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Trotz Haftbefehl: Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz

DPASchweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...826074,00.html
  1. #530

    Weiter so, liebe Steuerfahnder!

    Zitat von boexli Beitrag anzeigen
    Sie bestätigen nochmals was ich bereist erwähnt hatte. Aber wie gesagt wer nicht verstehen will dem kann nicht geholfen werden. Soweit ich weiss verstossen die Deutschen Steuerfander gegen genau dieses Gesetz. Welches übrigens eben genau aus dieser Angst heraus entstand (Grosses Land spioniert die Schweiz aus). Ich weiss ausländische Gesetze interiessieren nicht weil man sich ja moralisch im Recht fühlt.
    Das mit den auswendig gelernten Floskeln kann ich bestens verstehen, aber ich versuch es nochmals.
    Es ist fehl am Platz Neid zu schüren, weil man selbst die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Und um es nochmals hervorzuheben auch die Schweiz möchte keine Schwarzgeld mehr. Aber sich erpressen lassen mit dem Argument der moralischen Überlegenheit ist leider ein No go.
    Dass kein großes Land ein anderes ausspionieren darf, ist richtig. Aber was heißt dies? Wenn der Staat Bundesrepublik Deutschland den Staat Schweiz ausspionieren würde, dann wäre das absolut nicht in Ordnung. Aber worum geht es hier? Unser Staat will nicht den Staat Schweiz ausspionieren, sondern deren munter prosperierende Privatbanken dazu bringen, die Namen deutscher Bankkonteninhaber zu nennen. Und dieses muss in demokratischen Staaten absolut legal sein. Wir erinnern uns noch an die Schwarzgeldaffäre der CDU, als diese Millionen illegaler Spendeneinnahmen einfach in der Schweiz geparkt hatte, um über mehr Kapital im politischen Kampf zu verfügen, als es das Gesetz erlaubte.

    Unterwanderungsstrategien dieser Art kann kein demokratischer Staat dulden. Und für die in der Schweiz geparkten Schwarzgelder deutscher Steuerhinterzieher gilt das Gleiche. Auch diesen muss das Hinterziehen von Steuern unmöglich gemacht werden, damit kriminelles Gebahren nicht zur Notwendigkeit wird, um im Wettbewerb bestehen zu können.

    Ich fand es schade, dass damals beim CDU-Spendenskandal keiner der angeklagten Politiker ins Gefängnis musste. Ich hätte es gut gefunden, dass alle, einschließlich des damals sich mit erheblichen Erinnerungslücken windenden Kohls ins Gefängnis gegangen wären. Für deutsche Steuerpflichtige, die Schwarzgeld in der Schweiz verstecken, sollte dies ebenso sein.

    Und unseren tapferen Steuerfahndern kann nur zugerufen werden: Weiter so!!!
  2. #531

    Schade

    Zitat von Dumpfmuff3000 Beitrag anzeigen
    Ist mal wieder Märchenstunde auf Spon? Natürlich ist das Geschäftsmodell der Schweizer Banken darauf ausgelegt, Steueroase und Geldwäscherei zu sein, und natürlich zielen die damit auf ausländische Steuerhinterzieher und Organisierte Kriminalität ab. Es mischt sich ja hierzulande niemand ein, zu welchen Konditionen und unter welchen rechtlichen Bestimmungen die Schweizer selber ihr Geld in ihrem Land anlegen. Die Schweizer Finanzwirtschaft basiert aber auf der Ausrichtung auf oben genannte Zielgruppen: Steuerhinterzieher, Kleptokraten und organisierte Kriminelle. Und inwieweit die Schweizer da in den Letzten Jahren mit einzelnen Ländern kooperieren, hängt davon ab, wer wie gut verhandelt. Die Amerikaner sind wesentlich drastischer, was die Offenlegung amerikanischer Vermögen auf Schweizer Konten zur Bekämpfung von Steuerkriminalität angeht, und demenstprechend auch wesentlich erfolgreicher.




    Jeder zahlt nach seinem eigenen Empfinden immer und überall zu viel Steuern. Und es gibt Leute, die würden noch versuchen, den Staat zu bescheißen, wenn sie nur einen Prozentpunkt an Steuern weniger bezahlen müßten, das nennt man Profitmaximierung
    Schade das sie nicht den ganzen Text gelesen und nur aus dem Kontext zitiern.
    Ich wollte nur zum besseren Verständnis beitragen und habe mir erlaubt zu behaupten das die Mehrheit der Schweiz in diesen Zügen denkt und das mit der dazugehörigen Begründung.
    Ich wollte Ihnen kein Märchen erzählen.

