Diverse Kommentare hier zeigen den wichtigsten Grund für Gewichtsprobleme: ein neurotisches Verhältnis zur Ernährung - und damit auch zum eigenen Körper. Man KANN den eigenen Körper als Stoffwechselmaschine begreifen, die sich je nach Bedarf optimieren lässt, aber dann wird aus der simplen Nahrungsaufnahme "Ernährungswissenschaft" - und das auf Basis eines bis dato äußerst lückenhaften Wissens über die Komplexität von Stoffwechselvorgängen. Die Fülle sich widersprechender Aussagen sprechen da Bände.
Im Grunde ist es sehr sehr einfach: wer nicht an einer Stoffwechselkrankheit leidet (ernsthaft, nicht nur gefühlt...), wer nicht professioneller Leistungssportler, braucht simpel nur die Energie zuzuführen - aus welchen Quellen auch immer - die er verbraucht. Und das ist verdammt wenig, wenn er die meiste Zeit nur vor dem PC sitzt und allenfalls mal 600 m zu Fuß zum Bankautomaten tapert. So ungefähr 2 stinknormale Brote mit Belag plus ein Glas Saft pro Tag.
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