolut kein Problem und nicht Gesundheitsschädlich... In dem Falle
sollten wir einfach mal 20-30 Jahre warten und schauen wie es in der Region um Fukushima mit Fehlgeburten, Leukämie & anderen Krebsarten / Krankheiten aussieht, danach bilde ich mein Urteil gerne neu. - #13 01.04.2012 11:08 von
Böse Geister könnten behaupten, das man trotz geologische eindeutiger Beweise die Tsunamihöhe absichtlich falsch interpretiert hat um die schönen AKW nahe Meereshöhe bauen zu können. Denn jeden Meter den sie höher gehen verlieren sie dramatisch an Wirkungsgrad.
Stünden die Wärmetauscher eines AKW auf 12-15 Meter über nN. lohnt sich so ein AKW nicht mehr, weil die Meerwasserpumpen schlicht zu viel Leistung brauchen. So ein AKW braucht nämlich jede Menge Kühlwasser. Weit mehr als ein Kohlkraftwerk übrigens.
Das liegt an den geradezu grotesken Wärmeumwandlungen die der Carnot-Prozess liefert, so dass man hier mit Massen statt Energie arbeitet... - #14 01.04.2012 11:08 von
Überall in Japan stehen jahrhundertealte Steinstelen, auf denen sinngemäß geschrieben steht: "Baut nicht unterhalb dieses Punktes, sonst spült euch das Meer hinfort !" Die meisten dieser Stelen sind längst mit Gestrüpp zugewuchert, und die modernen Japaner haben die Mahnung ihrer Vorväter völlig vergessen oder wissentlich ignoriert.
- #15 01.04.2012 11:08 von
Da kann man gerne eine 50 Meter hohe
Mauer bauen...
Gegen eine 200 Kilometer breite, 2 Kilometer tiefe und 34 Meter hohe Wassermasse ( 14.000.000.000 Tonnen ), die mit 25 KM/h anrollt, gäbe es schlicht keinen Schutz, man könnte auch versuchen, eine Mauer um einen Vulkan oder einen Hurrikan zu bauen.
Hier hilft nur ein möglichst geschehnisnah funktionierendes Warnsystem, das einem etwas Zeit verschafft und und ein Ende der Hybris, daß man es schon mit allem, was da kommt, aufnehmen könne.
Das Warnsystem ist da, aber die Hybris hat sich mit Fukushima eindrucksvoll und beängstigend ein Gesicht und "Denk-mal" gegeben.
Es ist kaum anzunehmen, daß die Küstenbewohner sich der Gefahren nicht bewusst waren und daher ihre eigene Entscheidung zu treffen hatten und jetzt auch wieder haben.
Angesichts der Verheerungen hätte die Zahl der Opfer in Japan auch wesentlich grösser ausfallen können, was durch das in Japan traditionell hohe Bewusstsein der Gefahr vermieden wurde.
In Indonesien gab es diese Einrichtungen so nicht und es waren 15x mehr Opfer zu beklagen.
Dennoch aber sind sehr viele Menschen durch ihre Neugierde oder auch schlicht durch das ignorieren der Warnungen ( es gibt bis zu 20 Alarme jährlich ) ums Leben gekommen.
Vorwarnzeit war mehr als genug da und wer dann nicht rennt, den wird man zählen müssen und das gilt auch für die Zukunft, es ist quasi ein Naturgesetz... - #16 01.04.2012 11:14 von
Unser Promethium..... (:
Nur wer direkt an der Atomindustrie profitiert, kann so offensichtlich verharmlosendes über Kernkraftwerke schreiben. Sicherlich war die Tsunamikatastrophe furchtbar.
Man sollte dennoch nicht vergessen was passiert wenn die Brennstäbe (Enthielten teils Plutonium, gibt kaum giftigeres) mit der Flutwelle noch schön im Land verteilt worden wären. So wie es jetzt aussieht haben wir zum Glück nur Millionen Liter verseuchtes Wasser damit, aber was solls das Meer ist ja groß.
Was sie schreiben, wirkt auch für Leute die keinen ach so wahnsinnigen Fachverstand zu haben scheinen wie sie, einfach nur lächerlich!
Zum Glück haben sie die Lösung: Man müßte nur eine tsunamisicherre Kühlung einbauen... Gute Idee! Warum sind die nur nicht gleich drauf gekommen?