    Es gibt eben 2 Sichtweisen von innen und von aussen und nicht Richtig und Falsch.

    PS: Steuerflucht darum geht es. Nicht um Geldwäscherei, da sind wir schon ziemlich viel weiter. Stichwort OECD und so weiter. Nicht immer alles in einen Topf schmeissen ;-)
  3. #532

    Zitat von saschach Beitrag anzeigen
    Sie beziehen sich beim Datendiebstahl immer auf Deutsches Recht, die Gesetzeslage in der Schweiz ist diesbezüglich wohl anders.
    .
    Das trifft nicht zu: auch die schwiezer Behörden reden nicht von "Diebstahl".
    Außerdem ist das egal: die Schweiz hat kein Recht, ihre Vorstellungen der Bundesrepublik aufzuzwingen.

    Zitat von saschach Beitrag anzeigen
    Spionage ist nach Schweizer recht Strafbar und ich bin mir ziemlich sicher das sich auch der Deutsche Saat wie auch die meisten andern dagegen mit ihren jeweiligen Gesetzen dagegen schützen.
    Spionage ist in der Bundesrepublik nur zu ihrem (und ihren Verbündeten) Nachteil strafbar, zu ihren Gunsten hingegen ausdrücklich erwünscht. Das ist übrigens überall in der Welt so (auch in der Schweiz). Dahinter steht die Eigentümlichkeit der Spionage: jeder darf es; schützen darf man sich nur zuhause.
  4. #533

    Zitat von gruebler262 Beitrag anzeigen
    Unser Staat will nicht den Staat Schweiz ausspionieren, sondern deren munter prosperierende Privatbanken dazu bringen, die Namen deutscher Bankkonteninhaber zu nennen. Und dieses muss in demokratischen Staaten absolut legal sein.
    Zitat von gruebler262 Beitrag anzeigen
    Unterwanderungsstrategien dieser Art kann kein demokratischer Staat dulden. Und für die in der Schweiz geparkten Schwarzgelder deutscher Steuerhinterzieher gilt das Gleiche. Auch diesen muss das Hinterziehen von Steuern unmöglich gemacht werden, damit kriminelles Gebahren nicht zur Notwendigkeit wird, um im Wettbewerb bestehen zu können.
    genau, packt das übel an der wurzel. dies hat aber nur bedingt mit dem schweizer bankgeheimnis zu tun.

    Zitat von gruebler262 Beitrag anzeigen
    Und unseren tapferen Steuerfahndern kann nur zugerufen werden: Weiter so!!!
    kann ich nur beipflichten. erinnere sie nur an das oben geschriebene; schweizer boden, schweizer recht. sollte ein staatsanwalt in der schweiz das gefühl haben ein straftatbestand sei erfüllt, muss er handeln. nur dies sollte respektiert werden.
  5. #534

    Unsachlich

    Zitat von -snowlife- Beitrag anzeigen
    was hat das eine mit dem anderen zu tun? seit wann macht der schweizer bundespräsident keine auslandsreisen, ist ein ganz normaler bundesrat.
    ja es war erniedrigend, aber für das freikommen von zwei in geiselhaft genommen bürger völlig gerechtfertigt.
    der grosse mafiosi aus dem süden, der hat den grossen wüstenprinz hofiert. war es nicht frankreich und italien welche sich gegen das schengen einreiseverbot gewehrt haben. also vergleichen sie nicht birnen mit faulen äpfel
    Sie haben recht, was hat das eine mit dem anderen zu tun.
    Ich wollte an dieses Beispiel ihre Unsachlichkeit ihrer Argumentation ,bezüglich der Steuerstreitigkeiten zwischen der BRD und Schweiz auf Antworten von Foristen darlegen. Wenn die Schweiz so ein Model bezüglich der Verschwiegenheit von Geldern auf Schweizer Bankkonten besitzt ist ja OK. Jedoch dürfen sie uns doch nicht verwähren, dass die Zinsen, die dafür gezahlt werden an Deutschen, die Konten in der Schweiz besitzen, offen zu legen für die Finanzbehörden. Viele ihrer Schweizer Foristen kommen immer mit dem Nazi-Argumentent," 5.45 Uhr wird zurück geschossen". Wie primitiv muss man sein um solch einen Satz zu schreiben.
  6. #535

    Zitat von RioTokio Beitrag anzeigen
    Ja, interessante Rechnung. Sie meinen 1 Bill. Euro Schwarzgeld aus europäischen Staaten ist zu viel?
    Dann einigen wir uns auf die Hälfte. Erscheint allerdings eher weinig.

