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Trikotwerbung: Telekom-Aktion verärgert Bundesliga-Sponsoren

DPADer Fußball-Bundesliga droht ein peinlicher Fehlschlag. Am 3. Spieltag sollen alle Vereine auf ihre Trikotwerbung verzichten und mit einem gemeinsamen Slogan auflaufen - für einen guten Zweck. Doch hinter der Aktion steckt der Bayern-Sponsor Telekom. Andere Konzerne reagieren vergrätzt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...852210,00.html
  1. #1

    Heutzutage wird auch aus jeder Mücke ein Elefant gemacht.Die Telekom meinte es nur gut-verzichtet ja auch darauf, erwähnt zu werden.Dass darum wieder so ein Wirbel gemacht wird war zu erwarten-Sommerloch lässt grüßen!
  2. #2

    Unterm Strich

    ... beschweren die sich also, dass ihnen das nicht eingefallen ist und sie sich eben nicht mit einem guten Zweck schmücken können. Lustig. Besonders wenn u.a. ein chinesisches und russisches Unternehmen zitiert werden... Ironie ist zuweilen sehr ironisch.
  3. #3

    T-Error

    Wau, die verzichten sogar auf iht Logo, wie großügig.
    Das passt voll in die T-Kampange sich billige, willige Arbietskräfte zu beschaffen. Erst die teuren, verzogenen Deutschen entlassen und Migranten für deutlich weniger Geld einstellen und das dann noch als soiales Engagement verkaufen Chapeau.
    Die Verbindung zur Telekom wird dann über andere Wege hergestellt, z.B. über den Presseartikel.
    Mich würde mal die Korrespondenz zwischen Telekom & DFL interssieren.
    Die anderen Sponsoren tun gut daran die Teilnahme zu verweigern, anstatt den Werbefeldzug der Telekom zu finanzieren.
  4. #4

    [QUOTE=Die Telekom meinte es nur gut-verzichtet ja auch darauf, erwähnt zu werden.[/QUOTE]

    Ja na klar, die Telekom meint es nur gut. Wenn sie es gut meinen würde, hätte sie die Mehrkosten durch die zusätzlichen Trikots, etc. auch einfach verzehnfachen und in die Stiftung einbringen können, aber das hätte dann ja niemand mitbekommen. So ist das ganze einfach nur eine dilettantisch angelegte PR-Nummer...
  5. #5

    Geh dein(es) Weg(es)

    Zitat von Spiegel
    Der Telekom selbst scheint die Aktion mittlerweile peinlich zu sein: Ursprünglich sollte ihr Logo als einziges unter einer Dankesanzeige des Verbandes Deutscher Zeitungsverleger stehen.
    Wer bedankt sich bei wem wofür?
    Das ist doch sehr obskur.

    Aber ich wäre sofort bereit, "für mehr Integration" auf Fernsehwerbung und Pay-TV zu verzichten. Wie wär's: Ab jetzt alle Fußballspiele werbefrei und in voller Länge im Free-TV!?!

    Und alle Werbetreibenden machen mit. Für den guten Zweck!
  6. #6

    Misslungene PR-Aktion

    Zitat von DerHalbÄgypter Beitrag anzeigen
    Heutzutage wird auch aus jeder Mücke ein Elefant gemacht.Die Telekom meinte es nur gut-verzichtet ja auch darauf, erwähnt zu werden.
    Die Interessen anderer Unternehmen missachten, um selber im karitativen Licht zu stehen, ist nicht "gut gemeint". Und der Verzicht aufs erwähnt werden ist als Eingeständnis dieser misslungenen PR-Aktion zu sehen.
  7. #7

    Tu Gutes...

    und rede darüber. So funktionierts nun einmal, wenn Wirtschaftsunternehmen investieren in Sport, Kultur oder ähnliches. Da wird kein Geld verschenkt, es wird investiert, und in der Regel wird erwartet, dass etwas zurückkommt. mAn sollte aber bei aler ritik nicht vergessen, dass Gutes getan wird. Und das verdient allemal Respekt. Die anderen Trikotsponsoren sollen doch einfach in das Projekt investieren und entsprechende Pressemitteilungen rausgeben...


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