Ich unterstelle ihnen das sie für die Atomindustrie arbeiten und daher so ein einseitiges Bild vom schönen Nuklearwunderland schreiben...... - #17 01.04.2012 11:17 von
Lediglich Sensationsmache mit irrealen Superlativen
34 Meter sind rechnerische Werte, auf die es dann nicht mehr ankommt, weil 20 Meter bereits verhehrende Wirkungen erzielen.
Viel interessanter ist doch beobachtet zu haben, wir diszipliniert die Japaner mit der Katastrophe umgegangen sind, obwohl bekannt war, daß die Folgen in den getroffenen AKWs konstruktiv und wartungsbezogen vorhersehbar waren.
Würde man Ihre hier veröffentlichten Betrachtungsmaßstäbe auf Deutschland übertragen, hätten wir jeden Tag Erdbeben und Flugzeugabstürze auf AKWs zu befürchten.
Die notwendige Ausstiegsentscheidung ist hier erfolgt, sie erfolgte aus parteipolitischen Gründen überrraschend, der Vollzug von der Ist-Situation zur angestrebten Lösung hingegen gestaltet sich äußerst zäh, nicht ohne Zutun der Energie-Industrie natürlich, natürlich in Deutschland.
Mit Ihren Maßstäben haben wir also täglich mit starken Erbeben ausschließlich in den AKW-Gegenden zu rechnen, war das die eigentliche message? - #18 01.04.2012 11:17 von
Menschen durch Gift langsam umzubringen ist genauso Mord wie durch eine Gewehrkugel - und Verstrahlung, Missgeburten sind damit Morde - auch wenn die Leute nicht gleich umfallen , sondern erst im Laufen der nächsten 30 Jahre!
Sie verbreiten hier also schlicht die Kriminelle Auffassung, das "langsames Vergiften" keine Mord wäre - aber es ist einer!
Es spielt auch keinen Unterschied , ob sie eine "schmutzige Bombe" bauen die Menschen verstrahlt, oder ob sie ein AKW zu einer schmutzigen Bombe umfunktionieren - indem sie solche GAUS zulassen - es ist Terrorismus auf höchster Ebene - und solche Scheinbeschwichtigungen wie "Ist ja keiner direkt umgekommen" sind da eher als Unschuldsbeteuerungen von hochgradig kriminellen zu werten!
Und bei Tsunamis von 30..40 Meter Höhe dürfte vom Land und den AKW's überhaupt nichts mehr übrig bleiben - die Kräfte die dann wirken übersteigen schlichtweg die Fähigkeit Bauwerke überhaupt noch irgendwie stabil zu bauen - die werden einfach durch die Gegend geschoben wie kleine Spielzeughäuser von Kindern!
Vor 8000 Jahren hat ein Seebeben in Skandinavien einen Tsunami ausgelöst der die Verbindung zwischen Kontinent und England einfach hat "verschwinden" lassen - mit allen menschen, gebäuden - das ganze Land war und ist einfach weg!
Sowas kann jederzeit überall auf der Welt letztlich wieder passieren - man sollte sich davor hüten zu glauben , man wäre irgendwo auf diesem Planeten vor solchen Kräften ausreichend geschützt, und nochmehr sollte man sich davor hüten zu glauben das der "Mensch" diesem irgendwas wirklich entgegen zu setzen hat!
Entweder wir bauen vorsichtig - und lassen alle Risiko-Techniken beiseite - oder irgendwann wird ein Teil der Menschheit einfach mal "verschwinden" - kann auch ein Mio Volk dann sein .. egal wo! - #19 01.04.2012 11:18 von
So sensationsgeil wie unsere Medien sind, würden die sofort gezeigt! Es gab ja sogar schon gefakte Bilder von angeblichen Mutationen in Fukuschima.
Nuklearkatastrophe von FukushimaDies entspricht einem um 0,01 bis 0,1 Prozent erhöhten Krebsrisiko in den kontaminierten Gebieten.[397][398] Diese Zahlen könnten zu gering sein, um sie statistisch nachzuweisen
Das heisst konkret das schon alleine die Zahlen der Krankheitsfälle aufgrund der ausgetretenen Radioaktivität so gering sein werden das man sie wahrscheinlich nicht mal nachweisen kann! Und da reden wir noch nicht von den wesentlich selteneren Todesfällen aufgrund der ausgetretenen Radioaktivität!
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