    Sehen Sie hier:
    Der Schwarzgeld-Krimi: Darf unser Staat 1500 Steuersünder schonen? - Wirtschaft - Aktuelles - merkur-online

    "Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 175 Milliarden Euro bei Schweizer Banken geparkt sind, um sie am deutschen Fiskus vorbei zu schleusen. Insgesamt sollen 485 Milliarden Euro an deutschen Schwarzgeldern im Ausland liegen – 175 Milliarden Euro in der Schweiz, 85 Milliarden Euro in Luxemburg, 70 Milliarden in Österreich und 155 Milliarden in Ländern wie Liechtenstein, Singapur oder den Cayman Islands."

    175 Mrd. Euro - nur aus Deutschland!
    Rechnen Sie mal weltweit hoch - ist kein Pappenstiel.
    Das BIP der Schweiz liegt im Vergleich gerade mal bei 0,7 Bil. $.

    Die Sache rechnet sich also für die Schweiz - der Verdacht des Versuchs deutsche Steuerberater durch Anzeigen einzuschüchtern liegt auf der Hand, sorry, aber so kommt das rüber....
    Nur, dass sie ne Bilanz mitner Erfolgsrechnung vergleichen, was nicht wirklich ein guter Vergleich ist.
  7. #536

    Nachweis, was den?

    Zitat von Nihil novi Beitrag anzeigen
    Der schweizer Banker ist sogar dazu verpflichtet, sich die Legitimität des eingebrachten Vermögens nachweisen zu lassen. Das ist OECD Standard und damit rühmt sich die Schweiz ja auch. Dass wir alle wissen, dass kein schweizer Banker jemals cash abgelehnt hat, ist wieder eine andere Sache.
    Den Nachweis den man zur Kenntnis nimmt und mir wieder durch den Schalter zurückschiebt und das Geld entgegen nimmt? Den kann ich noch vielen andern Schalterangestellten bei andern Banken zeigen. Über die Post den Maximalbetrag als Alias auf das eigene Konto einzahlen dabei kann man locker ein zig viellfaches des Maximalbertags ans eigene Konto überweisen und sauber zur nächsten Bank fliessen lassen.

    Ganz davon abgesehen was man mit Western Union / Paypal / Prepaid
    Kreditkarten noch anstellen kann.

    All das interessiert den Banker im Schwarzwald/Elsass/Voralberg mit 1/3 an Schweizer Kunden genauso wenig wie jeder Posangestellter der Einzahlungen entgegen nimmt

    Und Panama, Singapur wohin seit 2008 deutsches Geld fliesst ebenso.

    Es ist niemand verpflichtet mehr als die verlangten Standards zu erfüllen ;-)


    Wie kämen sonst die Familien unserer Migranten aus Krisenregionen und Allerwelt zu Geld der Angehörigen...... Mit Sauber-Nachweis Hahaha
  8. #537

    Zitat von josefsson
    einer der strafbedrohten Steuerfahnder mit seiner Familie demonstrativ in der Schweiz urlauben würde?

    Käme er in Haft, währenddessen urlaubende Diktatoren und Waffenhändler Champagner schlürfen, ergäbe das ein desaströses Bild der Schweiz.

    Ist es das, was dieses demokratische Land allen Ernstes weltweit signalisieren möchte?
    zitat ende:


    sind sie wirklich so d.... , oder tun sie nur so??
    wenn jemand gegen schweizer recht verstösst, ein staatsanwalt haftbefehl erlässt, dann wird er in der schweiz auch zu rächenschaft gezogen.
    oder ist das in deutschland anders? darf ich in deutschland meine frau schlagen und komme ungeschoren davon, nur weil deutschland mit saudi arabien geschäfte macht? soooo lustig....

    Zitat von Midurisun Beitrag anzeigen
    Sie haben recht, was hat das eine mit dem anderen zu tun..
    so viel zur unsachlichkeit

    Zitat von Midurisun Beitrag anzeigen
    Wenn die Schweiz so ein Model bezüglich der Verschwiegenheit von Geldern auf Schweizer Bankkonten besitzt ist ja OK. Jedoch dürfen sie uns doch nicht verwähren, dass die Zinsen, die dafür gezahlt werden an Deutschen, die Konten in der Schweiz besitzen, offen zu legen für die Finanzbehörden.
    doch darf die schweiz. oder wollen sie der schweiz vorschreiben welche bankgesetze hier herschen? es giebt kein allgemeines recht auf freien bankdatenaustausch. übrigens nicht mal innerhalb der eu.
    ausserdem giebt es ein zinsbesteuerungsabkommen mit der eu.
    wo ist das problem.
    das neue abkommen regelt die besteuerung der alten vermögen und die besteuerung der kommenden erträge.

