Trotz Euro-Krise: Steuereinnahmen steigen um fast neun Prozent

DPAMitten in der Euro-Krise füllen sich die Kassen des Staates. Bund und Länder haben im Juli rund 43 Milliarden Euro an Steuern eingenommen - fast neun Prozent mehr als im Vorjahr. Das Finanzministerium warnt jedoch vor einem Abkühlen der Wirtschaft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...850896,00.html
  1. #1

    Hilfe...Bloß weg mit dem Geld.
    Nicht das der Bürger auf dumme Gedanken kommt, und Begehrlichkeiten entwickelt.
    Also los, schnell verbrennen!
  2. #2

    Wohltaten

    Am besten schnell noch ein paar Wohltaten durch die Politik verabschieden lassen, denn es geht uns ja super. Dann in den nächsten Jahren eine Unterdeckung bei den Einnahmen zu den Ausgaben feststellen und Steuererhöhungen für die Reichen fordern. Eins ist mir 100&ig klar, auch wenn es politisch nicht korrekt ist. Ohne Wirtschaftswachstum ist alles nichts, der Wohlstand in Geld ausgedrückt würde dramatisch sinken. Wir haben mehr Steuereinnahmen alleine durch das Wachstum, was nie und nimmer durch die Vermögenssteuer, Reichensteuer, Erbschaftssteuer etc. eingenommen würde, wenn es nicht zu negativen Effekten auf Arbeitsplätze kommen sollte.
  3. #3

    Alles gut und schön in 2012, aber ...

    ... von einem ausgeglichenen Staats-Haushalt UND einer evtl. klitzekleinen Schulden-Rückzahlung noch meilenweit entfernt.
    Der "liebe Gott" behüte uns vor einem weltweiten Konjunktureinbruch, dann kommen die Probleme Südeuropas auch zu uns!
  4. #4

    Und

    wann steigen die Renten um diesen % Satz???
  5. #5

    Steuereinnahmen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitten in der Euro-Krise füllen sich die Kassen des Staates. Bund und Länder haben im Juli rund 43 Milliarden Euro an Steuern eingenommen - fast neun Prozent mehr als im Vorjahr. Das Finanzministerium warnt jedoch vor einem Abkühlen der Wirtschaft.

    Steuereinnahmen im Juli um fast neun Prozent gestiegen - SPIEGEL ONLINE
    Und?
    ... ist doch piep egal wie viel der Staat einnimmt...
    Wird das Geld dadurch sinnvoller ausgegeben, weniger verschwendet?
    Oder weniger in Hilfspakete geschoben?
    Ich glaube kaum...
  6. #6

    optional

    Trotz Mehreinnahmen machen wir neue Schulden? Vielleicht sollten wir auch langsam mal anfangen unsere Ausgaben zu prüfen und endlich Schulden abbauen!!!! Das fordern wir ja schließlich auch von allen anderen. Und ob sich das Konsumklima so stark verbessert mag ich etwas bezweifeln, da sehr viele der Leute, welche mit Ihrer Arbeit das Land finanzieren deutliche Mehrkosten durch die hohen Kraftstoffkosten haben und sich dann vielleicht doch keinen dritten Fernsehr oder noch ein Auto zulegen möchten.
  7. #7

    Zeit für eine Steuerreform

    Wann wenn nicht jetzt?

    Singles, Alleinerziehende und Angestellte werden vom Staat geschröpft. Familien, Beamte und Selbständige drücken sich bei Steuern und Sozialabgaben. Jetzt wäre das Geld für eine Reform da!

    Quelle:http://zahlemehr.ohost.de/
  8. #8

    Rechnung offen

    Zwischen Januar und Juli nahmen Bund und Länder (ohne reine Gemeindesteuern) insgesamt rund 311,4 Milliarden Euro ein.

    Einem Bericht der "Bild" zufolge plant die Bundesregierung für das kommende Jahr derzeit mit Ausgaben in Höhe von 302,2 Milliarden Euro - dies wären rund 10,5 Milliarden Euro weniger als im laufenden Jahr.

    311,4 Milliarden (Januar - Juli 2012)
    - 302,2 Milliarden (kommender Haushalt)
    = 9,2 Milliarden verbleiben

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) plant laut dem Bericht 18,8 Milliarden Euro neue Schulden.

    Wieso plant der Herr Schäuble denn neue Schulden? Lt. obigen Zahlen hat die Regierung in einem halben Jahr die Einnahmen generiert?
  9. #9

    Es ist beschämend,

    dass angesichts dieser Mehreinnahmen überhaupt noch neue Schulden gemacht werden!

    Für Arbeitneher, die höhere Löhne bekommen, freue ich mich.
    Und ich freue mich auch, wenn sie damit in die Lage versetzt wurden, mehr zu konsumieren bzw. zurückgestellte Reparaturen oder Anschaffungen zu realisieren.

    Alledings glaube ich, dass ein Großteil des gestiegenen Binnenkonsums auf die höheren Preise zurückzuführen ist.