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Trotz Geldwäscheskandal: HSBC verdient 8,4 Milliarden Dollar

REUTERSEuropas größte Bank macht 8,4 Milliarden Dollar Gewinn in sechs Monaten - obwohl sie im Zentrum eines gewaltigen Geldwäscheskandals steht. Die HSBC hatte über Jahre Geld aus dunklen Kanälen in die USA geschleust und musste erst kürzlich 700 Millionen Dollar Strafe zahlen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...847147,00.html
  1. #1

    Gott sei Dank

    was bin ich froh, dass es ein paar Leute gibt, die noch ein bisschen was verdienen - auch wenn es nur 8 Milliarden in 6 Monaten sind. Immerhin - besser als nix.
  2. #2

    Erleichterung pur ...

    Zitat von Zimtstern Beitrag anzeigen
    was bin ich froh, dass es ein paar Leute gibt, die noch ein bisschen was verdienen - auch wenn es nur 8 Milliarden in 6 Monaten sind. Immerhin - besser als nix.
    Hoffe das die Branchen Drogen und Waffenhandel bald wieder stärker anziehen das auch noch ein klitzekleiner Extrabonus für die armen Banker rausspringt!
    Die armen haben es sich doch so verdient!
  3. #3

    .....

    Was heißt hier bitte "trotz"?! Es müsste doch heißen "wegen"!

    Über sowas wie die 700 Mio. Peanuts-Strafe lachen die sich doch kaputt. Das ist ungefähr so, wie wenn ich in der Bibliothek eine Mahngebühr zahlen muss, weil ich die Bücher zu spät zurückgegeben habe. Das kann man doch mal in Kauf nehmen, wenn man ein Buch unbedingt fertig lesen will, aber bisher keine Zeit hatte. Und genauso wägt auch diese Bank ab. Kriminelles Handeln zahlt sich da eben aus, das ist für die höchst rational und ökonomisch. Der Gewinn wird erhöht, selbst wenn man eine Strafe zahlen muss.
  4. #4

    legalize it!

    Mein Vorschlag an die EU-Technokraten wäre, dass man endlich davon absieht, Geldwäsche zu kriminalisieren. Gerade jetzt, angesichts der "Euro"-Krise, wird jede Geldspritze dringend benötigt, um die Märkte zu beruhigen. Also man kann auch an falscher Stelle kleinlich sein: Es geht ums Wohlergehen der Märkte, da ist es absolut unangebracht. Es ist außerdem unangenehm, so etwas zu verlangen, von Zeitgenossen, die in Wirklichkeit ein hohes öffentliches Ansehen genießen, weil sie Milliarden verdienen. WIE, ist doch nebensächlich ...
  5. #5

    Titel falsch?

    Müsste es nicht eigentlich heißen "Wegen Geldwäscheskandal: HSBC verdient 8,4 Milliarden"?
    Und in einem andere Artikel schrieb der Spiegel über die Mafia, die bei geschätzten 100 Mrd. Umsatz in Italien 70 Mrd. Gewinn erwirtschaftet.
    Ich sage jetzt einfach mal, 99,999% der Bevölkerung sind einfach im falschen Job tätig. Doktor, und Leben retten? Pfff. Lehrer die Kinder ausbilden? Hahaha. Aber das sagt einem ja niemand im Vorfeld bei einer Karriereberatung.

    Gangster oder Bankster hätte man werden müssen. Oder z.B. in den französischen Adel des 18. Jhd. geboren werden... Aber Moment, da war doch etwas, richtig, irgendwann kam auch hier den Leuten die "Erleuchtung".
  6. #6

    Volkseigen

    Einfach HSBC kaufen und an der Dividende teilhaben. So, wie das Millionen von Chinesen machen.
  7. #7

    9 Jahre tief im Drogen-Geldwäsche ...

    ... und nur 8,4 Mrd. ? Lächerlich !!!

    Also, das issja lecker: nur in der letzten Runde 150 Mrd. Narco-$$$ gewaschen, 1 Mrd. "Strafe" bezahlt, etliche milliarden von den Feds erhalten ....
    Ich schnalle ja das Londoner-Finanzbetrug Mullahs keinen anderen Geschäftsmodell haben, aber müssen die dermaßen stümperhaft lügen ?
    Tangible Equity der HSBC vllt. 0,7 % ? Hehehehe ... bullish.
  8. #8

    @Volkseigen ....

    .... oder einfach FAZ kaufen :-P

    ( 3xBear on financials, abhängig von der EU-Stümper geblubbere ... sozusagen hit & run )....

    Chinesen haben einen Geschmack an den Barbarischen Relikten endeckt ( Au, Ag ), außerdem horten die noch eine schlappe Billion $$$ in wertlosen T-Bonds die die nicht verhökern können ohne den "Weltmarkt" zu crashen .

    Trotzdem, die brauchen noch was - aber von Onkel Wolodya Putin. Das 4 Milliarden Deal für 48 Stück Su-35 S, wenn die hoch und heilig versprechen das die nicht kupfern werden.


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