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Trotz Haftbefehl: Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz

DPASchweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...826074,00.html
  1. #30

    Zitat von notebook20000 Beitrag anzeigen
    Die Schweizer Banker und Politiker brauchen das wohl. Sonst tanzen Sie uns auf der Nase rum. Die kavallerie wirkt gut, sieht man an den USA. Die haben sich auf so ein Kindergartenspiel nie eingelassen. Die Schweiz rückt jetzt nur auf groben VErdacht alle Daten an die USA raus.

    Es gab in den UA ja auch shcon Haftbefehle gegen Schweiezr banekr. Danach sind die alle shcnell geflüchtet wie Verbrecher . So sollten wir auch endlich handeln.
    mit dem kleinen unterschied, da haben die banker auf us-amerikanischen boden gegen us-amerikanisches gesetz verstossen.
    wenn dies banker in deutschland auch gemacht haben sollten, dann müsste ja die deutsche justiz reagieren. entweder sie schläft oder man keinem banker was beweisen.
  2. #31

    Zitat von wb99 Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, ob die Behörden auch Bankdaten von Sozialhilfeempfängern ankaufen würden, die Gelder in die Schweiz gerettet haben. Aber das würde wahrscheinlich sehr gegen das Rechtsempfinden der Bevölkerung und der Parteien verstossen. Man kann ja schliesslich als Staat nicht Diebesgut ankaufen. Wo kämen wir denn da hin.
    Es ist ja nun wirklich furchtbar, wie die Hatz VI-Leute ihre Gelder an der Steuer vorbei in die Schutzzone Schweiz verlagern.
  3. #32

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Immer diese ollen Kamellen. Das ist doch längst geschehen als Reaktion auf den von Ihnen genannten OECD-Bericht.
    Optimierung der Geldwäscheprävention | Gesetzgebung
    Aber was hat die Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch Schweizer Banken mit früheren Lücken bei der Bekämpfung von Geldwäsche in Deutschland zu tun? Stoppt die Schweiz ihre Banken jetzt bei der Beihilfe zur Steuerhinterziehung nachdem Ihr einziger Versuch der Ablenkung von diesem Problem in die Hose gegangen ist?
    bitte, bitte nur einmal....
    wo genau liegt die beihilfe zur steuerhinterziehung?
    wo genau wird auf deutschem boden gegen deutsches recht verstossen?
    warum unternimmt die deutsche justiz in dem fall nichts?

    und bitte nicht mit dem argument des bankgeheimnisses kommen. ist nach schweizer recht auf schweizer boden völlig rechtens, nein sogar vorschrift (gesetz).
  4. #33

    Falls es jemanden Intressieren sollte,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

    Trotz Haftbefehl: Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Das Bankgeheimnis wurde dazu geschaffen,damit niemand aber auch wirklich niemand erfährt, was ein Kontoinhaber auf seinen Konten gebunkert hat.Der größte Fehler der je begangen wurde, war die Aufweichung dieses Gesetzes.
    schönen tag noch.
  5. #34

    Titel

    Zitat von Gerdtrader50 Beitrag anzeigen
    ............
    Wer soviel Geld hat, dass er es millionenweise in der Schweiz anlegen kann, der sollte gleich seinen Wohnsitz und Lebensmittelpunkt in einen Schweizer Kanton verlegen, dann hat er seine Ruhe. Das Steuergejodel hört dann nämlich augenblicklich auf. Mangels Zuständigkeit. Ich verstehe diese Typen nicht, ums Geld rumjammern, dicke Kohle besitzen, Staat versuchen zu behumsen, anstatt sich mit dem Korpus in Sicherheit zu bringen, dann hätten sie keine Probleme.
    Haben Sie Statements - als Steuerhinterzieher betroffener - deutscher Bürger gelesen? Ich noch nicht.
    Im übrigen haben Sie natürlich vollkommen recht und das passiert auch laufend. Ist ja vernünftig: Wer seine Geschäfte und sein Leben ausserhalb DEs organisieren kann, ist gut beraten, dass zu tun.
  6. #35