    Zitat von Midurisun Beitrag anzeigen
    Viele ihrer Schweizer Foristen kommen immer mit dem Nazi-Argumentent," 5.45 Uhr wird zurück geschossen". Wie primitiv muss man sein um solch einen Satz zu schreiben.
    nicht meine art.
    aber auch da lese ich vieles hässliche von deutschen foristen.
  9. #538

    Ich stimme Ihnen zu

    Zitat von allamann Beitrag anzeigen
    haben 1936 auch vom CH-Bankkundengeheimnis profitiert, als sie Deutschland wegen ihrer Religion verlassen mussten und sich in Vevey am Genfersee niederliessen. Sie haben ein grosses Unternehmen mit einigen Liegenschaften massiv unter Wert einem sogenannten arischen Reichsdeutschen verkaufen müssen. Nach dem Krieg wurden sie dafür von Deutschland in keiner Weise entschädigt. Auch damals wurde die Schweiz von Nazi-D als Zecke, Hort des jüdischen Finanzjudentum und der Plutokratie sowie der der Freimaurer diffamiert. Das Vokabular einiger Deutscher hier im Forum erinnert mich an diese dunkle Zeit und dass die Redaktion des Spiegels einen ähnlichen Beitrag meinerseits zensuriert hat auch. Ich gehe davon aus, dass auch dieser Beitrag wieder zensuriert wird. Honni soit qui mal y pense...
    Gut erkannt. Man will die Parallelen heute mit den Geschehnissen in der Vergangenheit nicht sehen - nur, weil man sich links nennt, heisst das nicht, das nicht die gleichen Mechanismen und Methoden wieder aus der Mottenkiste hervorgeholt werden.

    Deshalb betone ich immer, dass man schon den Anfängen Einhalt gebieten muss und dazu zähl halt nun einmal auch das eigene Rechtssystem über das anderer Länder zu stellen und in diesen mit dieser Begründung Rechtsbruch zu begehen.

    Wie oft wurden schon als Analogie die muslimischen Vorschriften genannt. Würde man in Deutschland mit, das deutsche Recht ignorierenden Spitzeln versuchen Verstösse von Muslimen zu orten, um diese dann im Heimatland nach Sharia zu bestrafen. Was wäre dann? Wäre das legitim?

    Wäre es also zu vertreten, an China eine CD mit den Namen von 1000 - 2000 Dissidenten zu verkaufen, die man durch Verstöße gegen deutsches recht ermittelt hat und die natürlich nach chinesischem Recht schwerste Straftaten begangen haben?

    Darauf geht keiner der Verteidiger der kriminellen Staatsbeamten ein.

    Diese Scheuklappen sind ein sehr bedenkliches Zeichen und ehrlich - auch wir haben schon einen Großteil unseres Vermögens aus Deutschland verlagert, weil wir diese Tendenzen mit Sorge sehen.
  10. #539

    Zitat von Dumpfmuff3000 Beitrag anzeigen
    Ist mal wieder Märchenstunde auf Spon? Natürlich ist das Geschäftsmodell der Schweizer Banken darauf ausgelegt, Steueroase und Geldwäscherei zu sein, und natürlich zielen die damit auf ausländische Steuerhinterzieher und Organisierte Kriminalität ab. Es mischt sich ja hierzulande niemand ein, zu welchen Konditionen und unter welchen rechtlichen Bestimmungen die Schweizer selber ihr Geld in ihrem Land anlegen. Die Schweizer Finanzwirtschaft basiert aber auf der Ausrichtung auf oben genannte Zielgruppen: Steuerhinterzieher, Kleptokraten und organisierte Kriminelle. Und inwieweit die Schweizer da in den Letzten Jahren mit einzelnen Ländern kooperieren, hängt davon ab, wer wie gut verhandelt. Die Amerikaner sind wesentlich drastischer, was die Offenlegung amerikanischer Vermögen auf Schweizer Konten zur Bekämpfung von Steuerkriminalität angeht, und demenstprechend auch wesentlich erfolgreicher.




    Jeder zahlt nach seinem eigenen Empfinden immer und überall zu viel Steuern. Und es gibt Leute, die würden noch versuchen, den Staat zu bescheißen, wenn sie nur einen Prozentpunkt an Steuern weniger bezahlen müßten, das nennt man Profitmaximierung
    Sie erzählen Mist. Würde es sich um Personen und nicht um Staaten drehen, könnte man das mit einer Verleumdungsklage klären.

    Das Siemens Geschäftsmodell beruht auch darauf Diktatoren zu bestechen, oder?

    Etwas Objektivität gewürzt mit einigen Prisen Wissen und Pragmatismus wären wünschenswert.


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