APForscher sprechen von einer Milliarden-Tonnen-Lücke: China stößt offenbar 20 Prozent mehr Kohlendioxid aus als vermutet - das ergab der Vergleich von Statistiken. Das Land lässt demnach selbst die USA beim Treibhausgas-Ausstoß weit hinter sich. Die Folgen für das Klima könnten gravierend sein.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...838183,00.html
Zitat aus dem Artikel:
Die Folgen dieser falschen Statistiken sind weitreichend, schreiben die Forscher. Unter anderem seien daher die Annahmen zum weltweiten CO2-Ausstoß unsicher, was das Verständnis des Klimasystems erschwere. Damit seien Vorhersagen und Analysen zum Treibhauseffekt schwierig.
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Allerdings es ist so was von egal, ob die Menschheit nun 3% oder 3.1% CO2 ausstoße von der CO2-Menge, die Natur selbst ausstoßt.
Und noch ist es weitgehend für das Klima egal, ob wir 300 oder 600 ppm CO2 in der Luft haben. Der Anstieg von 250 ppm auf 400 ppm heute hat ja kein Kataklysmus ausgelöst und es ist nicht absehbar, warum es irgendwann später sein soll.
Wer hat behauptet, dass das gleich aussehen sollte? Dass die atmosphärische CO2-Konzentration vom Menschen um ca. 40% erhöht wurde, ist unumstritten. Kann es sein, dass Sie hier auf Gedeih und Vederb Probleme herbeireden wollen, wo gar keine sind? Das ist sehr ungesunder Skeptizismus.
Wie oft wollen Sie diese sinnlose Behauptung noch wiederholen?
Der Kohlenstoff befindet sich natürlicherweise in einem Kreislauf bei dem etwa die gleiche Menge freigesetzt und wieder aufgenommen wird.
Der Kohlestoffausstoß des Menschen (aus fossilen Quellen) wird dem Kreislauf jedoch HINZUGEFÜGT. Wenn ein Fass voll ist, ist es egal wieviel sie prozentual zum Inhalt hinzufügen - es wird überlaufen...
Und wie Sie darauf kommen felsenfest zu glauben, dass der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidaustoß keine weitreichenden Folgen haben wird, ist mir ein absolutes Rätsel. Die Veränderungen sind bereits eingetreten. Es geht nicht mehr darum ob es Folgen gibt, nur noch darum wann und wie schwerwiegend sie sein werden.
Das sind alles rhetorische Spielereien die Sie hier bringen - argumentativ steckt da nichts hinter. Sie stellen sich blind und taub und wiederholen nur die Glaubenssätze der "Skeptiker" - oder sollte ich besser sagen "Leugner"?
Waren sie auch so nachsichtig als Sie erfahren haben, dass Griechenlands Statistiker sich bei ihren Daten zum Eurobeitritt oder zur Staatsverschuldung "verrechnet" haben? Wahrscheinlich nicht.
Es wäre auch naiv anzunehmen, dass die chinesischen Statistiker nicht in der Lage wären richtige Zahlen zu ermitteln. Es geht hier knallhart um wirtschaftliche Interessen. Die chinesische Führung weiß, dass die weltweiten Emissionen veringert werden müssen, will aber auf keinen Fall selbst irgendwelche Verpflichtungen eingehen.
Also ist es einfacher die Statistik zu manipulieren, als gegenüber anderen Ländern zugeständnisse zu machen.
Es würde mich allerdings auch nicht wundern wenn noch mehr Länder solche "Fehler" gemacht haben.
Anfangs nahmen die Ozeane viel CO2 auf, aber deren CO2 Konzentration ist in der oberen Schicht schon so stark erhöht, dass die Aufnahme verlangsamt wurde. Die Veränderung des PH-Wertes ist messbar und zeigt Wirkung auf Kalkgerüst bildende Lebenwesen.
Darum muss der atmosphärische Gehalt mitnichten deckungsgleich zu den Emissionen sein. Das wurde Ihnen schon mehrfach erklärt und Sie werden es hier trotzdem noch mehrfach anbringen.
Und welche soll das sein?
Mal ernsthaft: ich finde es schon fast putzig, wie in Foren wie diesen offensichtliche Laien mit nahezu religiöser Inbrunst versuchen, das staatsoffizielle CO2-Treibhausdogma zu verteidigen! Wo hat das denn eine "Theoriebasis"? Die mathematischen Physiker Gerlich und Tscheuschner haben aufgezeigt, daß es Dutzende verschiedener Deutungen gibt, wie der angebliche CO2-Treibhauseffekt funktionieren soll - 14 verschiedene davon beleuchten sie kurz in ihrer Arbeit. Jede dieser Erklärungen bezieht sich auf andere physikalische Zusammenhänge. Falls diejenigen, die sich als "Klimaforscher" ihren Anteil an der staatlichen Pfründe gesichert haben, tatsächlich an Wissenschaft interessiert wären, würden sie den Streit darüber ausfechten, wie denn nun der angebliche Treibhauseffekt tatsächlich funktioniert. Aber einen solchen Streit gibt es nicht! Den vermeintlichen "Wissenschaftlern" ist es völlig egal, daß jeder von ihnen mit anderen Hypothesen durch die Lande zieht. Das allein sollte jedem, der an tatsächlicher Wissenschaft interessiert ist, nach kurzem Nachdenken klarmachen, daß hier Scharlatanerie betrieben wird.