Was im Artikel nicht erwähnt wird, ist, dass ein Teil der karitativen Organisationen die Helfer vor Ort entlohnt. Das mag vor Ort immer noch für einen gehobenen Lebensstil reichen, allerdings fällt man für den Zeitraum des Projekts aus dem deutschen Sozialsystem heraus. Renten-, Arbeitslosen-, Krankenversicherung - alles Fehlanzeige, und wenn's kein Anschlussprojekt gibt, steht man in Deutschland erst mal ohne alles da. Das trifft aber nicht auf alle Organisationen zu!



