DPASchweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...826074,00.html
@spekulant
Es nützt wenig wenn die obere hälfte bloss 30-40% mehr in den Konsum investiert aber das fünf fache an Gehälter einstreicht. Dort sieht man auch ein Teil des Problems. Geben sie einem CEO einer grösseren Firma 10000 Euro mehr geschieht gar nichts geben sie 100 Arbeiter 100 Euro mehr gibt er sie wieder aus und beflügelt die Wirtschaft in erster Linie die Binnenwirtschaft . Im anderen Fall hat der CEO 10000 mehr auf dem Konto das dem Wirtschaftskreislauf entzogen ist ,schlimmer noch er versucht es gewinnbringend anzulegen
und heizt damit die Spekulationsblase auf.
Wir leiden nicht daran das zuwenig Kapital vorhanden ist .Wenn Staaten Schulden in diesem Ausmass haben, dann ist irgendwo ein Guthaben das dies ausgleicht.
Ich will nicht die Reichen abzocken aber Sie können es sich aussuchen
entweder wir überdenken Teile unseres Wirtschaftens oder wir werden
in absehbarer Zeit unruhen haben Griechenland ist erst der Anfang.
zum schluss noch eines. Sie haben sich in einem Eintrag gegenüber jemand anderem sehr abfällig geaüssert in der art es sei jeder selbst schuld wenn er in Arbeiterklamotten tätig ist . Der Banker Der Hedge Fonds Manager und der Makler backen keine Brote und stellen auch sonst nichts her .Etwas mehr Respekt gegenüber diesen Leistungsträger wäre nicht falsch.
Ach was , die Leute leben in der Schweiz und beziehen Leistungen?
Ist nicht Ihr ernst, oder.
Was denn für "Leistungen"?
Haben Sie eine Straße benutzt?
Schweizer leben auf Kosten Ihrer Nachbarn in dem Sie deren Millionären und Milliardären gerne aufnehmen und "Freundschafts-Steuersätze" vereinbaren.
Ohne jegliche Gegenleistung wird abkassiert zum Schaden der Nachbarn.
Sehen Sie hier:
Erben: Reichtum im Blut | bilanz.ch
Was würden Sie zu einem "Schnäppchen" Steuersatz für reiche Schweizer sagen?
Mir würde schon die Hälfte des bei Ihnen üblichen Steuersatzes reichen, komsich was?
Was hat das alles damit zu tun, das Schweizer Banker Straftäter (Steuerhinterzieher) in anderen Ländern aktiv unterstützt und die Schweiz die Gesetze so gestaltet, das diese Straftäter auch noch geschützt werden? Und weil die schweiz davon profitiert, wird ja nichts geändert. Das aber andere Staaten betrogen werden, geht der Schweiz, aber auch anderen Steueroasen, sonstwo vorbei.
Da die Schweiz keinen Meeranschluss hat, müssen die vermutlichen Steuerhinterzieher (in Deutschland gilt doch auch noch die Unschuldsvermutung - oder sind Lynchmobs inzwischen alltäglich geworden?) doch die Strassen benutzt haben.
Denn wäre das Geld von einer Bank in Deutschland in die Schweiz transferiert werde, wüssten die Steuerfahnder doch davon...
um pauschalbesteuert zu werden hat man seinen wohnsitz in die schweiz verlegt. oder sehen sie dies nicht so?
über die pauschalbesteuerung entscheidet das volk in der schweiz. und wie gesagt es wurde in manchen kantone bereits abgeschaft. und nein, nicht alle pauschalbesteuerte personen sind weitergezogen.