    Zitat von sorata Beitrag anzeigen
    Warum soll man Trinkgelder aus der Schweiz akzeptieren, wenn einem praktisch die Kasse gehört? Zwar möchte sich Schäuble, da hat er wohl persönliche Gründe, den Bürgern einen Plüsch-Teddy vom Kirmes als Hauptgewinn aufschwatzen und plötzlich stellt sich heraus, dass er dafür den Lotto Hauptgewinn tauschen möchte. Nur mit vielen solcher CDs kann der Finanz-Sumpf Schweiz trocken gelegt werden.
    Ich vermute mal, dass auch die Schweizer Banken auf diese Kaufversuche reagieren und es schwieriger werden dürfte, an grosse Datensätze zu kommen.

    Als deutscher Steuerhinterzieher hätte ich mir in der Zwischenzeit sowieso ein anonymes Konstrukt in einem anderen Staat besorgt.

    Die Kasse mag Deutschen gehört haben, dürfte sich überwiegend aber längst auf den Weg in unangreifbare Paradiese gemacht haben.
  7. #36

    Zitat von hubert heiser Beitrag anzeigen
    "Stehlen" im Sinne des StGB kann man nur Dinge. Daten sind keine Dinge und können daher nicht gestohlen werden. Sie können demnach auch keine Hehlerware sein.

    Wenn Sie sich auf das StGB beziehen wollen, suchen Sie sich bitte die passenden Paragraphen heraus.
    dann wäre es legal daten von deutschen militär-, volkswagen-, siemens-, rwe- usw. rechner runterzuladen, zu verhökern, zu kaufen, zu verschenken zu........
  8. #37

    Neid

    Zitat von d-fakto Beitrag anzeigen
    Bei geschätzten 200 Milliarden an hinterzogenen Steuern die in der Schweiz schlummern lohnt sich das bestimmt.
    Schön, das es noch gute Nachrichten gibt.
    Aus Ihrem Kommentar spricht der Neid gegen die "bösen Reichen".
    Sie haben leicht reden, da in Ihrem Leben wohl nie mehr als 100.000,- an Steuern zusammenkommen, die Sie zahlen dürfen.
  9. #38

    Zitat von d-fakto Beitrag anzeigen
    Sie glauben tatsächlich, das der kleine Handwerker der nach Feierabend noch ein paar Kröten vom Nachbarn schwarz kassiert hat, diese gewinnbringend in der Schweiz anlegt?

    Die Schwarzarbeit des kleinen Mannes wird wohlwollend in Kauf genommen,solange dieser keine Sozialleistungen vom Staat kassiert.

    Das ganze Steuersystem ist darauf ausgelegt.
    wie wird geld sonst zu schwarzgeld.... irgendwie, irgendwo muss es ja wohl herkommen.
    oder wächst es von selbst auf dem schweizer konto.. sollte wohl auch mal eines eröffnen und sagen ich wäre deutscher....
  10. #39

    Blick in die....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

    Trotz Haftbefehl: Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Ein Blick in die heutige Schweizer Presse lehrt uns,dass selbst die Schweizer Offiziellen befürchten,das Tauziehen um das Bankgeheimnis werde weitergehen bis zum Ende dieser Einrichtung.Nicht nur die EU,sondern vor allem die USA machen gehörig Druck.Seltsamerweise,so mein Eindruck,kommt das Kriegsgeschrei in der Schweiz eher von den kleinen Leuten,die am Schwarzgeld eigentlich nur wenig Eigeninteresse haben können....Sie verwechseln den Angriff auf das Bankgeheimnis mit einem Angriff auf ihr Land.Eigentlich könnte den Menschen in den jeweiligen Ländern das Ganze wurscht sein.Letzten Endes werden nur die (milliardenschweren) Interessen von Schwarzgeld annehmenden Banken und von steuerunwilligen Geldbesitzern tangiert.


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