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Trotz Gewinneinbruch: Deutsche Bank hebt Boni-Grenze auf 300.000 Euro

REUTERSDer Gewinn der Deutschen Bank ist 2012 um 85 Prozent geschrumpft. Das größte deutsche Geldhaus hebt dennoch die Bonusschranke für die Mitarbeiter auf 300.000 Euro. Im Vorjahr lag die Obergrenze noch bei 200.000 Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-881035.html
  1. #1

    Entscheidend...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Gewinn der Deutschen Bank ist 2012 um 85 Prozent geschrumpft. Das größte deutsche Geldhaus hebt dennoch die Bonusschranke für die Mitarbeiter auf 300.000 Euro. Im Vorjahr lag die Obergrenze noch bei 200.000 Euro.

    Deutsche Bank begrenzt Managerboni auf 300.000 Euro - SPIEGEL ONLINE
    Entscheidend ist nicht das Ergebnis der Bank, sondern der Boni. Geht die Bank den Bach herunter haben wir ja noch den Steuerzahler.
  2. #2

    sie verstehen ...

    ... es einfach nicht

    erst Hausaufgaben machen und kundenorientiert beraten lernen
    dann die Zinsen für die Einlagen der Kunden (insbesondere der privaten) steigern
    und dann die Boni überdenken
  3. #3

    reine Kapitalvernichtung

    Von denen kauf ich keine Aktien mehr!
    Boni sind das Geld der Kapitalgeber.Die Angestellten haben ihr bestes zu geben.Dafür werden sie mit dem monatlichen Gehalt entlohnten.Mehr bekommen andere normal auch nicht.
    Die Manager ,die das beschliessen, leben in einer realitätsfremden Welt.
    Sie wundern sich, wie die Bevölkerung auch den Konkurs von Banken akzeptieren.Den Gegenwind lernen sie nicht kennen, weil sie sich für unverzichtbar halten-ähnlich wie früher die Götter in weiss.
  4. #4

    Sinnlose Neiddebatte

    Die Debatte über die Bonus-Zahlungen ist heuchlerisch und von Neid geprägt. Sie wird wohl in erster Linie von Menschen geführt, die mit einem Jahreseinkommen von unter 100.000 Euro auskommen müssen.
    Das ist tragisch darf aber den Blick darauf nicht verstellen, dass fähige Mitarbeiter gut bezahlt werden müssen. Sonst sind sie schnell woanders. Für einen Highperformer sind 300.000 Euro nicht viel.
    Leistung muss sich auszahlen. Wer lieber seinen nine-to-five-Job macht und mit 60.000 Euro p.a. zufrieden ist, soll so leben. Aber dann soll er bitte auch nicht auf die schimpfen, die mehr leisten und deshalb (in jeder Hinsicht) auch mehr verdienen.
  5. #5

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Debatte über die Bonus-Zahlungen ist heuchlerisch und von Neid geprägt. Sie wird wohl in erster Linie von Menschen geführt, die mit einem Jahreseinkommen von unter 100.000 Euro auskommen müssen.
    Das ist tragisch darf aber den Blick darauf nicht verstellen, dass fähige Mitarbeiter gut bezahlt .....
    Wo "leistet" jetzt der Banker mehr als andere? Beim Zocken mit fremden Geld?
  6. #6

    Bei uns ...

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Für einen Highperformer sind 300.000 Euro nicht viel.
    Leistung muss sich auszahlen.
    nennt man die Nieten in Nadelstreifen, warum wohl?
    Geändert von ( um Uhr)
    Gruß unixV
  7. #7

    Es war so klar...

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Debatte über die Bonus-Zahlungen ist heuchlerisch und von Neid geprägt. Sie wird wohl in erster Linie von Menschen geführt, die mit einem Jahreseinkommen von unter 100.000 Euro auskommen müssen.
    Das ist tragisch darf aber den Blick darauf nicht verstellen, dass fähige Mitarbeiter gut bezahlt werden müssen. Sonst sind sie schnell woanders. Für einen Highperformer sind 300.000 Euro nicht viel.
    Leistung muss sich auszahlen. Wer lieber seinen nine-to-five-Job macht und mit 60.000 Euro p.a. zufrieden ist, soll so leben. Aber dann soll er bitte auch nicht auf die schimpfen, die mehr leisten und deshalb (in jeder Hinsicht) auch mehr verdienen.
    Werden diese Leute wenigstens dafür bezahlt, überall die Neidkeule zu schwingen? Gibt es bei der FDP extra eine Praktikanten-Redaktion dafür? "Fähige Mitarbeiter", "Highperformer" - Sie meinen das nicht wirklich ernst, oder? Selbst wenn wir diese krude Logik anwenden würden, stimmt dann wegen der kleinen, aber bedeutenden Aussage des Artikels irgendwas nicht: "Der Gewinn der Deutschen Bank ist 2012 um 85 Prozent geschrumpft."
  8. #8

    Kann ich mich friedrich1954 nur anschließen.
    Ergänzend möchte ihn noch sagen, dass je mehr man allein über die Banken Branche erfährt, welche ein Extrembeispiel ist, inwiefern sich unser Kapitalismus negativ entwickelt hat bzw. für welche Schichten der Gesellschaft dies eine Art sozialsystem ist.
  9. #9

    Na, Franky...

    Zitat von frank_w._abagnale Beitrag anzeigen
    Die Debatte über die Bonus-Zahlungen ist heuchlerisch und von Neid geprägt. Sie wird wohl in erster Linie von Menschen geführt, die mit einem Jahreseinkommen von unter 100.000 Euro auskommen müssen.
    Das ist tragisch darf aber den Blick darauf nicht verstellen, dass fähige Mitarbeiter gut bezahlt werden müssen. Sonst sind sie schnell woanders. Für einen Highperformer sind 300.000 Euro nicht viel.
    Leistung muss sich auszahlen. Wer lieber seinen nine-to-five-Job macht und mit 60.000 Euro p.a. zufrieden ist, soll so leben. Aber dann soll er bitte auch nicht auf die schimpfen, die mehr leisten und deshalb (in jeder Hinsicht) auch mehr verdienen.
    ...gehst du jetzt als Banker?


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